Dieser Band ist einer großen Bandbreite an Phänomenen und interdisziplinären Fragestellungen im Umfeld der kommunikativen Übergänge zwischen medialer und konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit gewidmet. Neben der auch theoretischen Auseinandersetzung mit dem Koch-Oesterreicherschen Nähe-Distanz-Modell untersuchen die Beiträge insbesondere Spannungsfelder im Bereich von Standardisierungsprozessen, die Emergenz neuer Diskurstraditionen in der internetbasierten Kommunikation und die Konsequenzen der technisch bedingten Entkopplung von Mitteilung und Verstehen, die sprachlichen Übergänge bei Übersetzungen, die Dynamiken spezifischer Gesprächssituationen sowie Aspekte der Kommunikation in der Medizin und ihr differentialdiagnostisches Potenzial.
Dieser Band ist einer großen Bandbreite an Phänomenen und interdisziplinären Fragestellungen im Umfeld der kommunikativen Übergänge zwischen medialer und konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit gewidmet. Neben der auch theoretischen Auseinandersetzung mit dem Koch-Oesterreicherschen Nähe-Distanz-Modell untersuchen die Beiträge insbesondere Spannungsfelder im Bereich von Standardisierungsprozessen, die Emergenz neuer Diskurstraditionen in der internetbasierten Kommunikation und die Konsequenzen der technisch bedingten Entkopplung von Mitteilung und Verstehen, die sprachlichen Übergänge bei Übersetzungen, die Dynamiken spezifischer Gesprächssituationen sowie Aspekte der Kommunikation in der Medizin und ihr differentialdiagnostisches Potenzial.
Wie verändert sich Identität in der Migration, und wie wird diese Veränderung sprachlich dargestellt? In einer Fallstudie wird in diesem Buch die Migration von 32 Frauen aus dem ländlichen Südchile analysiert, die in Santiago de Chile als Hausangestellte arbeiten. Diese konversationsanalytisch und ethnographisch inspirierte Arbeit befasst sich mit zwei bislang wenig untersuchten Bereichen der Migrationslinguistik: zum einen den kommunikativen Folgen der internen, binnensprachlichen Migration, zum anderen mit dem Erwerb kommunikativer Flexibilität. Es wird gezeigt, mithilfe welcher sprachlich-textueller Verfahren (Narration, Kategorisierung, Stilisierung) die Gesprächspartner in der Interaktion Identität miteinander aushandeln und konstituieren.
Dieser Band ist einer großen Bandbreite an Phänomenen und interdisziplinären Fragestellungen im Umfeld der kommunikativen Übergänge zwischen medialer und konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit gewidmet. Neben der auch theoretischen Auseinandersetzung mit dem Koch-Oesterreicherschen Nähe-Distanz-Modell untersuchen die Beiträge insbesondere Spannungsfelder im Bereich von Standardisierungsprozessen, die Emergenz neuer Diskurstraditionen in der internetbasierten Kommunikation und die Konsequenzen der technisch bedingten Entkopplung von Mitteilung und Verstehen, die sprachlichen Übergänge bei Übersetzungen, die Dynamiken spezifischer Gesprächssituationen sowie Aspekte der Kommunikation in der Medizin und ihr differentialdiagnostisches Potenzial.
Dieser Band ist einer großen Bandbreite an Phänomenen und interdisziplinären Fragestellungen im Umfeld der kommunikativen Übergänge zwischen medialer und konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit gewidmet. Neben der auch theoretischen Auseinandersetzung mit dem Koch-Oesterreicherschen Nähe-Distanz-Modell untersuchen die Beiträge insbesondere Spannungsfelder im Bereich von Standardisierungsprozessen, die Emergenz neuer Diskurstraditionen in der internetbasierten Kommunikation und die Konsequenzen der technisch bedingten Entkopplung von Mitteilung und Verstehen, die sprachlichen Übergänge bei Übersetzungen, die Dynamiken spezifischer Gesprächssituationen sowie Aspekte der Kommunikation in der Medizin und ihr differentialdiagnostisches Potenzial.
Wie verändert sich Identität in der Migration, und wie wird diese Veränderung sprachlich dargestellt? In einer Fallstudie wird in diesem Buch die Migration von 32 Frauen aus dem ländlichen Südchile analysiert, die in Santiago de Chile als Hausangestellte arbeiten. Diese konversationsanalytisch und ethnographisch inspirierte Arbeit befasst sich mit zwei bislang wenig untersuchten Bereichen der Migrationslinguistik: zum einen den kommunikativen Folgen der internen, binnensprachlichen Migration, zum anderen mit dem Erwerb kommunikativer Flexibilität. Es wird gezeigt, mithilfe welcher sprachlich-textueller Verfahren (Narration, Kategorisierung, Stilisierung) die Gesprächspartner in der Interaktion Identität miteinander aushandeln und konstituieren.