Agathe Bienfait - Böcker
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Das Weber-Paradigma
Studien zur Weiterentwicklung von Max Webers Forschungsprogramm
Häftad, Tyska, 2005
997 kr
Tillfälligt slut
"... Der vorliegende Band zeigt gerade in der Vielfalt der Themenbereiche, aber auch in der Varietät der Anknüpfungs- und Abgrenzungspunkte zum "Weber-Paradigma" die Fruchtbarkeit des Ansatzes von Max Weber weit über den Bereich einer eng verstandenen Soziologie hinaus. Für besonders wichtig halte ich die daraus hervorgehenden Hinweise zu einer Wiedergewinnung einer Einheit der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften auf höherem Niveau, d.h. unter Anerkenntnis fachwissenschaftlicher Ausdifferenzierungsprozesse in den letzten hundert Jahren. Gerade in diesem Sinne ist Max Weber auch und gerade heute noch ein besonders bedeutender Sozialwissenschaftler und daher gerade in methodischer Hinsicht sehr viel moderner als viele seiner gegenwärtigen Kritiker. "Hans G. Nutzinger in Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H 4 (2004), S. 747-751
553 kr
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Im Gehäuse der Zugehörigkeit
Eine kritische Bestandsaufnahme des Mainstream-Multikulturalismus
Häftad, Tyska, 2006
751 kr
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702 kr
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Soziale Konstellation und historische Perspektive
Festschrift für M. Rainer Lepsius
Inbunden, Tyska, 2008
999 kr
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Mit dieser Festschrift ehren wir M. Rainer Lepsius zu seinem 80. Geburtstag als unseren Lehrer, der Entscheidendes zur Renaissance weberianisch orientierter Soziologie, Kultur- und Geschichtswissenschaft beigetragen hat. Diese Schrift erscheint nicht zufällig in der Reihe Studien zum Weber-Paradigma. Rainer Lepsius und Wolfgang Schluchter sind die ideellen Paten dieses Max Weber gewidmeten Unternehmens und stellen das Doppelgestirn unserer akademischen Heimat am Institut für Soziologie der Universität Heidelberg dar. Rainer Lepsius prägte den Begriff des Weber-Paradigmas und hat den Begriff des Paradigmas vermutlich nicht Thomas Kuhn entlehnt, sondern Robert Merton, seinem akademischen Lehrer an der Columbia University in New York. Wie Merton in Bezug auf das strukturell-funktionalistische Paradigma geht es Lepsius wohl um ein weberianisches Paradigma für die qualitative Analyse in der Soziologie, für eine Offenlegung seiner methodologischen Verfahrensweisen, Schlüsselbegriffe und deren Beziehungen zueinander, um eine Beförderung kumulativer Theor- bildung mittels einer Kodifizierung substantieller Theorien und methodischer Verfahren. Diesem Ziel der Weiterentwicklung des Weber-Paradigmas ist das Lepsius’sche Werk wie auch dieser Band gewidmet. Ohne die weitreichende Hilfe von Lydia Ponier und Hannelore Chaluppa wäre dieser Band so nicht entstanden. Wir möchten Ihnen hiermit für ihre t- kräftige, kontinuierliche und präzise Arbeit unseren herzlichen Dank aussp- chen. Die Herausgeber Der Weber-Forscher Johannes Weiß 1. Neben, wenn nicht vor allem anderen ist M. Rainer Lepsius ein Weber-Forscher von ganz besonderem Ansehen, Verdienst und Einfluss, und dies im doppelten Sinne des Wortes.
553 kr
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