Carlo M Lucarini – författare
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Hermias von Alexandria, ein Schüler der athenischen Akademie, verfasste im 5. Jh. n. Chr. einen Kommentar zu Platons Dialog Phaidros. Der Kommentar ist stark bestrebt, metaphysische Zusammenhänge zu erläutern, und gibt somit auch Auskunft über Ideen und Theorien der neuplatonischen Lehre. Die bisher einzige kritische Ausgabe (P. Couvreur, 1901) wird durch die hier vorgelegte Edition ersetzt. Sie wird durch reichhaltige Indices erschlossen.
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In 1888 K. Schenkl published the first critical edition of Proba’s Cento. Schenkl knew about 25 manuscripts, only eleven of which are referred to in his apparatus. Since that time about 70 new manuscripts have been discovered; this volume provides a full description of the manuscript tradition in the praefatio and demonstrates that the tradition originates from a manuscript preserved near Aachen, probably at the court of Charles the Great.
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Through a detailed philological analysis, Carlo Lucarini distinguishes the poets who have composed the Iliad and the Odyssey, which are, in fact, patchworks put together by two Bearbeiter at the end of VII c. BC. By doing so, he sheds new light on the vexata quaestio of the composition of both poems, opening the way for further research.
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Die bisherigen Ausgaben von Hedicke, Bardon, Müller und Atkinson haben ein solides Fundament sowohl für die Erarbeitung der Handschriften des Q. Curtius Rufus als auch für das Textverständnis im Allgemeinen geschaffen.Die letzte Teubnersche Ausgabe wurde von Hedicke Anfang des 20. Jahrhunderts herausgegeben. Den vorigen Herausgebern ist gemeinsam, dass sie ungefähr zehn Handschriften genutzt haben. Die neueren Forschungen von Professor Oakley haben hingegen 150 Handschriften zu Tage gebracht. Die vorliegende Ausgabe ist nun das Ergebnis der erstmaligen Beschäftigung mit allen bekannten Handschriften. Auch bezüglich des Stemmas haben sich dadurch insofern Änderungen ergeben, als die zweite Familie erstmals vollständig erarbeitet werden konnte. Zudem wurden den bereits vorhandenen Konjekturen erstmals die jeweiligen Philologen zugeordnet, weitere Konjekturen wurden durch den Herausgeber selbst vorgenommen, um dem Leser eine ausführliche Ausgabe zur Verfügung zu stellen.