Das Älterwerden neu erfinden!Sie sind Pioniere in eine ungewisse Alterszukunft – die Babyboomer, die geburtenstarken Jahrgänge. Ab 2030 wird Wohnraum ein Problem für uns sein. Dann wird es spannend, denn wir werden das Älterwerden neu erfinden müssen. Für dieses Buch haben die Journalistinnen Hastrich und Lueg vieles selbst ausprobiert: Alters-WG. Tiny House. Dauercamping. Mehrgenerationenhaus. Auswandern. Altenheim. Öko-Bauernhof.Und sich die Fragen gestellt: Welche Lebensform streben wir für später an? Welche passt zu uns? Was wird uns später wirklich glücklich machen? Was wird uns wichtig sein? Mit persönlichem Erfahrungsbericht, Experteninterviews und Faktenchecks.»Sie fragen Menschen, Experten und ganz Normale, die von den Vor-und Nachteilen erzählen. Das ist kein bisschen spröde oder langweilig. Im Gegenteil: ein Vergnügen, weil voller Lust, voller Lebenslust!« Christine Westermann
Del 3341 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die Menge an Treibhausgasemissionen ist in den letzten 150 Jahren stark gestiegen, wobei deutlich ist, dass die anthropogen verursachten Einflüsse eine wichtige Rolle spielen. Eine Annäherung an «die Umwelt» aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht zeigt u. a., dass durch das Auseinanderfallen der privaten und sozialen Kosten bei negativen externen Effekten umweltbelastende Güter in zu großem Maß eingesetzt werden. Es kommt auf diese Weise zu einer Fehlallokation am Markt. Aus theoretischer Sicht stehen mehrere Instrumente zur Verfügung, um externe Effekte zu internalisieren. In der Arbeit werden sieben dieser Instrumente ausgewählt und hinsichtlich ihrer ökologischen Effektivität und ökonomischen Effizienz überprüft. Das Instrument «Emissionshandel» erfüllt beide Kriterien. Diese Arbeit entwickelt ferner eine optimale Ausgestaltung des europäischen Emissionshandelssystems. Dabei werden neben rein theoretischen Überlegungen auch die politischen Seiten des Umweltschutzes beachtet.