Häftad, Tyska, 2021
Die Trostschriften des Ambrosius von Mailand
Consolatio mortis im Denken der Spätantike
Del 126 i serien Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
1922 kr
Tillfälligt slut
Beskrivning
Am Übergang von der heidnischen Antike zur christlichen Spätantike rangen die Menschen mit unterschiedlichen Deutungsmustern und Trostmitteln angesichts des Todes. In dieser Zeit stellt Ambrosius von Mailand eine wichtige Stimme dar, die versucht, Sterben und Trost als pastorales Anliegen für das wachsende Christentum fruchtbar zu machen. Florian Durner spürt diesem Streben nach und untersucht in Ambrosius' Schriften dessen innovative Ansichten zu Tod, Jenseits und Auferstehung. Mit der Interpretation des Traktats "De bono mortis", der hier erstmals ausführlich besprochen wird, zeigt der Autor, wie Ambrosius den Tod entgegen neuplatonistischer Vereinnahmung in die christliche Existenz integriert. Durch die umfassende Darstellung der Gestalt und Funktion einer "Theologie des Trostes" trägt die Studie zu einem Verständnis der Verschmelzung von paganer Philosophie, Rhetorik und christlicher Theologie in der Spätantike bei.
Produktinformation
- Utgivningsdatum: 2021-09-27
- Mått: 156 x 232 x 22 mm
- Vikt: 634 g
- Format: Häftad
- Språk: Tyska
- Serie: Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
- Antal sidor: 418
- Förlag: Mohr Siebeck
- ISBN: 9783161606663
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Mer om författaren
Geboren 1987; Studium der Ev. Theologie, der lateinischen Philologie und der Erziehungswissenschaften in Erlangen, München und Rom; 2014-19 Promotionsstudent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena; 2019 Promotion; seit 2021 im Bayerischen Schuldienst.
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