Häftad, Tyska, 2018
Zur Souveränitätskonzeption des Europäischen Gerichtshofs
Die Autonomie des Unionsrechts und das Völkerrecht
Del 137 i serien Jus Internationale et Europaeum
1298 kr
Tillfälligt slut
Beskrivning
Vor dem Hintergrund elementarer Herausforderungen der Europäischen Union entwickelt der Europäische Gerichtshof die Unionsrechtsordnung konsequent weiter. Während seine nach innen gerichtete Rechtsprechung entscheidend zur Konstitutionalisierung der Verträge beigetragen hat und judikativer Dialog und Einbindung der nationalen Gerichte das Wesen der Unionsrechtsordnung prägen, zeigt sich in der Abgrenzung von völkerrechtlichen Streitschlichtungsinstitutionen ein entgegengesetztes Bild: In der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs scheint hier eine Konzeption des Wesens der Unionsrechtsordnung durch, die an klassische Elemente nationaler Souveränität erinnert. Damit durchdringt das Europarecht nicht nur die nationalen Rechtsordnungen, sondern grenzt sich gleichzeitig nach außen hin konsequent von einem zunehmend fragmentierten Völkerrecht ab.
Produktinformation
- Utgivningsdatum: 2018-02-16
- Mått: 155 x 232 x 19 mm
- Vikt: 516 g
- Format: Häftad
- Språk: Tyska
- Serie: Jus Internationale et Europaeum
- Antal sidor: 341
- Förlag: Mohr Siebeck
- ISBN: 9783161558238
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Mer om författaren
Geboren 1980; Studium der internationalen Beziehungen in St. Gallen, Lima und Paris; 2007 Diplôme de l'Institut d'Etudes Politiques de Paris (Sciences Po); 2008 M.A. (HSG) in International Affairs and Governance; wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Rechtsphilosophie an der Leibniz Universität Hannover und Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit; 2012 bis 2015 Unternehmensberater und Projektleiter bei McKinsey & Company; seit 2016 Referent bei der EuropäischenKommission in der Generaldirektion Wettbewerb; 2017 Promotion zum Dr. iur. (Hannover).
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