Eine Salzburger Familie wird von starken Frauen durch schlimme und dramatische Zeiten gefuhrt, durch zwei Weltkriege, die Not der Nachkriegsjahre, schwere Wirtschaftskrisen und zehn Jahre Besatzungszeit. Die Manner spielen in diesem feministisch gepragten Roman eher nur Nebenrollen, denn die Hauptlast der Daseinsbewaltigung tragen die Frauen.