Ellen Norten – författare
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Tyska, 201927 kr
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"Eine Menge origineller Ideen, großteils ansprechend bis fantastisch umgesetzt. So sollten Anthologien sein." (standard.at)Beinahe schon überflüssig ist es festzustellen, dass phantastische Literatur Orte erreicht, von denen manch einer gar nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt! Immerhin: Diese Erfahrung soll diesmal erneut bestätigt werden, und zwar mit einer gesunden Mischung aus forscher Phantastik und gediegener Science Fiction. Begleiten Sie die Autoren auf einen weiteren Ausflug "gegen unendlich" und lassen Sie sich über Grenzen entführen, hinter denen alles möglich scheint.DIE STORYSMichael J. Awe: "Der Seltsamkeitsladen"Andreas Fieberg: "5-Minuten-Schicksal"Fernando Sorrentino: "Schuld hat Dr. Moreau"Joachim Pack: "Lift!"Uwe Durst: "Frau Griese"Norbert Fiks: "Kurze Unterbrechung"Amyas Northcote: "Brikett Bottom"Ute Dietrich: "Das Eis"Michael Hutter: "Melchior Grün und das Sternentier"Ellen Norten: "Der magische Schleier"Gert Prokop: "Null minus unendlich"Armin Möhle: "Verbrechen im 21. Jahrhundert. Die SF-Kriminalstorys von Gert Prokop"AUS DEM INHALTEin obskurer Laden, in dem nichts gekauft werden kann / Instant Karma auf Causa Prime / Ein nicht ganz menschlicher Schwiegervater in spe / Unterwegs per Anhalter auf Vingart / Eine Wohnung, die einer alten Dame zu Leibe rückt / Nebenwirkung eines Cyberanschlags / Verschwinden im Tal des Todes / Eisige Postapokalypse / Intergalaktische Brut / Raffinesse einer Bauchtänzerin / Überbevölkerung und ihre vermeintliche Lösung / Armin Möhle über die SF-Krimis von Gert ProkopDas Titelbild schuf Michael Hutter.
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Tyska, 202027 kr
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"Spürst du nicht den Schatten, wie er herankommt? Hebe den Kopf aus dem Staub und sieh ihr zu, der scharfen Kante zwischen Hell und Dunkel. Den Fuß hat sie schon erreicht, auch wenn du ihn wegziehst, wird sie dir folgen, das Bein herauf und weiter bis in die Augen. Wirf nur trotzig den Kopf zurück, dort über den Giebeln erhebt sich der Mond, blaß und kalt und einsam im blauen Himmel steht er. Ist es der Mond, wohin mich meine Schritte führen?"Hubert Katzmarz, Schattenspiel"Seine Geschichten sind nichts für nebenbei und zwischendurch, sondern – im besten Sinne – unzeitgemäß, abseits, abgründig. Sie handeln von Brüchen in der Wirklichkeit, von Einsamkeit, dem Fremdwerden der Welt und, immer wieder, vom Tod. "Helmut Petzold, "Bayern 2", Diwan, 24.07.2004
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Tyska, 202027 kr
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"Es mußte ihn schwer erwischt haben. Schemen. Angst. Herr Bergner sah sich, wie er durch Wasserschlieren seiner Frau hinterher taumelte, die ihm jedoch entwischte ein fürs andere Mal wie ein Stück Seife in der Badewanne. Später Stimmen. Und der Schmerz in der Brust, der ihm auch noch das letzte bißchen Luft raubte. Weshalb tat man nichts gegen die Schmerzen? Wollte man ihn bewußt leiden lassen? Bevor er darüber nachdenken konnte, tauchte er abermals hinab in das gnädige Dunkel. Um sich sogleich in fremder Umgebung wieder zu finden."Hubert Katzmarz, Alptraumhaft"Und davon, von dieser Art Fantastik, hätte man gerne mehr."Helmut Petzold, "Bayern 2", Diwan, 14.02.2009
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Tyska, 202559 kr
