Georg von Wallwitz – författare
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Del 2 - dtv bibliothek
Der Wohlstand der Nationen
Inbunden, Engelska, 2018
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Ein KlassikerErschienen 1776, also vor rund 240 Jahren, gilt ›Der Wohlstand der Nationen‹ nach wie vor als einer der einflussreichsten Texte der Neuzeit, als Geburtsstunde der Volkswirtschaftslehre. Adam Smith (1723-1790) hat hier zentrale Begriffe und Konzepte der Ökonomie wie etwa Angebot und Nachfrage oder Arbeitsteilung geprägt. »Die unsichtbare Hand« wurde zum geflügelten Wort. Gekürzt und mit einem Vorwort zur Neuausgabe.
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Tyska, 201419 kr
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"Wer uns und unsere tiefen und untiefen Gründe kennt, kann über uns bestimmen." Ein Essay über die Bedeutung von Privatsphäre und wie der gefeierte Dichter Lord Byron eines der ersten Opfer des Verschwindens von Privatheit in einer Mediengesellschaft wurde. Georg von Wallwitz zieht die Verbindung zwischen Privatheit und Freiheit und stellt die Prämisse auf, dass Privatsphäre ganz wesentlich eine finanzielle Frage ist. Er untersucht das Konzept der Privatheit im Laufe der Geschichte unter Berücksichtigung neuer Entwicklungen wie Internet, Google und Facebook.
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Tyska, 201419 kr
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In seinem Beitrag für das Kursbuch 179 erkennt Georg von Wallwitz die Diskrepanz zwischen Freiheit & Gleichheit und Brüderlichkeit und ihrer Bedeutung in der Wirtschaft. Von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart erklärt er das Prinzip des monetären Schwunds, der für ihn unvermeidlich und unerlässlich, herausragend bedeutend und ungreifbar für die heutigen Marktwirtschaftssysteme und die Gesellschaft ist.
19 kr
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Georg von Wallwitz rekonstruiert in seinem Beitrag die revolutionäre Bedeutung von Kommunarden - gemeint sind einerseits diejenigen aus dem Paris des Jahres 1871, andererseits die Kommunarden der 1968er Jahre. Die zweite, so von Wallwitz, war eine bürgerliche Bewegung, die erste, so seine Bemerkung, meinte es wirklich ernst. So unterschiedlich beide waren, so sehr hat sich beider Kritik in die gesellschaftliche Entwicklung eingeschrieben.
177 kr
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Ob sich beim Thema Finanzmärkte Skepsis einstellt oder Jagdfieber – dieses Buch bedient beides. Als Fondsmanager ist Georg von Wallwitz Insider. Als Mathematiker und Philosoph gönnt er sich einen gelassenen Blick auf seine Welt, die ein Spiegel ihrer Zeit ist: Er erklärt, warum die Finanzmärkte wurden, was sie sind – gefährlich, doch von hohem Unterhaltungswert. Er beschreibt auf menschenfreundliche Art komplizierte Dinge. Er zeichnet Charakterbilder der Finanzakteure, in denen man nicht nur die Leute mit den riesigen Bonuszahlungen erkennt, sondern am Ende, hoffentlich, auch – sich selbst. Nichts fehlt: Keynes und die Klassische Theorie, Glanz und Elend des Finanzparketts, langweilige Aktien, spannende Anleihen, schurkische Hedgefonds und vieles mehr, was das Herz erfreut, und auch den Geist.
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Tyska, 2017222 kr
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Ordnung muss sein. Beim Baden schön nach Geschlechtern getrennt, doch in der Wissenschaft zählt nur, was auf der Tafel steht. Jedenfalls für den Mathematiker David Hilbert, der die brillante Emmy Noether in Göttingen als Professorin durchsetzen wollte. Nicht nur damit war er seiner Zeit voraus – er rechnete mit Albert Einstein die Formel aller Formeln durch, versammelte in den zwanziger Jahren die klügsten internationalen Mathematiker und Physiker seiner Zeit – und musste sie nach 1933 in die USA ziehen lassen. Für die moderne Naturwissenschaft hat David Hilbert denselben Stellenwert wie Picasso für die Kunst. Und unsere digitale Welt ? Ohne den Mann nicht denkbar. Georg von Wallwitz erzählt von diesem Leben und der Schönheit der Mathematik, verständlich, mit Witz – und Fußnoten für Fortgeschrittene.
