Fabian Thomas – författare
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Häftad, Tyska, 2015
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Inbunden, Tyska, 2019
501 kr
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Die Landwirtschaft in Deutschland, Europa und weltweit befindet sich in einem dramatischen Umbruchprozess. Einerseits bieten Liberalisierung und Marktöffnung, neue technologische Entwicklungen, die wachsende Weltbevölkerung und neue Kundenwünsche vielen landwirtschaftlichen Betrieben neue Möglichkeiten. Andererseits stehen viele Landwirtinnen und Landwirte in internationaler Konkurrenz, sind zum betrieblichen Wachstum mit hohem Investitionsrisiko gezwungen, sind Teil strikt regulierter Wertschöpfungsketten und müssen steigenden gesellschaftlichen Ansprüchen genügen. Zugleich machen sich viele Menschen Sorgen, dass die Prozesse der Rationalisierung und Modernisierung der landwirtschaftlichen Produktion auf Kosten von Natur-, Umwelt- und Tierschutz gehen. Auf vielen Ebenen wird daher bereits nach einer neuen Verständigung darüber gesucht, was die Gesellschaft von der Landwirtschaft erwartet, und welche Unterstützung die Landwirtinnen und Landwirte im Gegenzug dafür erwarten dürfen. Vor diesem Hintergrund entwickelt das vorliegende Open Access-Buch eine wissenschaftlich fundierte Kritik der Umweltauswirkungen der Landwirtschaft und der politischen Logik der Agrarpolitik. Es präsentiert ein neues Leitbild mit konkreten Indikatoren sowie alternative strategische Handlungsoptionen. Die umfassende Analyse wird zu einem Vorschlag für eine neue Architektur der europäischen Agrarpolitik gebündelt, die eine breite Diskussion um einen Neuen Gesellschaftsvertrag für die Landwirtschaft in Deutschland und Europa anstoßen soll.
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PDF, Tyska, 2009339 kr
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Die "Wende" 1989/90 und der Untergang der DDR war ein prägendes Ereignis für ostdeutsche Biographien, das sich fast unmittelbar auch in der Literatur niederschlug. In Neue Leben, neues Schreiben? wird der Versuch unternommen, das Erleben des Umbruchs, den der Fall der Mauer darstellte, im Abstand von zwanzig Jahren in die deutsche Literaturgeschichte einzuordnen. Zu diesem Zweck untersucht Fabian Thomas die Werke von drei ostdeutschen Schriftstellern aus verschiedenen Generationen, die auf jeweils unterschiedliche Weise ihre Autobiographie und literarisches Schaffen künstlerisch verbinden. Im Vordergrund steht dabei nicht nur die Frage nach Art und Weise der literarischen Verarbeitung, sondern auch nach einer Veränderung des Umgangs mit dem autobiographischen Rohmaterial von 1989/90 mit wachsendem zeitlichen Abstand.