Frederike Gadeberg – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
7 produkter
7 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 2022199 kr
Läs direkt efter köp
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Fragen – Erstens: Wie ist dieses emanzipatorische Vokabular bei den Formulierungen der Autor*innen des KCs zu lesen? Und zweitens: Inwiefern lässt sich Cultural Hacking als kritische Praxis und somit als stellvertretend für kritische Kunst/Pädagogik verhandeln? Da sich diese Arbeit im kunst/pädagogischen Feld verortet, liegt der Fokus in der Fragestellung darauf, Cultural Hacking am Beispiel von „Der Schlüssel zur Stadt“ als eine potentielle Erscheinungs- und Anwendungsform kritischer Kunst/Pädagogik zu diskutieren.Die Frage „Wem gehört die Stadt?“ löst oftmals eine Debatte aus. Als Reaktion auf solche Überlegungen intervenieren die Künstler*innenkollektive „Rocco und seine Brüder“ und „Dies Irae“ 2019 in das Programm der Berliner Werbeanlagen. Ihre Kritik gilt hierbei der passiven Rolle der Bewohner*innen durch das wirtschaftsbezogene System in der Gestalt von analoger Werbung in Berlin. In Form zivilen Ungehorsams entwerfen sie einen materiellen und zugleich symbolischen Schlüssel für die Kästen der City-Light-Poster, um der Bevölkerung Raum für die aktive Mitgestaltung von Werbeflächen zu verschaffen. Die Kunstaktion „Der Schlüssel zur Stadt“ findet sich als Videoformat zu jeder Zeit online kostenlos abrufbar. Die Intervention der Künstler*innenkollektive liest sich als eine exemplarische Realisierung von „Cultural Hacking“. Cultural Hacking stellt eine protestierende Form von Kunst dar, dessen Akteur*innen sich wie ein Virus in fremde Systeme einsiedeln. Die in den Systemen vorgefundene Codes werden hierbei nicht widerspruchslos hingenommen, sondern (re-)dechiffriert. Vor einem solchen Hintergrund drängt sich die Hypothese auf, dass „Cultural Hacking“ als kritische Praxis zu bezeichnen ist. Hinter Kritik verbirgt sich jedoch weniger ein geschützter als vielmehr ein inflationär gebrauchter Begriff. Auch im curricularen Leitfaden des Schulfaches Kunst lautet es, der Unterricht sollte „die Selbstständigkeit, die eigenen Fragehaltungen sowie die Reflexions- und Kritikfähigkeit“ von Schüler*innen zu fördern.
E-bok
PDF, Tyska, 2022486 kr
Läs direkt efter köp
Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es zeigt sich, dass "White Saviorism" als postkoloniale Praxis vielerorts eine Debatte auslöst und sich dennoch eher im Bereich eines "Urban Dictionaries" verzeichnet. Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, inwiefern sich die initiierten Begegnungen durch die Influencer:innen tatsächlich als Narrative von "White Saviorism" lesen lassen. Ausgehend von dem vorwissenschaftlichen Diskurs will diese Arbeit die polarisierenden an die Influencer:innen gerichtete Anschuldigungen mit akademischem Anspruch verhandeln – Wie verhält sich die These unter der Betrachtung wissenschaftlicher Maßstäbe? In Anlehnung an Sand (2019) befindet sich im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit somit eine umfangreiche, jedoch qualitative Auswahl multimodaler Medientexte von Instagram-Auftritten der deutschen, weiß sozialisierten Influencer:innen Carmushka, Haticeschmidt und Fimbim. Hierbei eröffnen sich unterschiedliche Forschungsperspektiven: Da sich diese Arbeit im medienwissenschaftlichen Feld visueller Kultur verortet, liegt der Fokus der Betrachtung an der Grenze von "gut gemeinter" Sichtbarkeit und der Reproduktion kolonialer Bilder. Die Instagram-Performances werden als spezifische Fälle potenzieller Erscheinungsformen eines allgemeinen "White Saviorism"-Narrativs interpretiert und diskutiert. Als interdisziplinärer Gegenstand stellen die Medientexte die methodische Herangehensweise dieser Arbeit vor einige Herausforderungen: Das Thema erfordert einen dekonstruktiven Blick, so wie er in repräsentationskritischen Ansätzen zur Agenda gehört. Anstatt also eine einzige schematische Methodik abzuwickeln, verpflichtet sich die vorliegende Arbeit pluralistischen Untersuchungsmodi.
