Alexander Querengasser – författare
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PDF, Tyska, 20192 943 kr
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Trotz der herausragenden Bedeutung, die dem Großen Nordischen Krieg in der sächsischen Geschichte zukommt, ist dieses Ereignis von der Forschung kaum beachtet worden. Alexander Querengässer analysiert erstmals den Aufbau der kursächsischen Armee und zeichnet den Verlauf ihrer Feldzüge und Schlachten anhand bisher noch nicht ausgewerteter Quellen detailliert nach.Der Große Nordische Krieg zählt zu den wichtigsten, aber gerade von Seiten der deutschen Forschung stark vernachlässigten Konflikten der Frühen Neuzeit. August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, versuchte durch schnelle Erfolge seiner Waffen die Union zwischen seinen beiden Ländern zu stärken. Stattdessen aber reihte sich im Kampf gegen den Schwedenkönig Karl XII. Niederlage an Niederlage, die heute vor allem der Rückständigkeit der sächsischen Armee zugeschrieben werden. Der Autor untersucht erstmals ausführlich die Struktur der sächsischen Truppen, zeichnet den Verlauf der einzelnen Feldzüge und Schlachten anhand neuer Quellen detailliert nach und revidiert viele alte Vorurteile.
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Tyska, 2025268 kr
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Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstehen solche gewaltsamen Konflikte? Was macht die Gewalterfahrung mit den Kämpfenden und mit der Zivilbevölkerung? Wie beeinflusst sie Kunst und Medien? Warum gelingt es, einige Kriege einzuhegen, während andere immer wieder in grausame Massaker münden? Alexander Querengässer beschreibt kriegerische Gewalt als globales Phänomen, das weit über unsere tradierten Vorstellungen von einem durch Kriegserklärung und Friedensschluss klar umrissenen Ereignis hinausgeht. Zugleich macht er deutlich, dass Krieg und Gewalt kein Monopol des Staates sind – wie der Gazakrieg oder die Bekämpfung von Terrorismus und Organisiertem Verbrechen zeigen.
Inbunden, Engelska, 2026
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Skickas
Since the invention of black powder and the developmentof large cannons, artillery has been considered a gamechanger of globalmilitary history. It spelled the end for knights and castles, both ofwhich were unable to resist its powerful impact, and it ushered in radicallynew warship designs, whose firepower changed the face of sea warfare forever.Artillery was seen as a vital component in the military rise of Europe,with whose armies and navies Asian, African and American native forces wereunable to compete. While such ideas continue to exist, the present volumes aimis to approach the history of artillery on a broader scale by taking globaldevelopments into account and putting them into perspective. It begins byexamining the mechanical artillery of antiquity with its catapults andstone-throwers. The development of the cannon from a cumbersome and unreliablebombard into a modern high-tech weapon was a long process that took centuriesto complete. The efficiency of the new weapon was highly dependent not just onimproved production techniques but also on transport and logistics, and onincreasingly lethal and destructive ammunition. And although artillery has beenconsidered an indispensable part of any army for five hundred years, itremained an auxiliary weapon for a long time until mass deployment offast-firing, large-calibre, guns during the First World War made artillery thetrue queen of battlefields.Alexander Querengässers new book gives the interested reader an innovativeoverview of the history of artillery which appreciates developments both insideand outside Europe. It seeks to examine the many factors which proved decisivefor its consistently improving efficiency from ancient times right to thebattlefields of the present. More than 200 illustrations will provide thereader with a comprehensive visual impression of the history of this remarkableweapon.