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daedalos. Story Reader fur Phantastik wurde von Hubert Katzmarz und Michael Siefener in den Jahren 1994-2002 herausgegeben. Nach zwanzigjahriger Pause knupfen die neuen Herausgeber an alte Traditionen an und lassen das legendar gewordene Magazin wieder aufleben. Mit aktuellen sowie fast vergessenen Texten, die klassischen Erzahlweisen verpflichtet sind und beste Unterhaltung versprechen. Und nach dem Erfolg der ersten neuen Ausgaben ist es Zeit fur die nachste Runde:Der Inhalt:Peter Schunemann: FeuerschattenAndrea Tillmanns: Lebensverlangernde Ma nahmenHorst-Dieter Radke: Die RuckkehrFlorian Wimmler: Die Schreibert.elling | Sven Holly Nullmeyer: Die letzte Tat des Fenris WulffMichael Tillmann: Die uberwiegende Anzahl aller Haustiere wird nicht artgerecht gehaltenJohannes Dillinger: Das TaxiJohanna Dab: Wissen und nicht wissenKarl Rosner: Die MumienhandRobert N. Bloch: Nachbemerkung zu Karl Rosner
85 kr
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In der Nacht der Wolkenkratzer beschließen die Hochhäuser Chicagos eine Wanderung nach New York. Dort wollen sie mit den angestammten Berühmtheiten, wie dem Empire State Building in Konkurrenz treten. Doch die Halbinsel Manhattan ist zu klein und die Gebäude nehmen sich gegenseitig die Optik, drohen umzustürzen … »Der lange Marsch der Wolkenkratzer« ist die titelgebende Geschichte dieses Sammelbandes mit fantastischen Geschichten und Science-Fiction, die die Leser aus ihrem sicheren Alltag auf unsicheres Eis führen, bis die Realität hinter ihnen bleibt.Eine seltsame Vogelinvasion bedroht einen kleinen Ort an der Ostsee. »Hinter den Fensterscheiben flogen ununterbrochen Störche hin und her und einige landeten auf den Fensterbänken des Rathauses. Dann löste sich ein Tier aus der Masse und schoss pfeilspitz auf den Kommissar zu. Ein scharfer Schmerz drang in seine Brust. ›Storchenmord‹ war das letzte, was ihm durch den Kopf ging« (aus »Storchenfest«).
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Tyska, 202579 kr
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»daedalos. Story Reader für Phantastik« wurde von Hubert Katzmarz und Michael Siefener in den Jahren 1994–2002 herausgegeben. Nach zwanzigjähriger Pause knüpfen die neuen Herausgeber an alte Traditionen an und lassen das legendär gewordene Magazin wieder aufleben. Mit aktuellen sowie fast vergessenen Texten, die klassischen Erzählweisen verpflichtet sind und beste Unterhaltung versprechen. Und nach dem Erfolg der ersten neuen Ausgaben ist es Zeit für die nächste Runde:Der Inhalt:Friedrich zu Weyterstadt-Hohenthal: FeuersbrunstHorst-Dieter Radke: Sei folgsamJulia Mostowa: Das geheime TrimoireEllen Norten: HaddockAlexa Rudolph: Der Himmel bleibt niemals leerNikolaus Schwarz: Licht aus, sie kommen!Alexander Klymchuk: SchmerzgrenzeBjörn Helbig: Die StrafeAndreas Müller: LichtspielhausträumeManfred Kyber: Das Gerippe
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Tyska, 202460 kr
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»daedalos. Story Reader für Phantastik« wurde von Hubert Katzmarz und Michael Siefener in den Jahren 1994–2002 herausgegeben. Nach zwanzigjähriger Pause knüpfen die neuen Herausgeber an alte Traditionen an und lassen das legendär gewordene Magazin wieder aufleben. Mit aktuellen sowie fast vergessenen Texten, die klassischen Erzählweisen verpflichtet sind und beste Unterhaltung versprechen. Und nach dem Erfolg der ersten neuen Ausgaben ist es Zeit für die nächste Runde:Der Inhalt:Alexander Klymchuk: MaterialschlachtGabriele Behrend: Des einen LeidEllen Norten: Tee in BatumiPeter Schünemann: Der FriedhofswächterAchim Koch: OneironautikSimon Gottwald: Fensterstok: HandverlesenHorst-Dieter Radke: Der tolle Jan und die verlorene SeeleScipio Rodenbücher: Die Rose des S.Arno Hach: Der Vampyr – Ein NotturnoRobert N. Block: Nachbemerkung zu Arno Hachs »Der Vampyr«
