"e;Ergebnisse der Frauenforschung an der Freien Universitat Berlin"e; – författare
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PDF, Tyska, 2017364 kr
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Der Topos Grenzgängerinnen des moralischen Geschlechts markiert einen prekären Umgang mit der Position idealisierter Weiblichkeit, die der Frau mit der Aufklärung zugewiesen wurde. Grenzgängerinnen verunsichern jene Prozesse kultureller Selbstverständigung, die seit der frühen Neuzeit beständig Grenzziehungen vornehmen, um Weiblichkeit zu normieren. Der Begriff Transgression begreift Grenzüberschreitungen nicht nur als abweichendes Verhalten", "Asozialität" oder "Pathologie", sondern er versucht vor allem auch ihre Ambivalenzen, Probleme und kreativen Potentiale herauszuarbeiten. Der interdisziplinäre Band wird mit einem Forschungsbericht eingeleitetet und diskutiert Transgressionsphänomene anhand kriminalpsychologischer, juristischer, medientheoretischer und kulturhistorischer Analysen von z.B. Kriminalfilmen, Sexualverbrechen, Psychopathologien, Weiblichkeitsmythen und Überschreitungen kultureller Normen und Tabus. Die Rubrik Fundstücke stellt Fallgeschichten zum Thema vor. Das Forum präsentiert ein Interview mit der Wissenschaftlerin und Kriminalautorin Carolyn Heilbrun alias Amanda Cross.
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PDF, Tyska, 2016364 kr
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Wiewohl theoretisch und ästhetisch gern kritisiert, erfreuen sich Biographien und biographische Romane bei Verlagen und Publikum nachhaltiger Beliebtheit.
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Androgynie ist eine Gedankenfigur, in der Weiblichkeit und Männlichkeit - die gemeinhin als zwei entgegengesetzte Merkmale menschlichen Seins gelten - vereint vorgestellt werden. Welchen Sinn macht es, diesen Begriff auch in den aktuellen Diskursen der Gender-Forschung, in denen es um die radikale Dekonstruktion der Geschlechter geht, beizubehalten? Die Beiträge des Jahrbuchs diskutieren zum einen die Tragfähigkeit dieses Begriffs sowie seine seine Umsetzung in Kunst und Literatur, im Tanz und in der Mode. Zum anderen stellen sie neue Ergebnisse aus der Sozialpsychologie der Androgynie-Forschung vor, die erkennen lassen, daß die tendenzielle Angleichung der Geschlechter mit der Entwicklungslogik postmoderner Gesellschaften korrespondiert. Eine abschließende Bibliographie enthält neuere Literatur zum Thema.