Zentrales Kennzeichen dieses Lehrbuchs ist die reflexive Anwendungsorientierung: Sozialarbeiterisches Theorie-, Fach- und Handlungswissen werden systematisch auf sexualisierte Gewalt im Kindes- und Jugendalter bezogen. Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend wird dabei als soziales Problem gefasst. Auf diese Weise werden die Zusammenhänge zwischen den Strategien der Täterinnen und Täter und der Psychodynamik der Betroffenen sowie die daraus folgenden Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien sicht- und verstehbar. Studierende und Fachkräfte finden im Buch zudem Ansätze für sozialarbeiterisch präventives und intervenierendes Handeln in Abgrenzung zu anderen professionellen Aufträgen sowie Anregungen, die eigene Haltung unter Berücksichtigung berufsethischer Implikationen weiterzuentwickeln.
Zentrales Kennzeichen dieses Lehrbuchs ist die reflexive Anwendungsorientierung: Sozialarbeiterisches Theorie-, Fach- und Handlungswissen werden systematisch auf sexualisierte Gewalt im Kindes- und Jugendalter bezogen. Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend wird dabei als soziales Problem gefasst. Auf diese Weise werden die Zusammenhänge zwischen den Strategien der Täterinnen und Täter und der Psychodynamik der Betroffenen sowie die daraus folgenden Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien sicht- und verstehbar. Studierende und Fachkräfte finden im Buch zudem Ansätze für sozialarbeiterisch präventives und intervenierendes Handeln in Abgrenzung zu anderen professionellen Aufträgen sowie Anregungen, die eigene Haltung unter Berücksichtigung berufsethischer Implikationen weiterzuentwickeln.
Ziel des Bundesteilhabegesetzes ist die Teilhabe aller in Bildung, Beruf und Gesellschaft & ein Anspruch, dem auch die Soziale Arbeit verpflichtet ist, z. B. in Einrichtungen der Jugend- oder Behindertenhilfe. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat "Leben mit Behinderung Hamburg" ein Handlungskonzept entwickelt, das die personenzentrierte Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung unterstützt. Die Stärke des Konzepts (methodisch angelehnt an die Sozialraumorientierung nach Hinte) liegt darin, durch Wirkungsdialoge eine partizipative Zusammenarbeit zu entfalten. Hierzu werden & im Sinne eines Kompasses & die Bedingungen für personenzentriertes Arbeiten auf operativer, normativ-strategischer und politischer Ebene anschaulich beschrieben. Das Buch nutzt hierfür Fallbeispiele und erklärt so den Prozess dieses neuen personenzentrierten Arbeitens. Auf diese Weise werden die Leserinnen und Leser dazu befähigt, das Handlungskonzept auch in ihrer Einrichtung zu etablieren bzw. im Alltag personenzentriert zu arbeiten.
Ziel des Bundesteilhabegesetzes ist die Teilhabe aller in Bildung, Beruf und Gesellschaft & ein Anspruch, dem auch die Soziale Arbeit verpflichtet ist, z. B. in Einrichtungen der Jugend- oder Behindertenhilfe. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat "Leben mit Behinderung Hamburg" ein Handlungskonzept entwickelt, das die personenzentrierte Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung unterstützt. Die Stärke des Konzepts (methodisch angelehnt an die Sozialraumorientierung nach Hinte) liegt darin, durch Wirkungsdialoge eine partizipative Zusammenarbeit zu entfalten. Hierzu werden & im Sinne eines Kompasses & die Bedingungen für personenzentriertes Arbeiten auf operativer, normativ-strategischer und politischer Ebene anschaulich beschrieben. Das Buch nutzt hierfür Fallbeispiele und erklärt so den Prozess dieses neuen personenzentrierten Arbeitens. Auf diese Weise werden die Leserinnen und Leser dazu befähigt, das Handlungskonzept auch in ihrer Einrichtung zu etablieren bzw. im Alltag personenzentriert zu arbeiten.
Das Buch stellt basierend auf den vier Schwerpunkten von Klaus Grunwald weiterführende Aspekte dar, die Denkimpulse für eine hochwertigere Begleitung der Adressat:innen in der Sozialen Arbeit geben. Hierbei geht es um zwei theoretische Konzepte (Lebensweltorientierung und Governance) sowie um zwei Arbeitsfelder (Eingliederungshilfe und die Soziale Arbeit mit älteren Menschen), die jeweils theoretische Überlegungen wie bspw. Lebensweltorientierung in Zeiten der Demokratieskepsis beinhalten, wie ebenso Diskussionen um eine gelingendere Praxistätigkeit wie bspw. die Kopplung von Lebensweltorientierung und der personenenzentrierte Ansatz in der Arbeit mit Menschen mit Demenz.
Das Buch stellt basierend auf den vier Schwerpunkten von Klaus Grunwald weiterführende Aspekte dar, die Denkimpulse für eine hochwertigere Begleitung der Adressat:innen in der Sozialen Arbeit geben. Hierbei geht es um zwei theoretische Konzepte (Lebensweltorientierung und Governance) sowie um zwei Arbeitsfelder (Eingliederungshilfe und die Soziale Arbeit mit älteren Menschen), die jeweils theoretische Überlegungen wie bspw. Lebensweltorientierung in Zeiten der Demokratieskepsis beinhalten, wie ebenso Diskussionen um eine gelingendere Praxistätigkeit wie bspw. die Kopplung von Lebensweltorientierung und der personenenzentrierte Ansatz in der Arbeit mit Menschen mit Demenz.