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Beskrivning
Die Studie zeigt am Beispiel einer Berliner Bezirksverwaltung, welche Reformschritte angesichts der akuten Finanznöte der Kommunen unternommen werden. Sie begründet, weshalb das Ziel der Geschlechtergerechtigkeit unter solchen Bedingungen an Bedeutung verliert.
Dr. Sünne Andresen, Soziologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für Frauenforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Prof. Dr. Irene Dölling lehrt Frauenforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.Christoph Kimmerle, Psychologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Professur für Frauenforschung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam
Innehållsförteckning
1. Einleitung.- 2. Die Reform der öffentlichen Verwaltung: Modernisierung als Chance für Enthierarchisierung?.- 3. Moderne Organisationen als Institutionen der Vergeschlechtlichung: Organisations- und gendertheoretische Grundlagen.- 4. Die Rekonstruktion des Auswahlverfahrens für die erste Leitungsebene.- 5. Die Etablierung einer neuen Führungskultur als Element der Verwaltungsreform.- 6. Das Geschlechter-Wissen der Akteur/e/innen.- 7. Das Organisationsverständnis der Akteur/e/innen.- 8. Fazit: Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Verwaltungsreform?.- Literatur.- Quellen.- Abkürzungen.