Die Sicherheitslage Deutschlands hat sich dramatisch verschärft. Russland hat die europäische Nachkriegs- und Friedensordnung spätestens seit der Vollinvasion in die Ukraine in Frage gestellt. Deutschland befindet sich nach alledem zwar noch nicht im Krieg, aber nicht mehr im Frieden. Die ausgerufene Zeitenwende brachte auch auf rechtlicher Ebene Veränderungen für die Bundeswehr mit sich. Die offensichtliche Verschiebung des Schwerpunkts des US-amerikanischen geopolitischen Interesses in den indopazifischen Raum, verbunden mit der derzeit offenen Frage des zukünftigen amerikanischen Engagements im Rahmen der NATO in Europa, zwingt die europäischen Mitgliedstaaten, ihre jeweiligen nationalen Verteidigungsanstrengungen umfassend zu stärken.Dieses Buch bezweckt, über das rechtliche Fundament der bewaffneten Macht im Staate zu orientieren, um mehr Einblick in deren rechtlichen Rahmen zu erhalten und so im alltäglichen Gespräch die eigene Meinung fundiert zu vertreten, aber auch unter dem Eindruck des medialen und politischen Diskurses die eigene Position zu schärfen.
Die Sicherheitslage Deutschlands hat sich dramatisch verschärft. Russland hat die europäische Nachkriegs- und Friedensordnung spätestens seit der Vollinvasion in die Ukraine in Frage gestellt. Deutschland befindet sich nach alledem zwar noch nicht im Krieg, aber nicht mehr im Frieden. Die ausgerufene Zeitenwende brachte auch auf rechtlicher Ebene Veränderungen für die Bundeswehr mit sich. Die offensichtliche Verschiebung des Schwerpunkts des US-amerikanischen geopolitischen Interesses in den indopazifischen Raum, verbunden mit der derzeit offenen Frage des zukünftigen amerikanischen Engagements im Rahmen der NATO in Europa, zwingt die europäischen Mitgliedstaaten, ihre jeweiligen nationalen Verteidigungsanstrengungen umfassend zu stärken.Dieses Buch bezweckt, über das rechtliche Fundament der bewaffneten Macht im Staate zu orientieren, um mehr Einblick in deren rechtlichen Rahmen zu erhalten und so im alltäglichen Gespräch die eigene Meinung fundiert zu vertreten, aber auch unter dem Eindruck des medialen und politischen Diskurses die eigene Position zu schärfen.
Die Doktrin spielte zu Beginn der Entwicklung des Völkerrechts eine überragende Rolle. Heute ist jedoch die Auffassung verbreitet, ihre Bedeutung sei im Laufe des 20. Jahrhunderts geschrumpft. Vor diesem Hintergrund wird in der Arbeit der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Lehre in den vergangenen Jahrzehnten für das Völkerrecht hatte. Dies wird am Beispiel der Rechtsprechung von StIGH und IGH untersucht, da das Völkerrecht hier gemäß Art. 38 Abs.1 ihrer Statute Entscheidungsgrundlage war. Zudem wird analysiert, welche Rolle die klassischen Autoren des Völkerrechts und die internationalen Juristenvereinigungen in der Rechtsprechung spielten. Die Ergebnisse der Arbeit sprechen gegen einen Bedeutungsverlust der Lehre, vielmehr deuten sie auf eine Erhöhung ihres Stellenwertes hin.
Die Sicherheitslage Deutschlands hat sich dramatisch verschärft. Russland hat die europäische Nachkriegs- und Friedensordnung spätestens seit der Vollinvasion in die Ukraine in Frage gestellt. Deutschland befindet sich nach alledem zwar noch nicht im Krieg, aber nicht mehr im Frieden. Die ausgerufene Zeitenwende brachte auch auf rechtlicher Ebene Veränderungen für die Bundeswehr mit sich. Die offensichtliche Verschiebung des Schwerpunkts des US-amerikanischen geopolitischen Interesses in den indopazifischen Raum, verbunden mit der derzeit offenen Frage des zukünftigen amerikanischen Engagements im Rahmen der NATO in Europa, zwingt die europäischen Mitgliedstaaten, ihre jeweiligen nationalen Verteidigungsanstrengungen umfassend zu stärken.Dieses Buch bezweckt, über das rechtliche Fundament der bewaffneten Macht im Staate zu orientieren, um mehr Einblick in deren rechtlichen Rahmen zu erhalten und so im alltäglichen Gespräch die eigene Meinung fundiert zu vertreten, aber auch unter dem Eindruck des medialen und politischen Diskurses die eigene Position zu schärfen.
Die Sicherheitslage Deutschlands hat sich dramatisch verschärft. Russland hat die europäische Nachkriegs- und Friedensordnung spätestens seit der Vollinvasion in die Ukraine in Frage gestellt. Deutschland befindet sich nach alledem zwar noch nicht im Krieg, aber nicht mehr im Frieden. Die ausgerufene Zeitenwende brachte auch auf rechtlicher Ebene Veränderungen für die Bundeswehr mit sich. Die offensichtliche Verschiebung des Schwerpunkts des US-amerikanischen geopolitischen Interesses in den indopazifischen Raum, verbunden mit der derzeit offenen Frage des zukünftigen amerikanischen Engagements im Rahmen der NATO in Europa, zwingt die europäischen Mitgliedstaaten, ihre jeweiligen nationalen Verteidigungsanstrengungen umfassend zu stärken.Dieses Buch bezweckt, über das rechtliche Fundament der bewaffneten Macht im Staate zu orientieren, um mehr Einblick in deren rechtlichen Rahmen zu erhalten und so im alltäglichen Gespräch die eigene Meinung fundiert zu vertreten, aber auch unter dem Eindruck des medialen und politischen Diskurses die eigene Position zu schärfen.
Die Doktrin spielte zu Beginn der Entwicklung des Völkerrechts eine überragende Rolle. Heute ist jedoch die Auffassung verbreitet, ihre Bedeutung sei im Laufe des 20. Jahrhunderts geschrumpft. Vor diesem Hintergrund wird in der Arbeit der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Lehre in den vergangenen Jahrzehnten für das Völkerrecht hatte. Dies wird am Beispiel der Rechtsprechung von StIGH und IGH untersucht, da das Völkerrecht hier gemäß Art. 38 Abs.1 ihrer Statute Entscheidungsgrundlage war. Zudem wird analysiert, welche Rolle die klassischen Autoren des Völkerrechts und die internationalen Juristenvereinigungen in der Rechtsprechung spielten. Die Ergebnisse der Arbeit sprechen gegen einen Bedeutungsverlust der Lehre, vielmehr deuten sie auf eine Erhöhung ihres Stellenwertes hin.