Offene Nähwerkstatt, Umsonstläden und Repair-Cafés sind kleine Beispiele für die wachsende Zahl von alternativen Wirtschaftsinitiativen. Aber nicht nur die Bedeutung solidarökonomischer Unternehmen nimmt zu, auch in gewinnorientierten Unternehmen werden die Methoden der solidarischen Ökonomie, wie z.B. Holacracy, Soziokratie oder Gemeinwohlbilanz zunehmend nachgefragt.Das Buch beleuchtet Fragen der Solidarökonomie aus Managementperspektive. Im Fokus dabei Themen, wie:- Demokratische Organisation- Alternative ökonomische Herangehensweisen- Ziele gesellschaftlicher Veränderung, die für solidarökonomische Betriebe essenziell sind
Offene Nähwerkstatt, Umsonstläden und Repair-Cafés sind kleine Beispiele für die wachsende Zahl von alternativen Wirtschaftsinitiativen. Aber nicht nur die Bedeutung solidarökonomischer Unternehmen nimmt zu, auch in gewinnorientierten Unternehmen werden die Methoden der solidarischen Ökonomie, wie z.B. Holacracy, Soziokratie oder Gemeinwohlbilanz zunehmend nachgefragt.Das Buch beleuchtet Fragen der Solidarökonomie aus Managementperspektive. Im Fokus dabei Themen, wie:- Demokratische Organisation- Alternative ökonomische Herangehensweisen- Ziele gesellschaftlicher Veränderung, die für solidarökonomische Betriebe essenziell sind
A woman is seldom perceived as «ageless», but is habitually categorized and assessed according to her age. Age-specific expectations exist for her body, her behaviour, and her way of living. In an economic context, these social norms concerning age and ageing have important consequences for women. They affect the way positions, salaries and career options are distributed. What is noticeable, however, is that a woman’s age is always held against her: A woman is too young for leadership, too unreliable to be promoted, too old to be retained in the company’s workforce. From quite different perspectives, constructions of women’s age at the workplace are discussed in this volume.
Offene Nähwerkstatt, Umsonstläden und Repair-Cafés sind kleine Beispiele für die wachsende Zahl von alternativen Wirtschaftsinitiativen. Aber nicht nur die Bedeutung solidarökonomischer Unternehmen nimmt zu, auch in gewinnorientierten Unternehmen werden die Methoden der solidarischen Ökonomie, wie z.B. Holacracy, Soziokratie oder Gemeinwohlbilanz zunehmend nachgefragt.Das Buch beleuchtet Fragen der Solidarökonomie aus Managementperspektive. Im Fokus dabei Themen, wie:- Demokratische Organisation- Alternative ökonomische Herangehensweisen- Ziele gesellschaftlicher Veränderung, die für solidarökonomische Betriebe essenziell sind
Offene Nähwerkstatt, Umsonstläden und Repair-Cafés sind kleine Beispiele für die wachsende Zahl von alternativen Wirtschaftsinitiativen. Aber nicht nur die Bedeutung solidarökonomischer Unternehmen nimmt zu, auch in gewinnorientierten Unternehmen werden die Methoden der solidarischen Ökonomie, wie z.B. Holacracy, Soziokratie oder Gemeinwohlbilanz zunehmend nachgefragt.Das Buch beleuchtet Fragen der Solidarökonomie aus Managementperspektive. Im Fokus dabei Themen, wie:- Demokratische Organisation- Alternative ökonomische Herangehensweisen- Ziele gesellschaftlicher Veränderung, die für solidarökonomische Betriebe essenziell sind
A woman is seldom perceived as «ageless», but is habitually categorized and assessed according to her age. Age-specific expectations exist for her body, her behaviour, and her way of living. In an economic context, these social norms concerning age and ageing have important consequences for women. They affect the way positions, salaries and career options are distributed. What is noticeable, however, is that a woman’s age is always held against her: A woman is too young for leadership, too unreliable to be promoted, too old to be retained in the company’s workforce. From quite different perspectives, constructions of women’s age at the workplace are discussed in this volume.