Wirtlichkeit lasst sich in der doppelten Bedeutung eines Geschehens und des mit ihm erzeugten Zustandes verstehen. Ausgehend von der Selbstbezogenheit des Menschen in der Moderne wird die Erweiterung der Zustandigkeit und Teilhabe individuellen Selbstseins an den okologischen Lebenszusammenhangen diskutiert, die in physischer, sozialer, okonomischer, kultureller und politischer Hinsicht gegeben und in naherer und weiterer Umgebung Gegenstand individueller und gemeinsamer Sorge sind. Wirtlichkeit tut not.