Das essential präsentiert wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über das Wissen der Bevölkerung zu Risiko und Rendite bei Geldanlagen. Die Studie basiert auf den Ergebnissen einer anonymisierten Umfrage, die am Kompetenzzentrum Finanzen der Technischen Hochschule Nürnberg rund um das Thema Geldanlage durchgeführt wurde. Die Umfrageergebnisse differenzieren detailliert nach demografischen Merkmalen wie Geschlecht, Berufsgruppen, Ausbildung und Alter. Die Studie zeigt die Wissenslücken der Bevölkerung in Deutschland im Bereich Finanzprodukte und bietet auf diese Weise systematische Ansatzmöglichkeiten für eine bessere Beratung und Aufklärung bei Geldanlage und Vermögensbildung.
Das essential präsentiert wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über das Wissen der Bevölkerung zu Risiko und Rendite bei Geldanlagen. Die Studie basiert auf den Ergebnissen einer anonymisierten Umfrage, die am Kompetenzzentrum Finanzen der Technischen Hochschule Nürnberg rund um das Thema Geldanlage durchgeführt wurde. Die Umfrageergebnisse differenzieren detailliert nach demografischen Merkmalen wie Geschlecht, Berufsgruppen, Ausbildung und Alter. Die Studie zeigt die Wissenslücken der Bevölkerung in Deutschland im Bereich Finanzprodukte und bietet auf diese Weise systematische Ansatzmöglichkeiten für eine bessere Beratung und Aufklärung bei Geldanlage und Vermögensbildung.
Im Gegensatz zu vielen anderen Rechtsdisziplinen ist das polnische Stiftungsrecht samt seiner langen Tradition von der deutschsprachigen Rechtswissenschaft weitgehend – zu Unrecht – noch unberücksichtigt. Das Stiftungswesen Polens kann nämlich auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, das neben seiner Blüte auch tragische Momente hatte, vielfach mit Verbindungen zur deutschen Stiftungstradition. Das geltende Stiftungsrecht wird im Wesentlichen durch das Stiftungsgesetz von 1984 bestimmt. Die polnische Stiftung ist danach ein selbständiges Rechtssubjekt des Privatrechts und der deutschen Stiftung des BGB ähnlich. Dennoch verfügt sie über eigene Besonderheiten, etwa die unbedingt gemeinnützige Zweckausrichtung oder die Registereintragung als Entstehungsvoraussetzung.