Claudia Mahs - Böcker
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Del 4 - Kulturwissenschaftliche Beitraege Der Alanus Hochschule Fuer
Glueckliches Alter(n)
Inbunden, Tyska, 2009
747 kr
Tillfälligt slut
382 kr
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Die gegenwärtige widersprüchliche Dynamik in der Veränderung von Geschlechterverhältnissen ist in ihrer Komplexität nur schwer zu greifen: Anzeichen für einen Bruch mit überkommenen Geschlechterkonzeptionen stehen neben Hinweisen auf (Re)Traditionalisierungstendenzen.
896 kr
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Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt galten in Hochschulen lange als Tabu und wurden vor allem durch Geschlechterforscher*innen und Gleichstellungsbeauftragte thematisiert. Mit der weltweiten #MeToo-Bewegung erhielt die Debatte um sexualisierte Diskriminierung und Gewalt in der Wissenschaft eine neue Dynamik. Der Band, der aus einer zweiteiligen Tagung an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Paderborn hervorgegangen ist, legt einen Schwerpunkt auf die historischen Dimensionen des Themenfeldes. Die Institution Hochschule und die Traditionslinien sowie die (Abwehr-)Diskurse zu sexualisierter Diskriminierung und Gewalt werden beleuchtet, die auch die gegenwärtigen Verhandlungen und (Nicht-)Bearbeitungen prägen. Der Band gibt Einblicke in die juristische Debatte und den gegenwärtigen Forschungsstand. Vorgestellt werden zudem Analysen und Präventionskampagnen aus der universitären Praxis, die auf unterschiedliche soziale Räume und die Spezifika verschiedener Fachkulturen eingehen.
Geschlecht und Gerechtigkeit
Aktuelle Perspektiven auf die Entstehung, Reproduktion und Transformation geschlechtlicher Ungleichheiten
Häftad, Tyska, 2025
600 kr
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Die Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit hat sich als normative Grundlage in Gesellschaften westlicher Moderne verbreitet. Damit einher geht die Erwartung, dass der Staat sozialen Ungleichheiten – somit auch Geschlechterungleichheiten – politisch entgegengewirkt. Gleichzeitig ist das politisch-normative Leitbild von Gerechtigkeit in den kapitalistischen Gesellschaften durch die Vorstellung von Leistungsgerechtigkeit geprägt. Was als Leistung anerkannt wird und wem Leistung zugesprochen wird, ist damit eine wichtige Stellschraube, um gerechte Verhältnisse zwischen den Geschlechtern herzustellen. Solange jedoch Care und Erwerbsarbeit, Berufe und Tätigkeiten ungleich bewertet und eng mit einem binären Geschlechterverständnis verbunden werden, also mit bestimmten Weiblichkeits- oder Männlichkeitskonzepten, bleibt Geschlechtergerechtigkeit nicht nur schwer zu bemessen, sondern auch herzustellen. Theoretisch und politisch wird kontrovers diskutiert, was genau Geschlechtergerechtigkeit bedeutet und wie sie zu erreichen ist.In dem vorliegenden Band diskutieren Expert*innen verschiedene Facetten von Geschlechtergerechtigkeit: Geschlechter- und Machtverhältnisse in der Wissenschaft und feministischer Wissensproduktion, kapitalismuskritische Perspektiven auf Sorgearrangements und Care-Arbeit sowie die Potentiale und Risiken gleichstellungspolitischer Maßnahmen.