Daniela Danz – författare
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Häftad, Engelska, 2027
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PDF, Tyska, 2012113 kr
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Die Autorin erzählt die Geschichten des Türmers Jan Facher und des Reisenden Michael Thurner, die in die Zeit des Ersten Weltkriegs und ins Belgrad des Jahres 1999 führen - poetisch, geheimnisvoll, überraschend.Der Roman führt in eine merkwürdige Welt: Zweihundertdreiundsechzig Treppenstufen nach oben in einen Turm, wo Jan Fachers Vater endlich eine Arbeitsstelle bekommen hat und im Frühjahr 1913 mit Frau und Sohn die Türmerwohnung bezieht. Er muß rund um die Uhr über die Stadt wachen, nachts hilft ihm sein Sohn. Wenn Jan gehofft hatte, die enge Welt im Turm würde ihn einen Weg zu seinem Vater finden lassen, so sieht er bald, daß er auf sich selbst verwiesen ist. Der Blick von oben auf die Stadt schärft die Wahrnehmung - und er macht einsam. Jans Freunde, Köppen, Donatus und Hellmund, kommen bald nur noch selten. Mehr und mehr werden die Besuche zu Erzählungen von "draußen"; Facher beschleicht das Gefühl, er habe "da unten nichts mehr, was auf mich wartet". Doch der Ausbruch des Ersten Weltkriegs holt ihn ins Leben zurück. Daniela Danz entwirft kunstvoll und sprachmächtig ein Dasein im Turm als "Modell der Welt", sie erzählt über die versteckten Formen von Gewalt aus einer Perspektive von oben, die sie spiegelt in einer zweiten Geschichte: Ihr Protagonist ist der Reisende Michael Thurner, 86 Jahre später unterwegs dorthin, wo der Krieg am Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem Attentat seinen Ausgang nahm und wo erneut Gewalt das Zusammenleben der Menschen bedroht: nach Jugoslawien.
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PDF, Tyska, 2014159 kr
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Daniela Danz` 2009 erschienener Gedichtband »Pontus" war eine Sensation, er wurde mit höchstem Lob bedacht und liegt mittlerweile in der vierten Auflage vor. So wie die Autorin dort den Blick auf die Grenzen Europas, besonders im Osten, richtete, so widmet sie sich in ihrem neuen Buch dem schwierigen und fast nur mit der Chiffre »V" zu fassenden Thema Vaterland, das sie als transzendierte Heimat versteht. Sprachmächtig und formbewusst fragt Daniela Danz dem nach, was unsere Gesellschaft, was Europa zusammenhält jenseits dessen, was leicht zu haben ist.
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PDF, Tyska, 2015453 kr
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Krankenhauskirchen stellen als Sakralbauten in profanen Bauzusammenhängen eine eigenständige Bauaufgabe dar. Besonders zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts entstanden zahlreiche große Kirchenräume in modernen Klinikkomplexen. Die Kirche des Krankenhauses St. Elisabeth in Köln-Hohenlind, 1928-1932 von Dominikus Böhm entworfen, ist ein mustergültiges Beispiel für die Umsetzung der spezifischen baulichen und liturgischen Anforderungen und nimmt in dieser Untersuchung eine zentrale Stellung ein. Im Vergleich mit anderen Krankenhauskirchen ihrer Zeit wird ihr Bauprogramm und dessen Realisierung vor dem Hintergrund der Neuordnung der Krankenpflege und der Liturgischen Bewegung als Antwort auf eine im Zuge der Krankenhausreform auch heute virulente Frage nach Sakralräumen in funktionalen Klinikkomplexen betrachtet.
