Lange Zeit von den Sozial- und Kulturwissenschaften ignoriert und als bloße Mainstream-Unterhaltung stigmatisiert, erlangt der Sportfilm zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Der interdisziplinär angelegte Band verdeutlicht das vielfältige und vielschichtige, gleichwohl noch nicht annähernd ausgeschöpfte wissenschaftliche Analyse- und Reflexionspotenzial des Sportfilms. Die Beiträge der national und international renommierten Autorinnen und Autoren fokussieren im Besonderen den Sportspielfilm mit seinen zahlreichen Subgenres wie Football-, Basketball-, Box-, Olympia- und Kampfsportfilm. Das steigende Interesse am Sportfilm resultiert aus der wachsenden Einsicht, dass es sich hierbei um ein Genre handelt, das pointiert gesellschaftliche Zustände, kulturelle Ideologien sowie politisch-ökonomische Strukturen reflektiert und kritisiert. Der Sportfilm thematisiert historische Ereignisse, gesellschaftliche Entwicklungen wie auch individuelle und kollektive (Anti-)Helden. Er gibt Aufschluss über kulturspezifische Besonderheiten des Sports und dessen Verflechtung mit anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Darüber hinaus inszeniert er zeitgeisttypische und zugleich allgemeingültige (Körper-)Ideale, Werte, Konflikt- und Handlungsmuster. Der Sportfilm reproduziert damit nicht nur gesellschaftliche und sportliche Wirklichkeit, sondern konstruiert sie im Medium einer emotional wirkmächtigen Bildsprache gleichermaßen mit.
Lange Zeit von den Sozial- und Kulturwissenschaften ignoriert und als bloße Mainstream-Unterhaltung stigmatisiert, erlangt der Sportfilm zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Der interdisziplinär angelegte Band verdeutlicht das vielfältige und vielschichtige, gleichwohl noch nicht annähernd ausgeschöpfte wissenschaftliche Analyse- und Reflexionspotenzial des Sportfilms. Die Beiträge der national und international renommierten Autorinnen und Autoren fokussieren im Besonderen den Sportspielfilm mit seinen zahlreichen Subgenres wie Football-, Basketball-, Box-, Olympia- und Kampfsportfilm. Das steigende Interesse am Sportfilm resultiert aus der wachsenden Einsicht, dass es sich hierbei um ein Genre handelt, das pointiert gesellschaftliche Zustände, kulturelle Ideologien sowie politisch-ökonomische Strukturen reflektiert und kritisiert. Der Sportfilm thematisiert historische Ereignisse, gesellschaftliche Entwicklungen wie auch individuelle und kollektive (Anti-)Helden. Er gibt Aufschluss über kulturspezifische Besonderheiten des Sports und dessen Verflechtung mit anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Darüber hinaus inszeniert er zeitgeisttypische und zugleich allgemeingültige (Körper-)Ideale, Werte, Konflikt- und Handlungsmuster. Der Sportfilm reproduziert damit nicht nur gesellschaftliche und sportliche Wirklichkeit, sondern konstruiert sie im Medium einer emotional wirkmächtigen Bildsprache gleichermaßen mit.
Dass der US-amerikanische Sportfilm weitaus mehr ist als bloße Mainstream-Unterhaltung, zeigt diese interdisziplinäre Studie aus dem Bereich der Sportwissenschaften. Im Fokus der diskursanalytischen Untersuchung stehen Hollywoodproduktionen der Siebzigerjahre, von M*A*S*H über Rocky bis hin zu North Dallas Forty. Systematische Filmanalysen und zahlreiche Exkurse zeigen, dass der Sportfilm nicht nur auf beeindruckende Weise den Zeitgeist reflektiert und Ausdruck jener gesellschaftspolitisch unruhigen Zeit ist, die geprägt war von politischen Attentaten, von Vietnamkrieg und Watergate-Affäre und einer nie da gewesenen national crisis of spirit; vielmehr sind die hier analysierten Sportfilme von überraschender Aktualität. Als eine Art Hintergrundfolie für ihre Filmanalysen erstellt die Autorin eine breitgefächerte Verflechtungsmatrix, die nicht nur die engen Verknüpfungen von Sport, Politik und Filmindustrie in den USA aufzeigt, sondern auch die einzigartige Durchlässigkeit der Gesellschaft dokumentiert: Ehemals talentierte Nachwuchssportler wie Nick Nolte und Burt Reynolds werden Schauspieler, Profi-Footballer werden zu (Drehbuch-)Autoren und der Baseballreporter Ronald Reagan wird zunächst Schauspieler, dann Präsident. Am Ende wird klar: Der US-amerikanische Sportfilm ist mainstream and beyond.
