Egon Krenz – författare
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Der westdeutsche Rocker und der ostdeutsche Staatsmann. Sie trafen sich erstmals in den 80er Jahren, nach einem Konzert in Berlin-Weißensee. Fast drei Jahrzehnte später sahen sie sich erneut, vor einem Konzert in Halle und auf Wunsch von Kunze. Was zunächst wie ein Schwelgen in Erinnerungen und kontroverse Debatte über die Vergangenheit daherkommt, entwickelt sich alsbald zu einer anregenden Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Natürlich haben der Ex-Politiker und der Künstler unterschiedliche Sichten und Erfahrungen, aber gemeinsam ist ihnen die wechselseitige Neugier. Diesem Dialog entnimmt man mehr, als bislang über die beiden bekannt war.
Häftad, Tyska, 2019
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Inbunden, Tyska, 2022
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Inbunden, Tyska, 2023
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Inbunden, Tyska, 2025
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Tyska, 2025216 kr
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Die Jahre 1973-1989: »Wir hatten es in der Hand!« Egon Krenz— Teil II der Memoiren des ehemaligen Staatschefs der DDR —Der zweite Band der Memoiren des einstigen Staatschefs der DDR führt direkt in den Inner Circle der Staatsführung und in jene Phase, die mittels Wandel durch Annäherung die friedliche Koexistenz sichern soll. Krenz richtet sein Augenmerk auf die Zeit nach der diplomatischen Anerkennung der DDR, auf die neue Ostpolitik der SPD-Regierung und das ständigen Schwankungen unterliegende Verhältnis zu Moskau. Er berichtet über offizielle Ereignisse und gibt den Blick frei auf so manchen noch immer nicht erhellten Hintergrund. Inzwischen vom Westen als »Honeckers Kronprinz« aufmerksam beäugt, ist er involviert in politische Entscheidungsprozesse und zugleich ein sensibler Beobachter der Akteure in Ost und West, schließlich auch der ambivalenten Entwicklungen, die Gorbatschows Perestroika in der Sowjetunion und den Bruderstaaten auslöst. Was angesichts der 89er Ereignisse hinter den Kulissen zwischen Berlin, Bonn und Moskau ablief, berichtet der Staatschef, der eine Wende einzuleiten sein Amt antrat und nach 50 Tagen demissionieren musste. Krenz berichtet faktenreich und selbstkritisch und reflektiert von heutigem Erkenntnisstand aus differenziert die Ereignisse, ohne seine Vorstellungen von einer besseren Gesellschaft zu relativieren.