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Tyska, 2023111 kr
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»Lange blieb er dort stehen, sah zu, wie das Nachtdunkel aus dem Tal stieg zum Himmel, wo im allerletzten Licht des Tages der Goldvogel seine erhabenen Kreise zog. Stellte sich vor, in dieses Tal einzudringen und durch die alten, feuchtbemoosten Straßen zu wandern, die greise Stadt langsam kennenzulernen, sie zu schmecken und zu riechen, sie zu ertasten und zu fühlen, in sie zu versinken, sich ihr hinzugeben, ihr die uralten Geheimnisse zu entreißen, die bei den ewig lichtlosen Fundamenten in feuchter Kälte ruhten und still darauf warteten, daß jemand sie aufweckte. Die Stadt, die sich ihm auf seiner Wanderschaft in den Weg stellte und die Bereitschaft hinausschrie, ihn zu empfangen.«(Hubert Katzmarz)Ein Wanderer ist auf der Suche, auf der Suche nach dem Ort, wo die Seelen aufbewahrt werden, bis ihre Zeit gekommen ist. So durchstreift er ruhelos seinen persönlichen, labyrinthischen Limbus, begegnet keiner Menschenseele, bis er endlich sein Ziel erreicht. Die Stationen seines Weges sind wie Bilder, die im Moment des Todes am inneren Auge vorbeiziehen. Hubert Katzmarz hat mit der letzten Geschichte, die er vor seinem frühen Ableben verfasste, den Grundstein gelegt, und Autorinnen und Autoren ließen sich von Bleiwenheim inspirieren und spinnen hier am Gewebe dieser Zwischenwelt weiter.Mit Geschichten von Gabriele Behrend, Uwe Durst, Andreas Fieberg, Barbara Hundgeburt, Jörg Isenberg, Hubert Katzmarz, Boris Koch, Thomas Le Blanc, Richard Lennek, Monika Niehaus, Ellen Norten, Rainer Schorm, Helga Schubert, Malte S. Sembten, Michael Siefener, Peter Stohl und Christian Thielscher.Titelbild & Illustrationen von Thomas Hofmann.
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Tyska, 202359 kr
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»daedalos. Story Reader für Phantastik« wurde von Hubert Katzmarz und Michael Siefener in den Jahren 1994–2002 herausgegeben. Nach zwanzigjähriger Pause knüpfen die neuen Herausgeber an alte Traditionen an und lassen das legendär gewordene Magazin wieder aufleben. Mit aktuellen sowie fast vergessenen Texten, die klassischen Erzählweisen verpflichtet sind und beste Unterhaltung versprechen. Und nach dem Erfolg der ersten neuen Ausgabe ist es Zeit für die zweite Runde:Dirk Ryll: Ein OpferKai Focke: Das TraumbildMichael Wyrwich: ReifezeitAlexander Klymchuk: FleischwerdungUwe Durst: Die VorstellungJ. A. Hagen: StokerHorst-Dieter Radke: OneirosCarl Stugau: Zahn um ZahnRobert N. Bloch: Nachbemerkung zu Carl Stugau
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Tyska, 202367 kr
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»Die Schläge der Trommeln gingen durch Mark und Bein und das Läuten nahm an Intensität zu. Der singende Schleier entfaltete sich in all seiner Pracht, schimmerte nachtblau wie das Firmament und die feinen Metallplättchen daran blinkten wie Sterne. Da fegte Jamila den Schleier mit einem Ruck quer durch das Gesicht des Sultans und die klingenden Scheiben schnitten ihm ins Fleisch, verletzten seine Augen. Voller Panik versuchte der Sultan den Schleier zu greifen, doch die metallenen Münzen waren messerscharfe Klingen. Er brüllte, zog seine Hände zurück, da fiel einer seiner Finger abgetrennt zu Boden.«Eine ungewöhnliche Tänzerin kämpft für sich und ihre große Liebe Hassan. Ihr Schleier ist nicht nur Waffe, sondern birgt noch andere Geheimnisse. Mit ihm macht sie sich unsichtbar, durchquert das Universum, um ferne Welten zu erkunden und große Abenteuer zu erleben …
