Georg Molich – författare
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PDF, Tyska, 2019332 kr
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Die Zeit der preußischen Herrschaft in Köln und am Rhein seit 1815 ist gerade in den letzten Jahren intensiver in das Blickfeld des historischen und gesellschaftlichen Interesses gerückt. Neben manchen größtenteils schon bekannten Konfliktfeldern sind dabei aber auch produktive Wechselwirkungen zu entdecken. Diesen Beziehungsgeschichten geht der Sammelband nach. Er vereinigt Beiträge, die sich mit der Rolle des Militärs in der Festungsstadt am Rhein ebenso beschäftigen wie mit der Etablierung eines preußischen Gymnasiums in Köln oder den Aspekten konfessioneller Identität des Katholizismus im zunehmend preußisch geprägten Rheinland. Thematisiert werden auch die Kölner Denkmäler für die Monarchen aus dem Haus Hohenzollern oder das Verhältnis des im preußischen Kaiserreich in Köln sozialisierten Konrad Adenauer zu "Preußen". Insgesamt entsteht ein facettenreiches neues Bild der Entwicklung Kölns unter der Herrschaft der Preußen, das auch zur Überprüfung von etablierten Geschichtsbildern einlädt.
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PDF, Tyska, 2024541 kr
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Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 gehört zu den einschneidenden Ereignissen europäischer Geschichte. Trotz einer Vielzahl von Denkmälern, Straßennamen und Plätzen, die in Deutschland und Frankreich bis heute auf den Krieg hinweisen, ist die kollektive Erinnerung daran stark verblasst. Dieser Band versammelt Beiträge aus transnationaler, regionaler und interdisziplinärer Perspektive und sucht nach neuen makro- und mikrohistorischen Zugängen. In fünf Sektionen werden zunächst politik-, militär- und mentalitätsgeschichtliche Annäherungen unternommen. Auf die Beiträge zur Kriegsberichterstattung, Publizistik und den neuen Techniken der Fotografie folgen kunst- und musikwissenschaftliche Studien zur ästhetischen und kulturellen Aneignung des Krieges. Die letzte Sektion rekonstruiert den nationalen und lokalen Erinnerungsdiskurs beider Länder bis ins 20. Jahrhundert.This collection includes essays on the Franco-German War from a transnational, regional and interdisciplinary perspective and searches for new macro- and micro-historical access to this incisive event in European history. The five sections firstly contain approaches from the history of politics and mentalities as well as military studies. From the viewpoint of intellectual history and science studies the role of medicine is discussed among others. The articles on war reporting, journalism and the new techniques of photography are followed by studies from the fine arts and musicology that deal with aesthetic and cultural treatments of the war. The last section finally reconstructs the national and local memory discourse of both countries until the 20th century.