E-bok
PDF, Tyska, 2022224 kr
Läs direkt efter köp
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext einer Arbeit im Bereich historischer Sprachwissenschaft verhandelt dieser Text ''man'' als ein sprachhistorisches Phänomen. Der Fokus liegt hierbei auf seiner Verlaufskurve und damit einhergehenden Hypothesen über den Wegfall von ''man''. Die feministische und grammatische Perspektive zum Pronomen werden dennoch nicht ausgeblendet, sondern bilden gemeinsam das Theoriekapitel. Auf der Grundlage eines theoretischen Abrisses zur Morphologie, Syntax und Semantik von man wird daran anschließend ein Kategoriensystem entfaltet, das die deduktiven grammatischen Funktionen von ''man'' umfasst. Zufällig ausgewählte Beispiele vier unterschiedlicher Textsorten der Zeitperioden des höchsten und niedrigsten Vorkommens von ''man'' bilden den Datenkorpus und werden hinsichtlich ihrer grammatischen und semantischen Funktionen analysiert. Auf welche Weise erscheint ''man'' und wie wird es verwendet? Im Sinne einer kritischen Betrachtung von ''man'' besteht ein großer Teil der Datenanalyse zudem darin, Alternativen für ''man''-Konstruktionen zu finden und umzusetzen.
Männliche Beißreflexe in Feuilleton-Rezensionen zum Roman "Miroloi". Bestandsaufnahme und Diskussion
E-bok
PDF, Tyska, 2022225 kr
Läs direkt efter köp
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus dieser Arbeit liegt nicht auf dem literarischen Primärtext "Miroloi", sondern auf den Primärtexten der feuilletonistischen Rezeption überregionaler Tageszeitungen. Das Studium des Rezensionskorpus wirft Fragen auf: In den meisten Kritiken scheint es weniger um eine tatsächliche Buchbesprechung zu gehen, als vielmehr um eine Metadiskussion über die Krise der Literaturkritik und seiner Kriterien, um die Frage nach "Schönheit, Stil und Geschmack" von aktueller Literatur und den Verriss des "Trend-Thema[s] Feminismus". Zeitgleich tun sich in derselben Instanz Stimmen über "männliche Beißreflexe" auf. Letzterer Kommentar stammt von der Journalistin Dana Buchzik. Sie behauptet, dass Bücher, in denen es um die Gewalt gegen Frauen und die Selbstermächtigung derer geht, eine Provokation für die "konservative Riege des deutschsprachigen Feuilletons" darstellen. Anlässlich Buchziks These zur "Miroloi"-Debatte liest diese Abhandlung ausgewählte Kritiken männlicher Rezensenten hinsichtlich ihrer "männliche[n] Beißreflexe". Werden in den Rezensionen tatsächlich Karen Köhler als Frau, "Miroloi" als Frauenliteratur oder Alina als Heldin angegriffen?Diese Arbeit untersucht an einem existierenden Beispiel, was sich in ihm zeigt. Hierfür wird sich speziell auf polarisierende Beiträge der "Miroloi"-Debatte beschränkt. Zunächst wird der Roman mit Blick auf die Diskussion und seiner medialen Aufmachung kurz vorgestellt. Daraufhin folgt ein Abriss grundlegender Aspekte von Literaturkritik. Im nächsten Kapitel wird Buchziks Beitrag und ihre daraus resultierende These über "männliche Beißreflexe" erläutert und entfaltet. Auf dieser Grundlage werden im Hauptteil dieser Arbeit die Feuilleton-Beiträge von fünf Rezensenten hinsichtlich der Buchzik’schen These analysiert, um anschließend zu diskutieren, wie sich die Beiträge mit Buchziks These verhandeln lassen.