131 kr
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»Was die Artefakte dort unten auch immer darstellen mögen, es handelt sich bei ihnen n i c h t um Gärten und um antike Bauwerke! Dies sind menschliche Begriffe, die wir auch deshalb nehmen, weil uns keine anderen zur Verfügung stehen. Eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden, zweifellos, doch wir können nicht wissen, was das alles für sie zu bedeuten hat. Darum sollten wir uns hüten, aus unseren Hilfsbegriffen die vertrauten Schlußfolgerungen zu ziehen!« (Hubert Katzmarz, Im Garten der Ewigkeit)Science-Fiction und Fantastik stehen im Mittelpunkt der Geschichten von Hubert Katzmarz, der auch unter dem Pseudonym Bertram Kuzzath veröffentlichte. Die Erzählungen des 2003 verstorbenen Schriftstellers sind unheimlich, manchmal grausam oder kurios und spiegeln dessen fast surreale Welt wider, die den Leser schnell gefangen nimmt. 1987 gründete Katzmarz einen Verlag, in dem er Kriminalromane, Science-Fiction und Literatur aus dem Bereich der Fantastik veröffentlichte, u. a. in der Zeitschrift daedalos. »daedalos – der vhk Story Reader für Phantastik« etablierte sich rasch als angesehenes Magazin für die zeitgenössische fantastische Geschichte, hat heute Kultcharakter und ist 2022 mit der Nr. 13 und den Herausgebern Michael Siefener, Ellen Norten und Andreas Fieberg wieder aufgelebt.Hubert Katzmarz setzte als Schriftsteller und Kleinverleger, weit über seinen Tod hinaus, Zeichen und Maßstäbe. Als Autor ließ er sich schwer zuordnen, da seine Werke eine große Bandbreite zeigen. Als Verleger und Herausgeber widmete er sich schwerpunktmäßig der Fantastik und der Science-Fiction, letztere hatte ihn bereits als Kind und Jugendlichen stark fasziniert.Beim Schreiben, wie beim Veröffentlichen ging es ihm immer um die Sache. Gute Literatur sollte aus seiner Sicht unsterblich gemacht werden und nicht zuletzt damit auch den Autor vor dem Vergessen bewahren. Diese Werkausgabe, die zu seinem 70. Geburtstag erscheint, soll diesem Anliegen dienen.
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Tyska, 202246 kr
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»daedalos. Story Reader für Phantastik« wurde von Hubert Katzmarz und Michael Siefener in den Jahren 1994–2002 herausgegeben. Nach zwanzigjähriger Pause knüpfen die neuen Herausgeber an alte Traditionen an und lassen das legendär gewordene Magazin wieder aufleben. Mit aktuellen sowie fast vergessenen Texten, die klassischen Erzählweisen verpflichtet sind und beste Unterhaltung versprechen.Der Inhalt:Marco Frenschkowski: Der VerratMonika Niehaus: UnterwassermusikEllen Norten: RitaOliver Henzler: Bofinger geht ins LichtAlexander Klymchuk: TeufelswerkKai Focke: Wie man einen Bestseller abstaubtThomas Le Blanc: Frühstück mit LernetPeter Stohl: Die geheimen WorteMaike Braun: Das Meer der VerdammtenSilke Urbanski: Ophelia springt in den BaumF. O. Tenneberg: Der Advokat
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Tyska, 202259 kr
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Wie Aliens aussehen, darüber kursieren die vielfältigsten Fantasien. Ob tentakelbewehrt, winzig klein, riesengroß oder schlichtweg die altbewährten grünen Männchen, gesehen hat sie noch niemand und so sind unserem Schöpfergeist keine Grenzen gesetzt. Doch bei allen Spekulationen dürfte eines wohl zutreffen – zum Leben, und das wollen wir unseren außerirdischen Mitbewohnern ja wohl zugestehen – gehört Energie. Bezeichnen wir dies als Essen, so ist der Schritt zum Schlemmen gar nicht so weit. Warum sollte es einer anderen Wesensform nicht auch munden – vorausgesetzt sie hat einen Mund oder warum sollte ihr die Energiezufuhr nicht Spaß bereiten – lustvolles Schmausen könnte es auch auf anderen Planeten geben.Zweiundzwanzig Mahlzeiten in zweiundzwanzig Geschichten. Mal sind die Aliens bei uns zu Gast, mal werden wir in fernen Welten bewirtet, oder wir sind die stillen Beobachter, die sich an Festlichkeiten, Liebesmahlzeiten oder auch an finaler Kostverarbeitung ergötzen.