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PDF, Tyska, 2016170 kr
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Eine Abenteuergeschichte über die Abgründe des eigenen Ichs, eine moderne Legende - bildmächtig, geheimnisvoll, bezwingend.Alles um ihn herum scheint merkwürdig weit weg, auch wenn es auf den ersten Blick aussieht, als wäre alles in Ordnung. Cons, mit vollem Namen Constantin, lebt mit seiner Frau und zwei Jungen auf einem Grundstück zusammen; aber das Wort »zusammen" beschreibt es nicht ganz: Ein Haus hatten sie einmal bauen wollen, jetzt wohnen sie noch immer in provisorischen Containern in zwei Stockwerken, unten Cons, oben die Frau mit den Kindern. Etwas in Cons wirkt wie zerbrochen; er ist seit seinem »Aussetzer" bei einer Übung als Zeitsoldat, an den er sich nur vage erinnern kann, wie aus der Welt gefallen. Ja, die Welt ist ihm abhanden gekommen. Unfähig, sich von der Fokussierung auf ein Ziel zu lösen, das es nicht mehr gibt, gleitet Cons aus alten Freundschaften und aus dem Leben seiner Familie in eine richtungslose, nächtelange Pirsch.Angelehnt an die Legende des römischen Feldherrn und Jägers Eustachius schreibt Daniela Danz ein radikales Buch über den Sog des Scheiterns und die vergebliche Tapferkeit eines Mannes, der sich noch einmal mit aller Macht der Fluchtlinie seines Lebens entgegenstemmt, bevor er in eine alptraumhafte Irrealität sich überschlagender Ereignisse gerät.
Inbunden, Tyska
259 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
284 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
259 kr
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PDF, Tyska, 2023181 kr
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Daniela Danz` Essays spüren in einer hochpoetischen und luziden Sprache dem eigenen Schreiben und dem Schreiben der anderen nach.Schreiben, das bedeutet für Daniela Danz, nicht im Zweidimensionalen stehen zu bleiben, sondern vielmehr das Aussetzen der Sprache im Gelände. In mehreren Essays – darunter Poetikvorlesungen, Preisreden, aber auch eine Kanzelrede – hinterfragt sie die Voraussetzungen ihrer eigenen Dichtung, mit der sie sich den weißen Flecken, den nicht kartographierten Stellen anzunähern versucht. Auf diesem Weg ist sie nicht alleine, insbesondere ihr Dialog mit Friedrich Hölderlin lässt die Unwegbarkeiten und das Fremde, die Wildnis, die Spannungen und Risse unserer Zeit genauer in den Blick nehmen: Nichts ersetzt den Blick ins Gelände.In Daniela Danz` Essays zeigt sich, dass ihr Nachdenken über das eigene Dichten immer auch eine Auseinandersetzung mit der Tradition ist, dass ihre Beschäftigung mit anderen Autorinnen und Autoren immer auch zur Reflexion des eigenen Schreibens führt.
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Tyska, 2023181 kr
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Daniela Danz` Essays spüren in einer hochpoetischen und luziden Sprache dem eigenen Schreiben und dem Schreiben der anderen nach.Schreiben, das bedeutet für Daniela Danz, nicht im Zweidimensionalen stehen zu bleiben, sondern vielmehr das Aussetzen der Sprache im Gelände. In mehreren Essays – darunter Poetikvorlesungen, Preisreden, aber auch eine Kanzelrede – hinterfragt sie die Voraussetzungen ihrer eigenen Dichtung, mit der sie sich den weißen Flecken, den nicht kartographierten Stellen anzunähern versucht. Auf diesem Weg ist sie nicht alleine, insbesondere ihr Dialog mit Friedrich Hölderlin lässt die Unwegbarkeiten und das Fremde, die Wildnis, die Spannungen und Risse unserer Zeit genauer in den Blick nehmen: Nichts ersetzt den Blick ins Gelände.In Daniela Danz` Essays zeigt sich, dass ihr Nachdenken über das eigene Dichten immer auch eine Auseinandersetzung mit der Tradition ist, dass ihre Beschäftigung mit anderen Autorinnen und Autoren immer auch zur Reflexion des eigenen Schreibens führt.