Doris Pokitsch – författare
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6 produkter
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Häftad, Tyska, 2022
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Lehren und Lernen findet innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse statt, die von Differenzordnungen geprägt sind und oft unter den Labels Diversity, Heterogenität und Inklusion diskutiert werden. Die entlang von Markierungen wie etwa race, class, gender, sexual identity, ability, body und language konstruierten Ordnungen betreffen Lehrende und Lernende. Dies bringt Herausforderungen mit sich, denen sich die Beiträge im Band aus machtkritischen Perspektiven widmen. Wissenschaftler*innen und Studierende untersuchen interdisziplinär, was es bedeutet, zu Differenz unter Bedingungen von Differenz zu lehren, wie sich Differenzordnungen auf Lernprozesse auswirken und welche Rolle Institutionen in der Konstitution von Differenzordnungen spielen. Der Band leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zur (empirischen) erziehungswissenschaftlichen Differenzforschung.
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Tyska, 2022831 kr
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Lehren und Lernen findet innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse statt, die von Differenzordnungen geprägt sind und oft unter den Labels Diversity, Heterogenität und Inklusion diskutiert werden. Die entlang von Markierungen wie etwa race, class, gender, sexual identity, ability, body und language konstruierten Ordnungen betreffen Lehrende und Lernende. Dies bringt Herausforderungen mit sich, denen sich die Beiträge im Band aus machtkritischen Perspektiven widmen. Wissenschaftler*innen und Studierende untersuchen interdisziplinär, was es bedeutet, zu Differenz unter Bedingungen von Differenz zu lehren, wie sich Differenzordnungen auf Lernprozesse auswirken und welche Rolle Institutionen in der Konstitution von Differenzordnungen spielen. Der Band leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zur (empirischen) erziehungswissenschaftlichen Differenzforschung.
Häftad, Tyska, 2022
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Was es für jugendliche Schüler*innen in Österreich bedeutet ein- oder mehrsprachig zu sein, als Dialektsprecher*in zu gelten, Deutsch als ‚Muttersprache‘ zu sprechen oder als ‚Zweitsprache‘ zu lernen, wird in dieser Studie subjektivierungsanalytisch untersucht. Durch die Verknüpfung von sprachbezogenen Selbst-Positionierungen in Gruppendiskussionen mit (Bildungs-)Diskursen, werden Machtwirkungen diskursiven Wissens über Sprachen und Sprecher*innen in Bildungskontexten sichtbar. Aufgezeigt wird, welche Schüler*innen-Subjekte in der und durch die Schule der Migrationsgesellschaft im doppelten Sinne sprachlich gebildet werden.
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PDF, Tyska, 2022861 kr
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Was es für jugendliche Schüler*innen in Österreich bedeutet ein- oder mehrsprachig zu sein, als Dialektsprecher*in zu gelten, Deutsch als ‚Muttersprache‘ zu sprechen oder als ‚Zweitsprache‘ zu lernen, wird in dieser Studie subjektivierungsanalytisch untersucht. Durch die Verknüpfung von sprachbezogenen Selbst-Positionierungen in Gruppendiskussionen mit (Bildungs-)Diskursen, werden Machtwirkungen diskursiven Wissens über Sprachen und Sprecher*innen in Bildungskontexten sichtbar. Aufgezeigt wird, welche Schüler*innen-Subjekte in der und durch die Schule der Migrationsgesellschaft im doppelten Sinne sprachlich gebildet werden.
Häftad, Tyska, 2026
809 kr
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Subjektivierungsforschung erfährt zunehmend Relevanz in den Sozialwissenschaften und darüber hinaus. Zentral trägt zur insbesondere deutschsprachig geprägten Methodologie-Debatte die Arbeit von Saša Bosančić bei. Er hat gemeinsam mit zahlreichen Kolleg*innen breite Perspektiven, konkrete Werkzeuge und kollegiale Zusammenhänge etabliert, um Subjektivierung als Form gegenwärtiger Vergesellschaftung empirisch zu erfassen. Diese Impulse werden in dem Sammelband gewürdigt, kritisiert und mit der Perspektive Adaptiver Subjekte fortgeführt. Adaption thematisiert, reflektiert und theoretisiert, dass sich Individuen in gesellschaftliche Ordnungen verstricken – das heißt sie ablehnend und annehmend gestalten. Subjekte nehmen soziale Anforderungen an/ein und wehren sie gleichzeitig ab, wobei sie diese in beiden Fällen verschieben und reproduzieren. Die Übergänge zwischen dem hier angesprochenen Mit-Machen und Gegen-Halten werfen auch die Frage nach dem Verhältnis von Kollaboration und Widerspruch auf. Der interdisziplinäre Band versammelt Beiträge, die sich dem Adaptiven Subjekt aus verschiedenen Richtungen nähern, die angesprochenen Spannungsverhältnisse ausloten und dadurch das theoretisch-methodologische Netz der empirischen Subjektivierungsforschung im Gedenken an Saša Bosančić weiterspinnen.
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Tyska, 2026794 kr
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Subjektivierungsforschung erfährt zunehmend Relevanz in den Sozialwissenschaften und daruber hinaus. Zentral trägt zur insbesondere deutschsprachig geprägten Methodologie-Debatte die Arbeit von Saša Bosancic bei. Er hat gemeinsam mit zahlreichen Kolleg*innen breite Perspektiven, konkrete Werkzeuge und kollegiale Zusammenhänge etabliert, um Subjektivierung als Form gegenwärtiger Vergesellschaftung empirisch zu erfassen. Diese Impulse werden in dem Sammelband gewürdigt, kritisiert und mit der Perspektive Adaptiver Subjekte fortgeführt. Adaption thematisiert, reflektiert und theoretisiert, dass sich Individuen in gesellschaftliche Ordnungen verstricken – das heißt sie ablehnend und annehmend gestalten. Subjekte nehmen soziale Anforderungen an/ein und wehren sie gleichzeitig ab, wobei sie diese in beiden Fällen verschieben und reproduzieren. Die Übergänge zwischen dem hier angesprochenen Mit-Machen und Gegen-Halten werfen auch die Frage nach dem Verhältnis von Kollaboration und Widerspruch auf. Der interdisziplinäre Band versammelt Beiträge, die sich dem Adaptiven Subjekt aus verschiedenen Richtungen nähern, die angesprochenen Spannungsverhältnisse ausloten und dadurch das theoretisch-methodologische Netz der empirischen Subjektivierungsforschung im Gedenken an Saša Bosancic weiterspinnen.