Patientengut und Methodik.- Klinisch-medizinische Aspekte nicht-epileptischer Anfälle.- Differentialdiagnostische Überlegungen bei zerebralen Anfällen.- Klinische Symptomatik und differentialdiagnostische Kriterien bei „nicht-epileptischen Anfällen“.- Das EEG in der Epilepsiediagnostik.- Das EEG bei psychogenen Anfällen.- Zur EEG-Diagnostik und antiepileptischen Therapie bei unseren Patienten.- Psychodiagnostische Aspekte nicht-epileptischer Anfälle im Kindes- und Jugendlichenalter.- Zusammenhänge und Korrelationen zwischen Anfällen, anderen psychosomatischen Symptomen und Entwicklungs- und Verhaltensstörungen bei unseren Patienten.- Literaturübersicht über die Bedeutung emotionaler Faktoren bei der Anfallsauslösung.- Erkennen und DeutUchwerden der Zusammenhänge zwischen psychosomatischer Reaktion und intrapsychischer oder interpersoneller Konfliktsituation in der Psychotherapie.- Bedeutung und Funktion der psychogenen Anfälle aus der Sicht und Erlebnisweise der Kinder—direkte Aussagen und Phantasien als bildhafter Ausdruck des emotionalen Geschehens.- Psychodiagnostik—Familiendiagnostik.- Psychische Grundproblematik—signifikante Verhaltens- und Interaktionsmuster—Ergebnisse der psychodiagnostischen und familiendiagnostischen Analyse bei unseren Patienten.- Zusammenfassung der Ergebnisse der Psycho- und Familiendiagnostik.- Sekundär durch die Epilepsie ausgelöste psychosoziale Belastungen.- Verhaltensstörungen durch Antiepileptika.- Einteilung der verschiedenen Krankheitsgruppen in ein klinisches Modell.- Therapeutische Aspekte bei nicht-epileptischen Anfällen.- Stationäre Psychotherapie—Familientherapie.- Therapieergebnisse—katamnestische Ergebnisse.- Zusammenfassung.- Literatur.