Elisabeth Noelle-Neumann – författare
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Häftad, Engelska, 1993
275 kr
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In this work, Elisabeth Noelle-Neumann examines public opinion as a form of social control in which individuals, almost instinctively sensing the opinions of those around them, shape their behaviour to prevailing attitudes about what is acceptable. For the second edition, Noelle-Neumann has added three new chapters: the first discusses new discoveries in the history of public opinion; the second continues the author's efforts to construct a comprehensive theory of public opinion, addressing criticisms and defences of her "spiral of silence" theory that have appeared since 1980; the third offers a concise and updated summary of the book's arguments.
Inbunden, Engelska, 1981
1 043 kr
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This is a condensed version of three yearbooks of German public opinion for the period 1947-1966. It joins the forces of psychology and statistics in public opinion research for the purpose of measuring political, economic, social and cultural data crystallized into the hard language of figures.
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PDF, Tyska, 20114 079 kr
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Häftad, Tyska, 2004
717 kr
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Allein mit der Beobachtungsgabe können wir die soziale Wi- lichkeit nicht wahrnehmen. Wir müssen uns mit Geräten aus- sten, die unsere natürlichen Fähigkeiten verstärken, so wie es für die Beobachtung der Natur längst geschehen ist. Umfragen sind ein solches Hilfsmittel, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mühsam methodisch entwickelt, mit eigen- tigen Verzögerungen, gegen beharrliche Widerstände. »Die empirische Tradition der Erforschung von Meinungen und Einstellungen begann – recht bescheiden – in Deutschland«, schrieb der Pionier der modernen Sozialforschung Paul 1 Lazarsfeld. Aber die Tradition der deutschen Umfragen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts war völlig abgerissen und so gut wie vergessen, als nach 1945 Bevölkerungsumfragen in Deutschland wieder aufkamen. Man hielt sie für eine ameri- nische Erfindung. Das neue Beobachtungsinstrument wurde kaum mit Freude begrüßt, nicht als Fortschritt menschlicher Erkenntnismögli- keiten gepriesen. Es weckte Unbehagen. Man wunderte sich, warum plötzlich überall Umfrageergebnisse erschienen, in Z- tungen und im Rundfunk, in den politischen Reden ebenso wie in den Geschäftspapieren der Firmen. Zeitweise dachte man, es sei eine Mode. Heute sind Umfragen aus dem politischen und dem Wi- schaftsleben und aus vielen anderen Bereichen nicht mehr w- zudenken. Doch das Mißtrauen in der Öffentlichkeit ist gebl- ben.
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PDF, Tyska, 2005306 kr
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Allein mit der Beobachtungsgabe können wir die soziale Wi- lichkeit nicht wahrnehmen. Wir müssen uns mit Geräten aus- sten, die unsere natürlichen Fähigkeiten verstärken, so wie es für die Beobachtung der Natur längst geschehen ist. Umfragen sind ein solches Hilfsmittel, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mühsam methodisch entwickelt, mit eigen- tigen Verzögerungen, gegen beharrliche Widerstände. »Die empirische Tradition der Erforschung von Meinungen und Einstellungen begann – recht bescheiden – in Deutschland«, schrieb der Pionier der modernen Sozialforschung Paul 1 Lazarsfeld. Aber die Tradition der deutschen Umfragen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts war völlig abgerissen und so gut wie vergessen, als nach 1945 Bevölkerungsumfragen in Deutschland wieder aufkamen. Man hielt sie für eine ameri- nische Erfindung. Das neue Beobachtungsinstrument wurde kaum mit Freude begrüßt, nicht als Fortschritt menschlicher Erkenntnismögli- keiten gepriesen. Es weckte Unbehagen. Man wunderte sich, warum plötzlich überall Umfrageergebnisse erschienen, in Z- tungen und im Rundfunk, in den politischen Reden ebenso wie in den Geschäftspapieren der Firmen. Zeitweise dachte man, es sei eine Mode. Heute sind Umfragen aus dem politischen und dem Wi- schaftsleben und aus vielen anderen Bereichen nicht mehr w- zudenken. Doch das Mißtrauen in der Öffentlichkeit ist gebl- ben.
Inbunden, Tyska, 1993
4 761 kr
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Inbunden, Tyska, 2002
4 819 kr
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PDF, Tyska, 2013527 kr
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Die Demoskopie ist die Erforschung der öffentlichen Meinung durch Befragung repräsentativer Bevölkerungsgruppen. Sie wird inzwischen in allen Bereichen der Gesellschaft benutzt in Form von Marktforschung, Mediaforschung, Sozialforschung und aktueller politischer Meinungsforschung. Elisabeth Noelle-Neumann ist national und international eine führende Kapazität auf dem Gebiet der Meinungsforschung. Ihre erstmals 1963 veröffentlichte "Einführung in die Methoden der Demoskopie" hat sich im Laufe der Jahre zu einem Standardwerk entwickelt, das in viele Sprachen übersetzt ist und hier in einer völlig überarbeiteten, aktualisierten und erweiterten Neuausgabe wieder vorgelegt wird.