---Aus der Nähe betrachtet sah der Puddingberg noch viel appetitlicher aus. Und es war eine riesige Portion. Da würde doch bestimmt niemand was dagegen haben, wenn er davon probierte. Vielleicht merkte man es nicht einmal. Er würde nur ein wenig kosten und die Stelle wieder glatt streichen.Er hob den Löffel und …»Barry«, sagte eine Stimme von der Tür. Sein Körper erstarrte mitten in der Bewegung.Es war Laura. Sie kam herein, stemmte die Hände in die Hüfte und begann zu grinsen. »Du willst doch nicht etwa meinen Außerirdischen essen?«(Thomas Neu)---Mit Geschichten von Volker Adam, Claudia Aristov, Kristina Baumgarten, Andreas Fieberg, Marianne Labisch, Marcel Michaelsen, Wolfgang Mörth, Jasmin Mrugowski, Thomas Neu, Monika Niehaus, Ellen Norten, Nadine Opitz, Kai Riedemann, Jol Rosenberg, Rainer Schorm, Johann Seidl, Nob Shepherd, Stok, Achim Stößer, Marcel Streit, Jörg Weigand, Karla Weigand
92 kr
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Hereinspaziert und herzlich willkommen im intergalaktischen Tanzsaal zum Walzer. Die Aliens tanzen also wieder, konkret im Dreivierteltakt oder übertragen, indem sie schwungvoll ihre eher heiteren Geschäfte erledigen. Spaß und Originalität sind angesagt, wenn Stinkwanzen oder eine Riesenschnecke das Parkett betreten, wenn Außerirdische musizieren, heimlich Tanzunterricht geben oder sogar ihre Doktorarbeit über die Tanzgewohnheiten der Spezies Homo sapiens verfassen. Dann die frechen Aliens, die mit ihren Albernheiten den Weltfrieden gefährden, sich beim Pokern die Taschen füllen, sich als Gott verehren lassen oder den armen Menschen aus Versehen die Fettleibigkeit bescheren…Und auf der Erde könnte Unsichtbarkeit zur ansteckenden Krankheit werden, wartet der Tod schon vor der Tür, wenn nicht abgefahrene Unterhosen die Zukunft gefährden … Und last, but not least erfahren wir endlich, wieso eigentlich der Donauwalzer komponiert wurde, denn auch da hatten natürlich Außerirdische ihre Finger im Spiel. So tanzen die Aliens zum dritten Mal, nach Kasatschok und Polka nun in Wiener Tradition."Stell dir vor, die Außerirdischen hätten schon längst den Kontakt mit uns aufgenommen, aber nicht auf dem herkömmlichen Weg, wie man es aus Filmen und Romanen kennt. Vielleicht hätten sie keine Lust, sich mit hohen Politikern und Generälen an einen Tisch zu setzen. Vielleicht hätten sie einen Ort gesucht, abgeschieden, unauffällig, ohne den heißen Atem der Presse und des Militärs im Nacken, um sich in Ruhe mit ein paar Einheimischen über Gott und die Welt zu unterhalten.""Und dieser Ort soll ausgerechnet die Venusgrotte sein?""Opa Hinrichs sagte, die Schachspieler waren keine. Aber vielleicht hat er den Satz nur nicht zu Ende gesprochen. Was, wenn er sagen wollte: Die Schachspieler sind keine Menschen?"(Johnny Wallmann)Mit Geschichten von Claudia Aristov, Tobias Bachmann, Regine Bott, Kai Focke, Uwe Hermann, Georg Jansen, Nikolaj Kohler, Marianne Labisch, Stephanie Lammers, Marcel Michaelsen, Wolfgang Mörth, Jasmin Mrugowski, Miklos Muhi, Monika Niehaus, Ellen Norten, Alisha Pilenko, Nob Shepherd, Kornelia Schmid, Stok, Gard Spirlin, Achim Stößer, Uwe Voehl, Johnny Wallmann und Karla Weigand.Und mit einem Umschlag von Lothar Bauer.