E-bok
PDF, Tyska, 2022224 kr
Läs direkt efter köp
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt sich die Frage, inwieweit True-Crime-Formate, also die Auseinandersetzung mit wahren Verbrechen, als trivialliterarische Texte gelesen werden können. In dieser Arbeit soll am Beispiel von "Strafe" untersucht werden, inwiefern sich die beiden übergeordneten Diskurse gegenseitig ausschließen.Für die Untersuchung werden zunächst das Konzept von Trivialliteratur und das Format True-Crime theoretisch dargelegt. Mithilfe der Merkmale trivialliterarischer Texte und grundlegender Aspekte von True-Crime-Formaten lassen sich bereits variierende Arbeitshypothesen formulieren. Die Hypothesen berühren die Bereiche von Kriminalliteratur und Hybridität und damit einhergehend das Verhältnis von Autorschaft und Erzählinstanz. Darüber hinaus geht es um die ethische Betrachtung True-Crimes und um Faktizität und Authentizität als Stilmittel. Zuletzt wird die Hypothese entfaltet, dass sich "Strafe" als trivialliterarischer Text lesen lässt. Somit lassen sich die übergeordnete Fragestellung und die Arbeitshypothesen bei der Analyse von "Strafe" als Erzähltext implizit berücksichtigen. Die Ergebnisse der Analyse werden daraufhin gezielt vor dem Hintergrund eben genannter vorheriger Überlegungen diskutieren und abgehandelt.
E-bok
PDF, Tyska, 2023196 kr
Läs direkt efter köp
Sammelband aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband beinhaltet drei Hausarbeiten. Der Vampir beweist seit über zweieinhalb Jahrhunderten anhaltende Präsenz in Büchern, Bildern, Filmen und Serien, in Werbespots, Kunst- oder Subkulturszenen. Der neue Trend der Mainstream-Unterhaltungsindustrie, Vampire als angepasste Beschützer der Moral in Erscheinung treten zu lassen, steht dabei in einer Tradition, welche bereits in der Romantik begann. Als lebende Tote waren Vampire, ähnlich wie heute, gleichzeitig Ausdruck und Regulativ breit geteilter gesellschaftlicher Ängste und Sehnsüchte. Die Frage der ersten Arbeit ist also eine zweifache: Welche evolutionären Veränderungen bezüglich des Moralverständnisses lassen sich am Vampir ablesen, und welche Auswirkungen haben diese auf seinen Platz in der Gesellschaft? Wo Bram Stoker traditionelle Überlieferungen aus Rumänien und Transsilvanien nutzt, wo weitere Legenden und Mythen aus der Welt zum Tragen kommen, welche anderen Quellen und Inspirationen sich für den Vampir finden und, was lediglich Stokers Imagination entspringt, ist Gegenstand der zweiten Arbeit. Dabei wird zunächst auf die Ursprünge des Vampiraberglaubens und Stokers Grundidee des Romans eingegangen. Im Anschluss findet eine genauere Betrachtung der Verwandlung des Menschen in einen Vampir und darauffolgend des Vampirs selbst, mit seinem äußeren Erscheinungsbild, seinen Eigenschaften und Fähigkeiten statt. Zuletzt wird ein Blick auf die Maßnahmen gegen den Vampir, sowohl auf Abwehrmaßnahmen wie auch auf die Vernichtung des Vampirs, geworfen. Im Endeffekt soll gezeigt werden, dass Stokers Vampirfigur nicht lediglich auf seine eigene Vorstellungskraft zurückgeht, viel mehr werden verschiedene Mythen und Legenden aus dem Volksaberglauben verschiedener Kulturen miteinander verwoben.Neben kulturwissenschaftlichen, gendertheoretischen oder beispielsweise rezeptionsanalytischen Fragestellungen ist Dreh- und Angelpunkt gegenwärtiger Verhandlungen mit dem Vampirismus die Analyse der Entwicklung eines Mythos. Die These des dritten Textes lautet, dass sich der Mythos um die Vampirfigur gewandelt hat: Gilt die Figur des Vampirs in seinen Anfängen noch als bösartiges Monster, fungiert der Vampir in heutigen Mainstream-Produktionen als Identifikationsfigur. Bei dieser Untersuchung bezieht sich die Arbeit auf zwei audiovisuelle Formate, "Nosferatu – eine Symphonie des Grauens" von 1922 und die knapp 90 Jahre später erschienene Roman-Verfilmung "Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen".
Häftad, Tyska, 2023
342 kr
Skickas inom 3-6 vardagar