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Judith Könemann - „Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub’ ich.“, Häftad

Häftad, Tyska, 2002

„Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub’ ich.“

Zugänge zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne

Av Judith Könemann

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Beskrivning
Die interdisziplinär angelegte Studie untersucht die Bedeutung von Religion und Religiosität für die individuelle Lebensführung des Menschen in der Moderne. Von zentraler Relvanz ist dabei die Frage, inwieweit die Bewältigung der modernen Lebensführung auf Religion verzichten kann oder, wenn nicht, auf welche religiösen Deutungsmuster zurückgegriffen wird. Es werden zum einen die gegenwärtigen religionssoziologischen und biograpietheoretischen Ansätze zu Religion und Religiosität diskutiert; zum anderen wird ein eigenes soziologisches Verständnis von Religion entwickelt. Im Mittelpunkt der religionssoziologisch/theologischen Untersuchung stehen Fallanalysen, die mittels des qualitativ-empirischen Verfahrens der "Objektiven Hermeneutik" ausgewertet wurden. Die Ergebnisinterpretation formuliert Perspektiven und Konsequenzen für eine (christliche) Religion in der Moderne.
Produktinformation
  • Utgivningsdatum: 2002-01-31
  • Mått: 148 x 210 x 23 mm
  • Vikt: 536 g
  • Format: Häftad
  • Språk: Tyska
  • Antal sidor: 415
  • Upplaga: 2002
  • Förlag: Springer Fachmedien Wiesbaden
  • ISBN: 9783810036278
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