Daniel Gromann – författare
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In diesem Sammelband werden Probleme in der Evaluation von Studium und Lehre aufgezeigt und ein möglicher Umgang mit ihnen erörtert. Obgleich Evaluationen in Form von Befragungen Studierender zur Lehr- und Studiensituation flächendeckend verbreitet sind, weisen die genutzten Instrumente und Verfahren methodische Probleme auf und besteht daher Kritik an deren Genauigkeit und Verlässlichkeit sowie dem Umgang mit den gewonnenen Ergebnissen. In den Beiträgen werden historische und methodische Grundlagen besprochen, Potentiale und Grenzen spezifischer Evaluationsverfahren aufgezeigt und mögliche externe Einflüsse auf Evaluationsergebnisse betrachtet.
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Im Zuge der Bologna-Reformen ist der studentische Workload – verstanden als zeitlicher Arbeitsaufwand, den Studierende für das Absolvieren eines Studiums, Moduls oder einer Lehreinheit benötigen – zum zentralen Begriff für die Planung, Administration und Evaluation von Studienprogrammen geworden. Gleichzeitig mangelt es an systematischen Auseinandersetzungen mit dem Konzept sowie Untersuchungen zu den Determinanten und Effekten studentischen Workloads. Zudem findet die empirische Erfassung der tatsächlichen Lern- und Studierzeiten in den Studienprogrammen eher selten und wenn doch, wenig strukturiert statt. Wichtige Aspekte für eine gute Gestaltung von Lehre und Studium bleiben daher in der Praxis oft unerkannt. Dieser Sammelband will diese Lücke schließen. Nach einem historischen Überblick zum Workload-Begriff im europäischen Kontext werden konzeptionelle Grundlagen und Möglichkeiten der Messung, aber auch damit verbundene Fallstricke erörtert. Der Sammelband möchte damit nicht nureinen Beitrag zur Stärkung einer empirisch-analytischen Perspektive in der Workload-Forschung leisten, sondern hofft auch, Impulse für die Gestaltung des Curriculums und der Evaluation an den Hochschulen zu geben.