Andrea Kolpatzik – författare
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„Wo waren Sie, als die Mauer fiel?" Dieser Aufruf des Internet-Zeitgeschichteportals Einestages von Spiegel Online zeigt exemplarisch, dass erstens Zeitzeugen die Geschichtsschreibung der Gegenwart dominieren und zweitens die Mediengesellschaft des 21. Jahrhunderts auf die „suggestive Kraft der Zeitzeugenschilderung" setzt. An Beispielen von FAZ, Spiegel Online und ZDF geht die vorliegende Studie dem von Zeitzeugen beherrschten Modus der Geschichtsschreibung empirisch nach.Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:• Wie konstruieren geschichtskulturelle Leitmedien im Zeitalter von Web 2.0 breit anschlussfähigen Sinn?• Welche „Geschichtsbilder" werden von geschichtskulturellen Leitmedien im Web 2.0 aus welchem Grund konstruiert?• Wer schreibt in der Mediengesellschaft des 21. Jahrhunderts „Geschichte", wenn im Web 2.0 nun auch die Nutzer neben geschichtskulturellen Medieninstitutionen und Professionen aktiv an massenmedialen Sinnbildungsprozessen partizipieren dürfen?Die Analyse konzentriert sich jedoch nicht nur auf Medieninhalte, sondern bietet auch Einblicke in deren medienspezifische Produktions- und Aneignungsprozesse.
Häftad, Tyska
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PDF, Tyska, 2019225 kr
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Das Beherrschen der Bildungssprache ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg im Bildungssystem und das Bestehen in der Gesellschaft. Der Geschichtsunterricht stellt in diesem Zusammenhang hohe Anforderungen an die Lernenden, werden doch Quellen erschlossen und die Ergebnisse zu eigenen Erzählungen zusammengeführt - all dies (meist) im Medium Sprache. Daher ist das Fach in hohem Maße auf eine sprachsensible Unterrichtsgestaltung angewiesen, bietet zugleich aber besondere Chancen für die Förderung bildungssprachlicher Kompetenzen. Dieser Band ist Ergebnis einer Fachtagung des Arbeitskreises "Empirische Geschichtsunterrichtsforschung" der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD). Er stellt den aktuellen Forschungsstand vor und fördert die interdisziplinäre Vernetzung. Unter den Prämissen von Mehrsprachigkeit und Heterogenität im Klassenraum und der Bedeutung von Sprache im Fach Geschichte wird das Thema Sprachsensibler Geschichtsunterricht theoretisch beleuchtet, anhand empirischer Forschungsarbeiten vertieft und bezogen auf die unterrichtliche Praxis konkretisiert.