Erik Koenen – författare
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Del 71 - Dortmunder Medienhistorische Beiträge
Erkenntnisperspektiven Und Methoden Der Kommunikations- Und Mediengeschichte
Anwendungsfelder, Herausforderungen, Innovationen, PRAXIS
Inbunden, Tyska, 2025
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Del 25 - Weimarer Schriften zur Republik
Prodemokratische Propaganda, Pressekultur und politische Kommunikation in der Weimarer Republik
Häftad, Tyska, 2025
770 kr
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PDF, Tyska, 2021461 kr
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Die Denkschrift "Zeitung und neue Zeit" erschien zuerst 1919 und gehört zu den zentralen programmatischen Texten der frühen Zeitungskunde. Sie zeigt Martin Mohr (1867–1927) als engagierten Fachpolitiker und Schlüsselfigur in den Diskussionen der 1920er Jahre um die Durchsetzung und Institutionalisierung der Zeitungskunde. Ziel dieser mit einer biographischen Einleitung und einem Fachstichwort versehenen Neuausgabe ist es, Martin Mohr und seine Programmschrift der heutigen Kommunikationswissenschaft wieder in Erinnerung zu rufen.
Inbunden, Engelska, 2023
533 kr
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Searching for the Face of a New Time Whether in the visual arts, literature, cinema, science or fashion–in the crises after World War I, the fascination with “types” was largely influenced by a debate that was pervasive in the Weimar period: the search for the “face of the era.” People were looking for new role models, and the portraits by artists of the New Objectivity movement such as Otto Dix, George Grosz, Jeanne Mammen and Hanna Nagel testify to this. Many of the clichéd images, such as those of the “new woman” or the “worker,” however, continue to have an effect in the present, reminding us with their classification of individuals of a problem that lives on in today’s bigotry. A broad spectrum of contributors from art history, medical history, media studies, and sociology venture into a detailed investigation of the historical context of the 1920s and the complex interactions between art and its time. An installation developed especially for the exhibition by contemporary artist Cemile Sahin, born in 1990, spans an arc to the present.
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PDF, Tyska, 2016272 kr
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Die Gründung des Leipziger Instituts für Zeitungskunde 1916 markiert den Beginn der fachlichen Institutionalisierung der Zeitungskunde und ist institutionelle Wurzel der kommunikationswissenschaftlichen Fachtradition in Deutschland. Aber auch über das Gründungsinitial hinaus verbinden sich mit der Leipziger Fach- und Institutsgeschichte im Laufe der letzten 100 Jahre immer wieder entscheidende Wegmarken und Zäsuren in der Geschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland, so die Einrichtung des deutschlandweit ersten ordentlichen Lehrstuhls für Zeitungskunde 1926, die für die nationalsozialistische Umgestaltung der Zeitungswissenschaft beispielhafte Ideologisierung und Selbstgleichschaltung des Leipziger Instituts 1933 oder der DDR-Sonderweg "Sozialistische Journalistik" nach 1945.Der Sammelband mit Beiträgen von Jochen Jedraszczyk, Erik Koenen, Michael Meyen und Thomas Wiedemann liefert erstmals eine Zusammenschau von 100 Jahren Leipziger Fach- und Institutsgeschichte in fünf Etappen: (1.) Karl Büchers Erfindung des Fachs Zeitungskunde und die Institutsgründung (1915-1926); (2.) Fundierung der Zeitungskunde als Wissenschaft durch Erich Everth (1926-1933); (3.) Hans Amandus Münsters "Totalitäre Publizistik" (1933-1945); (4.) "Sozialistische Journalistik" (1945-1989); (5.) Integrative Viel-Felder-Wissenschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft (1989-2016).