In diesem Buch wird die Relevanz, Wahrnehmung und didaktische Verarbeitung von Antiziganismus im schulischen Kontext aus politikdidaktischer Perspektive untersucht. Antiziganismus, verstanden als tief verwurzelte Form der rassistischen Ausgrenzung gegenüber als „Zigeuner“ markierten Menschen, verbleibt trotz alarmierender Befunde aus etwa Einstellungsforschung und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen im Bildungsdiskurs weitgehend randständig. Forschungen diverser disziplinärer Zugänge zeigen, dass antiziganistische Ressentiments in der deutschen Gesellschaft konstant verankert sind und sich auch im schulischen Alltag niederschlagen. Ziel der Arbeit ist es daher, die subjektiven Vorstellungen und berufsbezogenen Überzeugungen von Lehrpersonen an allgemeinbildenden Schulen zu Antiziganismus zu analysieren, um daraus Rückschlüsse auf didaktische Handlungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung eines antiziganismuskritischen Bildungsansatzes zu ziehen. Im Zentrum steht dabei ein subjektorientierter Zugang, der von den individuellen Konzepten und professionellen Deutungsmustern der Lehrpersonen ausgeht.
In diesem Buch wird die Relevanz, Wahrnehmung und didaktische Verarbeitung von Antiziganismus im schulischen Kontext aus politikdidaktischer Perspektive untersucht. Antiziganismus, verstanden als tief verwurzelte Form der rassistischen Ausgrenzung gegenüber als „Zigeuner“ markierten Menschen, verbleibt trotz alarmierender Befunde aus etwa Einstellungsforschung und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen im Bildungsdiskurs weitgehend randständig. Forschungen diverser disziplinärer Zugänge zeigen, dass antiziganistische Ressentiments in der deutschen Gesellschaft konstant verankert sind und sich auch im schulischen Alltag niederschlagen. Ziel der Arbeit ist es daher, die subjektiven Vorstellungen und berufsbezogenen Überzeugungen von Lehrpersonen an allgemeinbildenden Schulen zu Antiziganismus zu analysieren, um daraus Rückschlüsse auf didaktische Handlungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung eines antiziganismuskritischen Bildungsansatzes zu ziehen. Im Zentrum steht dabei ein subjektorientierter Zugang, der von den individuellen Konzepten und professionellen Deutungsmustern der Lehrpersonen ausgeht.
Dieser Sammelband betrachtet das Thema Diskriminierung aus der Sicht einer diskriminierungskritischen politischen Bildung und versammelt eine Vielfalt an Themen sowie fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektiven. Die Autor*innen nehmen strukturell verankerte Macht- und Herrschaftsverhältnisse intersektional in den Blick, analysieren diese entlang ihrer Forschungsfragen und leiten je nach Thema unterschiedliche Schlussfolgerungen und methodisch-didaktische Empfehlungen für die politische Bildung ab. Allen gemein ist ein kritisch-reflektierter Blick auf aktuelle und für politische Bildungsprozesse relevante Formen von Diskriminierung.
In diesem Buch wird die Relevanz, Wahrnehmung und didaktische Verarbeitung von Antiziganismus im schulischen Kontext aus politikdidaktischer Perspektive untersucht. Antiziganismus, verstanden als tief verwurzelte Form der rassistischen Ausgrenzung gegenüber als „Zigeuner“ markierten Menschen, verbleibt trotz alarmierender Befunde aus etwa Einstellungsforschung und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen im Bildungsdiskurs weitgehend randständig. Forschungen diverser disziplinärer Zugänge zeigen, dass antiziganistische Ressentiments in der deutschen Gesellschaft konstant verankert sind und sich auch im schulischen Alltag niederschlagen. Ziel der Arbeit ist es daher, die subjektiven Vorstellungen und berufsbezogenen Überzeugungen von Lehrpersonen an allgemeinbildenden Schulen zu Antiziganismus zu analysieren, um daraus Rückschlüsse auf didaktische Handlungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung eines antiziganismuskritischen Bildungsansatzes zu ziehen. Im Zentrum steht dabei ein subjektorientierter Zugang, der von den individuellen Konzepten und professionellen Deutungsmustern der Lehrpersonen ausgeht.
In diesem Buch wird die Relevanz, Wahrnehmung und didaktische Verarbeitung von Antiziganismus im schulischen Kontext aus politikdidaktischer Perspektive untersucht. Antiziganismus, verstanden als tief verwurzelte Form der rassistischen Ausgrenzung gegenüber als „Zigeuner“ markierten Menschen, verbleibt trotz alarmierender Befunde aus etwa Einstellungsforschung und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen im Bildungsdiskurs weitgehend randständig. Forschungen diverser disziplinärer Zugänge zeigen, dass antiziganistische Ressentiments in der deutschen Gesellschaft konstant verankert sind und sich auch im schulischen Alltag niederschlagen. Ziel der Arbeit ist es daher, die subjektiven Vorstellungen und berufsbezogenen Überzeugungen von Lehrpersonen an allgemeinbildenden Schulen zu Antiziganismus zu analysieren, um daraus Rückschlüsse auf didaktische Handlungsmöglichkeiten sowie die Entwicklung eines antiziganismuskritischen Bildungsansatzes zu ziehen. Im Zentrum steht dabei ein subjektorientierter Zugang, der von den individuellen Konzepten und professionellen Deutungsmustern der Lehrpersonen ausgeht.
Dieser Sammelband betrachtet das Thema Diskriminierung aus der Sicht einer diskriminierungskritischen politischen Bildung und versammelt eine Vielfalt an Themen sowie fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektiven. Die Autor*innen nehmen strukturell verankerte Macht- und Herrschaftsverhältnisse intersektional in den Blick, analysieren diese entlang ihrer Forschungsfragen und leiten je nach Thema unterschiedliche Schlussfolgerungen und methodisch-didaktische Empfehlungen für die politische Bildung ab. Allen gemein ist ein kritisch-reflektierter Blick auf aktuelle und für politische Bildungsprozesse relevante Formen von Diskriminierung.