Claudia Weiss – författare
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Häftad, Tyska, 2025
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Die Mathematik ist das Stiefkind der klassischen Bildung: Sie gehört nicht zum Kanon der Allgemeinbildung, und das Wissen um mathematische Sachverhalte ist in der breiten Bevölkerung - zum Teil aufgrund der Art des Unterrichts - leider gering ausgeprägt. Das Buch stellt sich dem entgegen und plädiert für eine Trennung von Wissen und Können, für das Schaffen von Verständnis in weiten Bereichen und dem Antrainieren von Fertigkeiten in engeren Bereichen, für eine Wissensvermittlung unter fairen Bedingungen, ohne ein reflexartiges Abprüfen von Algorithmen. Für den ersteren Bereich, für die systematische Sicht auf Zusammenhänge, versuchen die Autoren, alles bereitzustellen, was man in der Mathematik wissen kann, ohne es können zu müssen, und das wird bei dem ein oder anderen sicher auch verschüttgegangenes Wissen wieder zu Tage fördern. Für den anderen Bereich, das Einüben von Techniken, ist das Buch nicht gedacht, denn es ist alles andere als ein Lehr- und Übungsbuch, und es besitzt weder mathematische Strenge noch Vollständigkeit, sondern es ist eher ein Überflug über das Gebirge „Mathematik“ mit all seinen hohen Bergen und tiefen Tälern. Dabei werden die klassischen mathematischen Disziplinen in ihrem Zusammenhang und ihrer historischen Einordnung behandelt, von der Erfindung der Zahlen in frühen Kulturen bis zur Analysis der Neuzeit.
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Tyska, 2025222 kr
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Die Mathematik ist das Stiefkind der klassischen Bildung: Sie gehört nicht zum Kanon der Allgemeinbildung, und das Wissen um mathematische Sachverhalte ist in der breiten Bevölkerung - zum Teil aufgrund der Art des Unterrichts - leider gering ausgeprägt. Das Buch stellt sich dem entgegen und plädiert für eine Trennung von Wissen und Können, für das Schaffen von Verständnis in weiten Bereichen und dem Antrainieren von Fertigkeiten in engeren Bereichen, für eine Wissensvermittlung unter fairen Bedingungen, ohne ein reflexartiges Abprüfen von Algorithmen. Für den ersteren Bereich, für die systematische Sicht auf Zusammenhänge, versuchen die Autoren, alles bereitzustellen, was man in der Mathematik wissen kann, ohne es können zu müssen, und das wird bei dem ein oder anderen sicher auch verschüttgegangenes Wissen wieder zu Tage fördern. Für den anderen Bereich, das Einüben von Techniken, ist das Buch nicht gedacht, denn es ist alles andere als ein Lehr- und Übungsbuch, und es besitzt weder mathematische Strenge noch Vollständigkeit, sondern es ist eher ein Überflug über das Gebirge „Mathematik“ mit all seinen hohen Bergen und tiefen Tälern. Dabei werden die klassischen mathematischen Disziplinen in ihrem Zusammenhang und ihrer historischen Einordnung behandelt, von der Erfindung der Zahlen in frühen Kulturen bis zur Analysis der Neuzeit.
Häftad, Tyska, 2023
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Tyska, 2014229 kr
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"Von allen Seiten umgaben uns Kolosse von Eis, welche wie böse Vorbedeutungen durch die Finsternis schimmerten. Friedrich LitkeVier Mal bricht Litke, trotz hindernder Eismassen, von Archangelsk in das nördliche Eismeer auf, um die Doppelinsel Nowaja Semlja zu erkunden, auf der einst Willem Barents überwinterte. Nach seiner Teilnahme an Wassili Golownins Weltumseglung (1817-1819) überträgt Zar Alexander I. ihm damit im Jahre 1821 seine erste eigene Expedition. In seinen vier Anläufen erkundet er das Weiße Meer und die Küste Russisch-Lapplands, umfährt das bis dahin noch weitgehend unbekannte Süd- und Ostufer Nowaja Semljas und bestimmt die Lage der Waigatsch-Straße und der Insel Kolgujew. Lediglich die Versuche zum Nordufer der Insel vorzudringen, bleiben aufgrund der dichten Eismassen erfolglos - die Meerenge zur Karasee ist zugefroren. Litke fertigt auf seiner Expedition bedeutende Karten dieses Meeresraumes an, die über ein halbes Jahrhundert maßgeblich sein werden!
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PDF, Tyska, 2007764 kr
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Wie kommt es, dass Sibirien geographisch wie mental zu einem festen, untrennbaren Bestandteil Russlands geworden ist, während andere imperiale Großmächte ihre Kolonien verloren haben? Claudia Weiss spürt in dieser Arbeit dem Prozess der mentalen Einverleibung Sibiriens durch das Russländische Imperium im 19. Jahrhundert nach, die deutliche Spuren in der imperialen Identität Russlands hinterließ. Als Fokus dient ihr dafür die Russische Geographische Gesellschaft. Deren Wirken als zivilgesellschaftliche Institution beeinflusste gemeinsam mit der Geographie in ihrer Bedeutung als Bildermacherin den Wandel der Wahrnehmung Sibiriens im 19. Jahrhundert: Weg vom eisigen Gefängnis, hin zu Russlands Land der Zukunft.
Häftad, Tyska, 2016
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