Andrea Felbinger – författare
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Del 3 - Lernweltforschung
Orte des Lernens
Lernwelten und ihre biographische Aneignung
Häftad, Tyska, 2008
495 kr
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Damit Lernprozesse auch tatsächlich als lebenslange und lebensnahe Handlungsformen gesehen werden können, sind auch die oft unspezifizierten Lernorte der Subjekte stärker in den pädagogischen Blick zu nehmen. Gerade für bildungsungewohnte Menschen spielen informelle Lernwelten eine große Rolle. Im Bildungsdiskurs müssen deshalb die hier wirkenden spezifischen Formen des Zugangs zum Lernen besser an die konkreten Lebenswelten angebunden werden. Erst dadurch können die konstitutiven, sinnhaften Dimensionen in Lernprozessen in ihren biographischen, sozialen und räumlichen Bedingungen wirksam werden. Lernen gibt sich solcherart als eine fundamentale Form praktischer Lebensbewältigung zu erkennen, und wird dadurch auch wieder an die vielgestaltigen emanzipatorischen Bedeutungshorizonte von Bildung anschlussfähig.
Del 7 - Lernweltforschung
Macht - Eigensinn - Engagement
Lernprozesse gesellschaftlicher Teilhabe
Häftad, Tyska, 2010
397 kr
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Die Begriffe, mit denen eine Gesellschaft beschrieben wird, sind Ergebnisse von D- tungsversuchen rivalisierender Interessensgruppen und deren Weltsicht. Die hier in die Diskussion gebrachten Prinzipien, Urteile und Überzeugungen bestimmen in - ren Interpretationsräumen das soziale Gewebe, innerhalb dessen wir unser Leben interpretieren. Gesellschaftliche Macht beruht deshalb nicht einfach auf Gewalt, Zwang oder Unterdrückung, sondern in Demokratien ist die Erlangung und Erh- tung von Zustimmung zu bestimmten Erzählungen und Interpretationen von Gese- schaftsvorstellungen zentraler Bestandteil der Absicherung von Herrschaft. Heute dominieren hier (trotz der anhaltenden und sich noch verschärfenden Krisen) neo- berale Denkweisen, die den Ort des Handelns von Individuen in Konsumentsch- dungen und globalen Wirtschaftstrends auflösen. Der Versuch, die Krisen unserer Gesellschaft durch derartige ökonomische und technologische Strategien, durch mehr Effizienz im Wirtschaftssystem, durch immer neue Kontrollen im Finanzsystem, durch Pflegeroboter oder Autokatalysatoren etc. meistern zu wollen, die Hoffnung, durch mehr Technik und Markt zu einer gerechteren, rationaleren Welt beizutragen, scheint als Interpretationsfundament unserer Welt trotz zahlreicher gravierender N- lagen kaum an Attraktivität eingebüßt zu haben. Es weist vieles darauf hin, dass das Abrücken von dieser Marktgläubigkeit mit einer enormen Angst vor der zunehm- den sozialen Komplexität gesellschaftlicher Sachverhalte und einer damit einher- henden Überforderung der Subjekte einhergeht. Die Welt jenseits der reinen öko- mischen Parameter von Kosten-Nutzen, von Gewinn und Verlust, von In- und O- put, wird hier als zu kompliziert und auch als zu wenig kontrollierbar angesehen.
Häftad, Tyska, 2009
544 kr
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Wie kann eine Lernkultur in der Erwachsenenbildung aussehen, die die Individuen stärkt, damit sie die gesellschaftlichen Anforderungen bewältigen können, ihre Ressourcen aktiviert und ihre gesellschaftliche Partizipation fördert? Die Integration eines medizinsoziologischen Konzeptes – nämlich jenes des Kohärenzgefühls – bildet die Basis dieser interdisziplinär ausgerichteten Forschungsarbeit. Andrea Felbinger macht deutlich, dass die Stärkung des Kohärenzgefühls von Lernenden einen wichtigen Bestandteil von Lern- und Bildungsprozessen darstellt. Sie legt ein Modell einer kohärenzorientierten Lernkultur für die Erwachsenenbildung vor, das auf emanzipatorische Bildung abzielt, an der biografischen Verfasstheit der Individuen ansetzt, Kompetenzentwicklung in unterschiedlichen Bereichen fördert und auf gesellschaftliche Herausforderungen reagiert.Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Bildungs- und Sozialwissenschaften und der Medizinsoziologie sowie an MitarbeiterInnen in der Erwachsenenbildung.
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PDF, Tyska, 2008436 kr
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PDF, Tyska, 2009513 kr
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PDF, Tyska, 2010334 kr
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Die Begriffe, mit denen eine Gesellschaft beschrieben wird, sind Ergebnisse von D- tungsversuchen rivalisierender Interessensgruppen und deren Weltsicht. Die hier in die Diskussion gebrachten Prinzipien, Urteile und Überzeugungen bestimmen in - ren Interpretationsräumen das soziale Gewebe, innerhalb dessen wir unser Leben interpretieren. Gesellschaftliche Macht beruht deshalb nicht einfach auf Gewalt, Zwang oder Unterdrückung, sondern in Demokratien ist die Erlangung und Erh- tung von Zustimmung zu bestimmten Erzählungen und Interpretationen von Gese- schaftsvorstellungen zentraler Bestandteil der Absicherung von Herrschaft. Heute dominieren hier (trotz der anhaltenden und sich noch verschärfenden Krisen) neo- berale Denkweisen, die den Ort des Handelns von Individuen in Konsumentsch- dungen und globalen Wirtschaftstrends auflösen. Der Versuch, die Krisen unserer Gesellschaft durch derartige ökonomische und technologische Strategien, durch mehr Effizienz im Wirtschaftssystem, durch immer neue Kontrollen im Finanzsystem, durch Pflegeroboter oder Autokatalysatoren etc. meistern zu wollen, die Hoffnung, durch mehr Technik und Markt zu einer gerechteren, rationaleren Welt beizutragen, scheint als Interpretationsfundament unserer Welt trotz zahlreicher gravierender N- lagen kaum an Attraktivität eingebüßt zu haben. Es weist vieles darauf hin, dass das Abrücken von dieser Marktgläubigkeit mit einer enormen Angst vor der zunehm- den sozialen Komplexität gesellschaftlicher Sachverhalte und einer damit einher- henden Überforderung der Subjekte einhergeht. Die Welt jenseits der reinen öko- mischen Parameter von Kosten-Nutzen, von Gewinn und Verlust, von In- und O- put, wird hier als zu kompliziert und auch als zu wenig kontrollierbar angesehen.