Dorothee Arnold-Kruger – författare
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PDF, Tyska, 2022408 kr
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Ob Corona-Pandemie, kenternde Flüchtlingsboote im Mittelmeer oder die gesellschaftliche Diskussion zum assistierten Suizid: Jede Zeit hat ihre eigenen Vorstellungen und Bilder vom Sterben. Sterbebilder spiegeln die gesellschaftlichen Diskurse am Lebensende und liefern zugleich Deutungsangebote für die jeweils persönliche Auseinandersetzung mit dem Tod. Die Beitragenden nehmen Sterbebilder aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen in den Blick: Wie haben sich Sterbebilder in den letzten Jahrhunderten verändert? Wie selbstbestimmt kann/soll ein Mensch sterben "können"? Wie wird Sterben, Abschiednehmen und Erinnern in Sozialen Medien inszeniert und gestaltet?
Häftad, Tyska, 2023
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PDF, Tyska, 2023397 kr
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Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2020 hat klargestellt, dass das Recht auf selbstbestimmtes Sterben auch die Inanspruchnahme von Suizidassistenz umfasst, sofern sie angeboten wird. Eine gesetzliche Neuregelung der Beihilfe zum Suizid steht derzeit aus. Seit dem weitreichenden Urteil wird das Thema vielfältig diskutiert. In den Debatten geht es neben den juristischen Fragen unter anderem um ethische Grundsatzfragen, um organisationsethische Herausforderungen, um die Frage nach dem professionellen Rollen- und Selbstverständnis von Berufsgruppen, die mit einem Assistierten Suizid zu tun haben, sowie um Suizidprävention. Auch SeelsorgerInnen werden mit dem Wunsch konfrontiert, Menschen zu begleiten, die einen assistierten Suizid erwägen. Sind sie dazu bereit und darauf vorbereitet? Was heißt "seelsorgliche Begleitung" in einer solchen Situation? Der Band reflektiert das Thema in Beiträgen von ExpertInnen aus Theologie, Rechtswissenschaft, Medizin, Seelsorge, Diakonie und Politik.
Häftad, Tyska, 2025
446 kr
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PDF, Tyska, 2025421 kr
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Die Seelsorgelehre hat sich mit dem Thema Gesundheit bisher primar im Rahmen der Krankenhausseelsorge beschaftigt. Diese ist an eine medizinische oder an eine Pflegeeinrichtung gebunden und spezifischen Systemlogiken unterworfen. Der hier vorgelegte Neuentwurf einer gesundheitssensiblen Seelsorge macht Ernst damit, dass Gesundheit in theologischer Sicht eine viel breitere Bedeutung hat und nicht auf Krankheit und Ausnahmesituationen beziehungsweise lebenskritische Phasen reduziert werden kann. Sie setzt beim Alltag von Einzelpersonen vor Ort an, ist religionspsychologisch informiert uber die Zusammenhange zwischen Religiositat, Spiritualitat und Gesundheit und bringt diese vernachlassigten Erkenntnisse an die Offentlichkeit.
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Tyska, 2025421 kr
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Die Seelsorgelehre hat sich mit dem Thema Gesundheit bisher primar im Rahmen der Krankenhausseelsorge beschaftigt. Diese ist an eine medizinische oder an eine Pflegeeinrichtung gebunden und spezifischen Systemlogiken unterworfen. Der hier vorgelegte Neuentwurf einer gesundheitssensiblen Seelsorge macht Ernst damit, dass Gesundheit in theologischer Sicht eine viel breitere Bedeutung hat und nicht auf Krankheit und Ausnahmesituationen beziehungsweise lebenskritische Phasen reduziert werden kann. Sie setzt beim Alltag von Einzelpersonen vor Ort an, ist religionspsychologisch informiert uber die Zusammenhange zwischen Religiositat, Spiritualitat und Gesundheit und bringt diese vernachlassigten Erkenntnisse an die Offentlichkeit.
Häftad, Tyska, 2024
718 kr
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PDF, Tyska, 2024599 kr
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Die Corona-Pandemie hat die Endlichkeit des Lebens - auch als Wahrnehmung des je eigenen Sterbeprozesses - neu ins Bewusstsein gebracht. Zugleich stellte sie etablierte Formen der Begleitung am Lebensende auf die Probe. Die Notwendigkeit einer neuen Sterbekunst (Ars moriendi nova) wurde deutlich. Parallel wird nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2020 die gesetzliche Neuregelung des assistierten Suizids diskutiert. Damit verbunden sind intensive Diskurse, die komplexe (medizin-)ethische und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse spiegeln. Die Beitragerinnen und Beitrager thematisieren (post-)moderne Transformationen traditioneller Sterbekonzepte im Programm einer Ars moriendi nova und diskutieren mit Expertise in den Bereichen Medizin, Philosophie, Geschichte, Ethik, Theologie, Psychologie, Palliativ- und Hospizarbeit deren ethische Implikationen sowie aktuelle Fragen der Sterbekultur. Ist der assistierte Suizid in die gegenwartige Sterbekultur integrierbar oder stellt er deren Kontrapunkt dar? Gibt es postmoderne Konzepte des Sterbens und welche normativen Inhalte tragen sie in sich? Wie kann eine Ars moriendi nova im Kontext kultureller Diversitat gestaltet sein?