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Tyska, 2021222 kr
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Obwohl hundert Jahre her, steckt die Große Inflation "den Deutschen" immer noch in den Knochen. Georg von Wallwitz zeichnet nach, was damals wirklich passiert ist. Er erzählt von den traumatischen Ereignissen um die rasende Geldentwertung nach Ende des Ersten Weltkriegs und am Beginn der Weimarer Republik. Er berichtet, warum so viele Geld und Vermögen verloren und andere ausgerechnet in dieser Zeit ein Vermögen machten, warum die Grundlagen für die Hyperinflation lange vorher mit aberwitzigen Manövern zur Finanzierung des Krieges gelegt wurden – und warum vier Männer sterben mussten, damit der Spuk ein Ende fand. Wie bei allen Büchern dieses Autors dürfen die Leser sich freuen über verständlich vorgetragene wirtschaftliche Erkenntnisse aus den Ereignissen von damals für das 21. Jahrhundert.
133 kr
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Ob sich beim Thema Finanzmärkte Skepsis einstellt oder Jagdfieber – dieses Buch bedient beides. Als Fondsmanager ist Georg von Wallwitz Insider. Als Mathematiker und Philosoph gönnt er sich einen gelassenen Blick auf seine Welt, die ein Spiegel ihrer Zeit ist: Er erklärt, warum die Finanzmärkte wurden, was sie sind – gefährlich, doch von hohem Unterhaltungswert. Er beschreibt auf menschenfreundliche Art komplizierte Dinge. Er zeichnet Charakterbilder der Finanzakteure, in denen man nicht nur die Leute mit den riesigen Bonuszahlungen erkennt, sondern am Ende, hoffentlich, auch – sich selbst. Nichts fehlt: Keynes und die Klassische Theorie, Glanz und Elend des Finanzparketts, langweilige Aktien, spannende Anleihen, schurkische Hedgefonds und vieles mehr, was das Herz erfreut, und auch den Geist. »Ein leicht verständliches Buch über Finanzmärkte, das auf Fachchinesisch verzichtet, aber durch Geist und Sprache den anspruchsvollen Leser zufriedenstellt.« Gerald Braunberger, FAZ »Erstens tatsächlich fröhlich, zweitens hochkompetent und drittens wunderbar verständlich geschrieben.« Focus »Stilistisch glänzend, mit dem Esprit eines Schöngeistes, gibt Wallwitz entlarvende Einblicke in eine Branche, die oft mehr verantwortet, als ihr guttut.« Johannes Saltzwedel, Der Spiegel »Pointiert und entzückend boshaft.« Gregor Dotzauer, Börsenblatt
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Tyska, 2023155 kr
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Gier, Angst und Schrecken? Ist der Finanzkapitalismus vor allem da, um Nicht-Bescheidwisser das Fürchten zu lehren? Georg von Wallwitz unternimmt den gewohnt augenzwinkernden Versuch, zu erklären, was viele für unerträglich kompliziert halten: Wie »unser« Kapitalismus entstand; wer ihn sich ausgedacht hat; wofür er gut ist und wofür nicht; wie man ein Land ruiniert oder es vermeidet; wie man der Armut entgeht; warum man Steuern zahlen soll; Gerechtigkeit und Verteilung; Krisen und Wachstum; Gier und Banken; Real- und Finanzwirtschaft; und: Spielt Geld überhaupt eine Rolle? »Eine humorvolle Einführung in die Grundlagen unseres Wirtschaftssystems.«Focus
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Tyska, 201815 kr
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Es sei zwar möglich, ein gebildeter Mensch zu sein, ohne etwas von Mathematik zu verstehen, meint Georg von Wallwitz in seinem Beitrag zum Kursbuch 193, aber spätestens die künstliche Intelligenz mache klar, welchen Verzicht auf Verstehen und Erkenntnis das impliziere. Dabei erfülle die Mathematik die einem bildungsbeflissenen Menschen wichtigen Kriterien exakt: Sie ist nützliches Instrument, sich die Welt erklärbar zu machen, ebenso ist sie jedoch geeignet, die Seele zu veredeln und den Geist zu erhöhen. Dass sie dennoch so wenig geschätzt wird – vor allem außerhalb der Geisteswissenschaften –, liege zum einen daran, dass sie sich vielen nur mühsam erschließe, mehr aber noch, dass in ihr eine Strenge der Logik walte, der zu unterwerfen eben nur wenige bereit seien. Dass sich dies allerdings genau um des eigenen Vorteils willen lohnt, zeigt der Autor in seinem Beitrag auf überzeugende Weise.
15 kr
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Im Gespräch mit den beiden Herausgebern Armin Nassehi und Peter Felixberger beschäftigt sich Georg von Wallwitz mit Koalitionen im Wirtschaftsleben, mit sogenannten Merger&Acquisitions.