I. Geleitwort.- II. Aufriß der problemgeschichtlichen Situation.- III. Die Freilegung des psychopathologischen Erfahrungshorizonts.- Vorgehen und Beweisstruktur der psychiatrischen Daseinsanalyse.- Kritische Einwände gegen die psychiatrische Daseinsanalyse.- Die Frage nach der „Pathogenese“.- Die psychopathologische Diagnose und ihre Voraussetzungen.- IV. Ein hochstaplerischer Betrüger.- Lebensgeschichte des Daniel Fürst.- Daseinsanalyse.- Die Verlaufsgestalt.- V. Ein psychopathischer Hypochonder.- Lebensgeschichte des Peter Krumm.- Daseinsanalyse.- Geschichtlichkeit und Verlaufsstruktur.- VI. Ein „stimmungslabiler“ Psychopath.- Lebensgeschichte des Emil Barth.- Daseinsanalyse.- Zusammenfassung und Verlaufsgestalt.- VII. Psychopathie als klinische „Einheit“.- „Maß“ und „Ordnung“.- Die „psychopathische Daseinsverfassung“.- Psychopathische Durchbruchshandlung und neurotische Ausdruckshandlung.- Die „soziale Rolle“.- Die psychopathische Abwandlung der mitweltlichen Ordnung als Verfehlung des „Aufgabencharakters“.- Die lebensgeschichtliche Ausformung der „psychopathischen Daseinsverfassung“.- Die existenziellen Voraussetzungen „psychopathischer Charaktertypen“.- Grundsätzliche Möglichkeiten und Grenzen der Typenbildung.- Psychopathische Daseinsverfassung und „Anlage“.- „Psychopathische“ Verlaufsgestalten.- Nachwort.- Literatur.- Namenverzeichnis.