Throughout human history, technological innovation has functioned as a driver of civilization and inspired many people's belief in progress. When it comes to warfare, where technology is applied with a cruel and deadly logic, a nuanced view is needed. From siege engines to drones, innovation has often served a less enlightened aim: elimination of the enemy.This collection of new essays from specialists in military history examines the interdependence between war and technology from a number of regional perspectives.
1968 gilt in Bezug auf die Entwicklung bundesrepublikanischer Kultur, Mentalität und Demokratiefähigkeit als Schlüsseljahr: Die »68er« hätten mit ihrem Protest die autoritäre Ära Adenauer endgültig beendet und eine neue, offenere und liberalere Zeit eingeleitet. Doch wer waren die »68er«? Welche Themen haben sie geprägt? Und schließlich: Welchen Einfluss hatten die Proteste des Jahres 1968 wirklich auf die politische und kulturelle Entwicklung der Bundesrepublik? Die hier versammelten Beiträge setzen sich kritisch mit diesen Fragen auseinander und unternehmen verschiedene historiographische Perspektivierungen auf eines der umstrittensten Kapitel deutscher Zeitgeschichte.
Die zunehmende Komplexität moderner Gesellschaften bringt neben einem fortschreitenden Pluralismus auch entstellende Deutungstechniken mit sich. Auf ihrem Feld stellt sich die Frage, ob und wie das Streben nach Erkenntnis gegen Ideologien, Populismen, begriffliche Vereinseitigungen, Ökonomisierungen, etc. behauptet werden kann. Die vorliegende metawissenschaftliche Studie vereint Beiträge aus Philosophie, Historiographie, Politologie, Ökonomie, Publizistik und Rechtswissenschaft; sie beleuchtet Wissenschaft als Spannungsfeld von Beschreibung, Deutung und Verzerrung.