Francois Vouga – författare
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7 produkter
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E-bok
Franska, 2014187 kr
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Transmettre l’espérance à nos contemporains et aux générations futures, ouvrir une réflexion et un dialogue qui fortifient l’espérance : telle est la recherche qui a guidé cette relecture de la lettre de Paul à Timothée.Face au sentiment d’impuissance et de résignation, à l’angoisse de l’avenir, ce livre témoigne de la puissance transformatrice de l’Évangile et d’un appel urgent au courage de la foi et à la fidélité des convictions.Rédigé comme une sorte de manifeste, il est plus qu’un paisible commentaire sur un livre du Nouveau Testament. Les auteurs font leur la préoccupation fondamentale de l’auteur : définir une stratégie spirituelle de fidélité vivante à la parole créatrice et libératrice de l’Évangile.
E-bok
PDF, Tyska, 2011444 kr
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Christus ist für uns gestorben. Das grundlegende Bekenntnis des christlichen Glaubens schien dem Apostel Paulus und den Evangelien nicht nur vernünftig und verständlich, sondern sie verkündigten es als befreiende und sinngebende gute Nachricht für die Universalität der Menschheit. Dieser Essay will die Klarheit und Relevanz ihrer Interpretation des Todes Jesu unabhängig von ihrer für die Moderne nicht mehr plausiblen Überfrachtung durch die Theologie des Mittelalters (Anselm von Canterbury) verstehen und so ein nachvollziehbares Verständnis des Christentums ermöglichen.
Inbunden, Spanska, 2026
288 kr
Kommande
Inbunden, Tyska, 1998
1 146 kr
Tillfälligt slut
Del 10 - Handbuch zum Neuen Testament
An die Galater
Häftad, Tyska, 1998
723 kr
Tillfälligt slut
Inbunden, Tyska, 2020
1 900 kr
Tillfälligt slut
Gerald Wagner und François Vouga bieten eine philologische, literaturwissenschaftliche, historisch-kritische und theologische Auslegung des 1. Petrusbriefes. Den Kommentar kennzeichnet ein besonderes Interesse an der systematisch klaren und im neutestamentlichen Kanon einzigartigen Erwählungstheologie, am rhetorischen Aufbau des Gedankengangs und an der sozialen und politischen Relevanz der dem Brief immanenten Argumentation. Deutlich wird dabei: Der Brief entwickelt eine durchdachte Offenbarungstheologie der Geschichte, die die hohe Verantwortung von Ehefrauen, Ehemännern, Sklaven und Staatsbürgern begründet, im Alltag verändernd auf Mitmenschen und Gesellschaft einzuwirken - gegründet im Vertrauen auf Gott, der Ausgegrenzte erwählt, und nach dem Vorbild des gewaltlosen Jesus. Die Adressaten unterstützen sich gegenseitig als Geschwisterschaft des Hauses Gottes: Sie teilen Konflikte und Sorgen und lernen voneinander für diese Verantwortung. Detaillierte Exegesen, die sich mit den einzelnen Fragen des Textes befassen und mit der neueren, internationalen Auslegungsgeschichte auseinandersetzen, führen zu folgender Hypothese: Der erste Petrusbrief entwickelt eine christologisch begründete reflektierte Strategie des Gewaltverzichts, mit welcher die Christinnen und Christen, die in ihrem Glauben eine Orientierung und einen Sinn ihrer Existenz gefunden haben, von ihrer Hoffnung in ihren Häusern und in der hellenistischen Gesellschaft Rechenschaft ablegen.Für Bibliotheken gelten bei diesem Titel abweichende Konditionen; bitte wenden Sie sich an den Vertrieb.
Häftad, Tyska, 2020
816 kr
Tillfälligt slut
Gerald Wagner und François Vouga bieten eine philologische, literaturwissenschaftliche, historisch-kritische und theologische Auslegung des 1. Petrusbriefes. Den Kommentar kennzeichnet ein besonderes Interesse an der systematisch klaren und im neutestamentlichen Kanon einzigartigen Erwählungstheologie, am rhetorischen Aufbau des Gedankengangs und an der sozialen und politischen Relevanz der dem Brief immanenten Argumentation. Deutlich wird dabei: Der Brief entwickelt eine durchdachte Offenbarungstheologie der Geschichte, die die hohe Verantwortung von Ehefrauen, Ehemännern, Sklaven und Staatsbürgern begründet, im Alltag verändernd auf Mitmenschen und Gesellschaft einzuwirken - gegründet im Vertrauen auf Gott, der Ausgegrenzte erwählt, und nach dem Vorbild des gewaltlosen Jesus. Die Adressaten unterstützen sich gegenseitig als Geschwisterschaft des Hauses Gottes: Sie teilen Konflikte und Sorgen und lernen voneinander für diese Verantwortung. Detaillierte Exegesen, die sich mit den einzelnen Fragen des Textes befassen und mit der neueren, internationalen Auslegungsgeschichte auseinandersetzen, führen zu folgender Hypothese: Der erste Petrusbrief entwickelt eine christologisch begründete reflektierte Strategie des Gewaltverzichts, mit welcher die Christinnen und Christen, die in ihrem Glauben eine Orientierung und einen Sinn ihrer Existenz gefunden haben, von ihrer Hoffnung in ihren Häusern und in der hellenistischen Gesellschaft Rechenschaft ablegen.Für Bibliotheken gelten bei diesem Titel abweichende Konditionen; bitte wenden Sie sich an den Vertrieb.