Lange Zeit von den Sozial- und Kulturwissenschaften ignoriert und als bloße Mainstream-Unterhaltung stigmatisiert, erlangt der Sportfilm zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Der interdisziplinär angelegte Band verdeutlicht das vielfältige und vielschichtige, gleichwohl noch nicht annähernd ausgeschöpfte wissenschaftliche Analyse- und Reflexionspotenzial des Sportfilms. Die Beiträge der national und international renommierten Autorinnen und Autoren fokussieren im Besonderen den Sportspielfilm mit seinen zahlreichen Subgenres wie Football-, Basketball-, Box-, Olympia- und Kampfsportfilm. Das steigende Interesse am Sportfilm resultiert aus der wachsenden Einsicht, dass es sich hierbei um ein Genre handelt, das pointiert gesellschaftliche Zustände, kulturelle Ideologien sowie politisch-ökonomische Strukturen reflektiert und kritisiert. Der Sportfilm thematisiert historische Ereignisse, gesellschaftliche Entwicklungen wie auch individuelle und kollektive (Anti-)Helden. Er gibt Aufschluss über kulturspezifische Besonderheiten des Sports und dessen Verflechtung mit anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Darüber hinaus inszeniert er zeitgeisttypische und zugleich allgemeingültige (Körper-)Ideale, Werte, Konflikt- und Handlungsmuster. Der Sportfilm reproduziert damit nicht nur gesellschaftliche und sportliche Wirklichkeit, sondern konstruiert sie im Medium einer emotional wirkmächtigen Bildsprache gleichermaßen mit.
Lange Zeit von den Sozial- und Kulturwissenschaften ignoriert und als bloße Mainstream-Unterhaltung stigmatisiert, erlangt der Sportfilm zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Der interdisziplinär angelegte Band verdeutlicht das vielfältige und vielschichtige, gleichwohl noch nicht annähernd ausgeschöpfte wissenschaftliche Analyse- und Reflexionspotenzial des Sportfilms. Die Beiträge der national und international renommierten Autorinnen und Autoren fokussieren im Besonderen den Sportspielfilm mit seinen zahlreichen Subgenres wie Football-, Basketball-, Box-, Olympia- und Kampfsportfilm. Das steigende Interesse am Sportfilm resultiert aus der wachsenden Einsicht, dass es sich hierbei um ein Genre handelt, das pointiert gesellschaftliche Zustände, kulturelle Ideologien sowie politisch-ökonomische Strukturen reflektiert und kritisiert. Der Sportfilm thematisiert historische Ereignisse, gesellschaftliche Entwicklungen wie auch individuelle und kollektive (Anti-)Helden. Er gibt Aufschluss über kulturspezifische Besonderheiten des Sports und dessen Verflechtung mit anderen gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Darüber hinaus inszeniert er zeitgeisttypische und zugleich allgemeingültige (Körper-)Ideale, Werte, Konflikt- und Handlungsmuster. Der Sportfilm reproduziert damit nicht nur gesellschaftliche und sportliche Wirklichkeit, sondern konstruiert sie im Medium einer emotional wirkmächtigen Bildsprache gleichermaßen mit.
Dass der US-amerikanische Sportfilm weitaus mehr ist als bloße Mainstream-Unterhaltung, zeigt diese interdisziplinäre Studie aus dem Bereich der Sportwissenschaften. Im Fokus der diskursanalytischen Untersuchung stehen Hollywoodproduktionen der Siebzigerjahre, von M*A*S*H über Rocky bis hin zu North Dallas Forty. Systematische Filmanalysen und zahlreiche Exkurse zeigen, dass der Sportfilm nicht nur auf beeindruckende Weise den Zeitgeist reflektiert und Ausdruck jener gesellschaftspolitisch unruhigen Zeit ist, die geprägt war von politischen Attentaten, von Vietnamkrieg und Watergate-Affäre und einer nie da gewesenen national crisis of spirit; vielmehr sind die hier analysierten Sportfilme von überraschender Aktualität. Als eine Art Hintergrundfolie für ihre Filmanalysen erstellt die Autorin eine breitgefächerte Verflechtungsmatrix, die nicht nur die engen Verknüpfungen von Sport, Politik und Filmindustrie in den USA aufzeigt, sondern auch die einzigartige Durchlässigkeit der Gesellschaft dokumentiert: Ehemals talentierte Nachwuchssportler wie Nick Nolte und Burt Reynolds werden Schauspieler, Profi-Footballer werden zu (Drehbuch-)Autoren und der Baseballreporter Ronald Reagan wird zunächst Schauspieler, dann Präsident. Am Ende wird klar: Der US-amerikanische Sportfilm ist mainstream and beyond.