1. Einleitung.- 2. Faschistische Selbstdarstellung als Manipulation.- Walter Benjamins „Ästhetisierung der Politik“.- Siegfried Kracauer über faschistische Dokumentarfilmpropaganda.- 3. Vorbemerkungen zur Filmanalyse von „Triumph des Willens.- Produktions- und Aufführungsgeschichte.- Authentizität und publizistischer Status des Parteitagsfilms.- Zum methodischen Vorgehen der Filmanalyse.- 4. Leni Riefenstahls Parteitagsfilm „Triumph des Willens“.- Intention — Die Verfilmung der Führerlegende.- Manifestation — Die politische Botschaft des Parteitagsfilms.- Latenz — Die Nachwirkungen der „Röhm-Affäre“.- Ideal-Parteitag und Zuschauerperspektive.- 5. Rituale faschistischer Mobilmachung.- Geistige Mobilmachung im Rahmen faschistischer Globalstrategien.- Das Parteitagsritual als Instrument der politischen Durchsetzung.- Der Führer-Mythos und seine realpolitischen Grundlagen.- Geistige Mobilmachung als Herrschaftsideal und sein Gewaltcharakter.- Die sinnliche Rhetorik des Parteitagsrituals.- 6. Ideologie, Mythos, Ritual — Aktivierungsstufen der Mobilisierung.- Anmerkungen.- A. Zitierte Literatur.- B. Forschungsbibliographie „Triumph des Willens“.