Bernd Ladwig – författare
Visar alla böcker från författaren Bernd Ladwig. Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
Inbunden, Tyska, 2000
922 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 20141 059 kr
Läs direkt efter köp
Liberale Personen legen Wert auf ihre Verantwortlichkeit. Liberale Regeln der Gerechtigkeit sollen dieser Wertschätzung gerecht werden. Sie sollen die moralische Gleichheit der Personen mit unserer ‘Bestimmung’ zur Selbstbestimmung versöhnen. Liberale Gleichheit ist daher eine Gleichheit für mündige Menschen. Sie zielt auf eine Angleichung der unverschuldeten Umstände unserer Lebensführung, aber sie entlastet uns nicht von den Kosten unserer Entscheidungen. Sie gipfelt in einem starken Verständnis von Chancengleichheit. Die Erläuterung und Begründung dieser Behauptungen sind das Ziel der Untersuchung. Ihre Besonderheit liegt in der Verknüpfung einer politischen Philosophie der Verteilungsgerechtigkeit mit einer ethischen Theorie der Person. Auf der Grundlage einer formalen Theorie des Guten rekonstruiert der Autor die neueren Debatten um das Gleichheitsverständnis zwischen Ressourcen- und Wohlfahrtstheoretikern. Eine liberale Konzeption der Chancengleichheit bedarf einer Liste allgemeiner Ressourcen als ihrer materialen Hinsicht. Allgemeine Ressourcen verbürgen nicht das Wohlergehen der Personen, doch sie sichern die Möglichkeit eines selbstbestimmt gelingenden Lebens. Die Arbeit bietet eine genaue Auseinandersetzung mit neueren Freiheitstheorien, mit dem politischen Liberalismus von John Rawls und mit dem ethischen Liberalismus Ronald Dworkins. Darüber hinaus macht sie einen Vorschlag, wie sich die Diskussionen um Multikulturalismus und Gruppenrechte in eine Theorie der distributiven Gerechtigkeit einfügen lassen.
Del 2315 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Politische Philosophie der Tierrechte
Häftad, Tyska, 2020
259 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 2022
310 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2017884 kr
Läs direkt efter köp
Der Staat, wie wir ihn zu kennen glauben, ist geschichtlich und gegenwärtig die Ausnahme und nicht die Regel. Doch auch in Räumen "begrenzter Staatlichkeit" wird regiert, häufig unter Beteiligung privater Akteure und internationaler Organisationen. Der Band untersucht, ob und wie unter diesen Bedingungen legitimes Regieren möglich ist und wem die Verantwortung zukommt, Menschenrechte und demokratische Teilhabe zu gewährleisten.Der erste Teil des Bandes fragt begrifflich nach den normativen Implikationen von Staatlichkeit. Hieran anschließend untersucht der zweite Teil menschenrechts- und gerechtigkeitstheoretische Fragen, die sich aus begrenzter Staatlichkeit und dem Wirken nicht-staatlicher Governance-Akteure ergeben. Die Beiträge des dritten Teils erkunden, welche Implikation begrenzte Staatlichkeit für das Ideal kollektiver Selbstbestimmung hat. Der vierte Teil des Bandes fragt schließlich, wie das Völkerrecht auf Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit reagieren sollte.Mit Beiträgen vonJan Brezger, Frank Dietrich, Dorothea Gädeke, Daniel Jacob, Tamara Jugov, Heike Krieger, Bernd Ladwig, Christian Neuhäuser, Andreas Oldenbourg, Michael Schefczyk, Cord Schmelzle und Juri Viehoff
E-bok
Tyska, 2016149 kr
Läs direkt efter köp
Gerechtigkeit ist eine moralische und politische Grundnorm. Ihren Kern bilden Fragen gerechter Verteilung. Ist eine gerechte Verteilung aber gleichbedeutend mit recht verstandener Gleichheit? Die Einführung vertritt diese zuerst von Aristoteles systematisierte Ansicht. Am Leitfaden begrifflicher Merkmale werden dabei institutionelle mit handlungs- und personenbezogenen Gerechtigkeitsvorstellungen vermittelt. Auf dieser Grundlage bietet der Band eine ausgewogene Darstellung und kritische Würdigung der Beiträge von Denkern wie John Rawls, Robert Nozick, Michael Walzer, Ronald Dworkin und Amartya Sen. In einem Ausblick kommen Fragen globaler Gerechtigkeit zur Sprache.