118 kr
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Die Anthologie fasst eine Auswahl der besten Geschichten aller Ausgaben zusammen. DAEDALOS, der Story Reader für Phantastik, existierte neun Jahre und wurde von dem Kleinverleger Hubert Katzmarz und dem Autor Michael Siefener herausgegeben. Die in den dreizehn Heften abgedruckten Erstveröffentlichungen stammten hauptsächlich von Gegenwartsautoren, zudem waren Geschichten alter Meister, oft in Erstübersetzung, vertreten. Die illustrierenden Grafiken, u.a. von Goya, Albrecht Dürer und J. M. W. Turner, schufen das typische Erscheinungsbild der liebevoll gestalteten Exemplare und schmücken nun das vorliegende Buch, das in seiner Anmutung den Originalheften nahe kommt. DAEDALOS wurde in seiner Zeit zur Bühne für Autoren, die heute aus dem Genre nicht mehr wegzudenken sind. Das Buch präsentiert in gesamter Bandbreite fantastische Erzählungen, die heute kaum mehr zugänglich sind. Die Anthologie ist eine Zeitreise durch die fast mit Kultstatus belegten DAEDALOS-Hefte und geradezu ein "Muss" für jeden Fantastikliebhaber."Für mich als Verehrer unheimlicher Fantastik im Stile eines Le Fanu oder M. R. James war der leider viel zu kurz herausgegebene Storyreader DAEDALOS ein wahres Eldorado. Die mit feinem Gespür und literarischem Weitblick vom Editoren-Duo Katzmarz und Siefener komponierten Ausgaben boten jede für sich großartige Leseerlebnisse. … Ohne falsches Pathos würde ich sagen, dass ich DAEDALOS einiges verdanke auf meinem Entwicklungsweg als Leser wie als Autor. Umso schöner, dass der alte Geist der Zeitschrift mit dieser Anthologie noch einmal auflebt …" (Martin Schemm) Mit Storys von Eddie M. Angerhuber, Christian von Aster, Frank Duwald, Frank Festa, Andreas Fieberg, Marco Frenschkowski, Frank W. Haubold, Iris Hoth, Jörg Isenberg, Andreas Kasprzak, Hubert Katzmarz, Sven Klöpping, Boris Koch, Werner W. Munk, Monika Niehaus, Martin Schemm, Malte S. Sembten Michael Siefener, Carsten Schmitt, Ingo Schröter, Michael Tillmann, Uwe Voehl, Jörg Weigand, Ernst Wurdack und Ulrike Wyche.
72 kr
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Weltuntergangsszenarien gibt es in der Science-Fiction zuhauf, Prognosen für eine düstere Zukunft liefert schon die Gegenwart. Fantastische Literatur behandelt eher ernste Themen, Horror ist per se grausam. "Das Alien tanzt Polka" präsentiert das Gegenteil und setzt damit die Reihe der tanzenden Aliens – konkret und übertragen – fort. Die Geschichten sind lustig, heiter bis komisch, skurril, obskur oder absurd."Der Feinschmecker versuchte, das Mahl zunächst mit allen ihm zur Verfügung stehenden Sinnen zu erfassen, bevor er zurückhaltend – nahezu vorsichtig – daran knabberte.›Männlich, 1930er Jahrgang, Stadtmensch, Nichtraucher, leicht adipös, mäßiger Fleischkonsum sowie eine zarte Note von Blutverdünnungsmitteln‹, konstatierte er sachlich, als nähme er an einer Blindverkostung teil. ›Schmeckt nach einem unspektakulären Leben.‹"(Kai Focke)
72 kr
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Weltuntergangsszenarien gibt es in der Science-Fiction zuhauf, Prognosen für eine dunkle Zukunft liefert schon die Gegenwart. Fantastische Literatur behandelt eher ernste Themen, Horror ist per se grausam. "Das Alien tanzt Kasatschok" präsentiert das Gegenteil. Die Geschichten sind lustig, heiter bis komisch, skurril, obskur oder absurd.Die Schale mit Weltraumtrüffeln hatte sich in eine Schale bräunlicher Däumlinge mit Greifärmchen, flossenartigen Beinchen und drolligen Stielaugen verwandelt.(…) Die Weltraumtrüffel, ihre Weltraumtrüffel waren intelligente Lebewesen. "Es ist nur Kannibalismus, wenn es sich um die eigene Spezies handelt, oder", fragte der Captain leise in die Stille hinein.(Marion Jaggi)