Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die COVID-19-Pandemie hat zu weltweiten disruptiven Veränderungen in allen Bereichen und Institutionen des öffentlichen und privaten Lebens geführt. Auch wenn sich die zahlreichen erlassenen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens als effektiv erwiesen haben, so wurden die Auswirkungen und Folgen auf die Fachrichtung der Orthopädie in Deutschland kaum untersucht.Das Ziel dieses Scoping Reviews bestand in der Darstellung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die klinische Versorgung in der Orthopädie in Deutschland.Im Rahmen der Literaturrecherche wurden sechs Datenbanken anhand klar definierter Einschlusskriterien für den Zeitraum vom 01. März 2020 bis zum 30. April 2021 durchsucht. Die Ergebnisse wurden anschließend in eine Datentabelle extrahiert und narrativ beschrieben.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser systematischen Literaturübersicht ist es, die Effekte und Auswirkungen digitaler Gesundheitsapplikationen auf die perioperative Versorgung von Patienten mit Hüft- oder Kniegelenksersatz systematisch aufzuarbeiten und darzustellen. Im Rahmen einer extensiven Literaturrecherche konnten dabei 19 Arbeiten eingeschlossen werden, die sich inhaltlich in vier Kernthemen untergliedern ließen. Der operative Ersatz des Hüft- oder Kniegelenks durch ein künstliches Gelenk ist die unter anderem am häufigsten durchgeführte Operation im Fachbereich der Orthopädie. Im Hinblick auf den erwarteten Anstieg an Patientenzahlen und die aktuellen Herausforderungen wie die COVID-19-Pandemie können digitale Gesundheits- applikationen zu einer besseren und kosteneffizienteren Versorgung beitragen. Während ihr Einsatz in der postoperativen Rehabilitation bereits ausführlich untersucht wurde, blieb eine Betrachtung der perioperativen Versorgung bisher außen vor. Ende November 2021 wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, MEDLINE und Embase via Ovid sowie der Web of Science Core Collection durchgeführt. Die erfassten Werke wurden auf ihre methodische Qualität hin untersucht und systematisch in eine Datentabelle extrahiert.
Elektronische Gesundheitsinformationssysteme sind zentrale Bausteine moderner Krankenhausstrukturen – doch ihr tatsächlicher Nutzen bleibt oft unklar. Technisch implementiert heißt nicht automatisch praktisch wirksam. Die Perspektive des klinischen Personals, das täglich mit diesen Systemen arbeitet, wird bislang zu selten systematisch erfasst. Mit dem „Impact Monitor for Health Information Systems“ (IMHIS) hat der Autor ein Analyseinstrument entwickelt, das Gesundheitsinformationssysteme aus Sicht der tatsächlichen Anwenderinnen und Anwender, insbesondere ärztlichen und pflegerischen Personal, bewertet – differenziert, empirisch und praxisnah. Basierend auf dem etablierten DeLone & McLean IS Success Model entsteht ein Instrumentarium, das wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und gleichzeitig konkrete Steuerungsimpulse für die Klinikpraxis liefert.IMHIS wurde exemplarisch auf eine digitale Patientenkurve angewendet. Die Ergebnisse zeigen, wie digitale Systeme im klinischen Alltag tatsächlich erlebt werden – und was getan werden muss, damit Digitalisierung nicht nur Prozesse abbildet, sondern medizinische Versorgung verbessert.
Elektronische Gesundheitsinformationssysteme sind zentrale Bausteine moderner Krankenhausstrukturen – doch ihr tatsächlicher Nutzen bleibt oft unklar. Technisch implementiert heißt nicht automatisch praktisch wirksam. Die Perspektive des klinischen Personals, das täglich mit diesen Systemen arbeitet, wird bislang zu selten systematisch erfasst. Mit dem „Impact Monitor for Health Information Systems“ (IMHIS) hat der Autor ein Analyseinstrument entwickelt, das Gesundheitsinformationssysteme aus Sicht der tatsächlichen Anwenderinnen und Anwender, insbesondere ärztlichen und pflegerischen Personal, bewertet – differenziert, empirisch und praxisnah. Basierend auf dem etablierten DeLone & McLean IS Success Model entsteht ein Instrumentarium, das wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und gleichzeitig konkrete Steuerungsimpulse für die Klinikpraxis liefert.IMHIS wurde exemplarisch auf eine digitale Patientenkurve angewendet. Die Ergebnisse zeigen, wie digitale Systeme im klinischen Alltag tatsächlich erlebt werden – und was getan werden muss, damit Digitalisierung nicht nur Prozesse abbildet, sondern medizinische Versorgung verbessert.