Dieser Band dokumentiert Erzählungen, Selbstbeschreibungen und Analysen zur Entstehung und Entwicklung der Systemischen Gesellschaft (SG). In vier Gesprächsrunden an vier verschiedenen Orten werden mit den Gründungsmitgliedern 25 Jahre systemischen Denkens, Handelns und Organisierens reflektiert und kritisch diskutiert. Durch die Rekonstruktion von Debatten, Entscheidungen und Konflikten entsteht ein lebendiges Bild von der Wandlung einer Bewegung hin zum heutigen Fachverband. Die Entwicklung des systemischen Ansatzes in der Bundesrepublik Deutschland spiegelt sich in den unterschiedlichen Perspektiven und Erzählungen.
Was bedeutet Autorität? Mit der Faust auf den Tisch zu hauen? Seine Macht und seinen Willen mehr oder weniger rücksichtslos durchzusetzen? Noch immer wird Autorität viel zu oft mit Männern verbunden, die genau so handeln. Dabei leiten viele Frauen (und Männer) in Führungsfunktionen schon lange erfolgreich auf eine ganz andere Art: Mit respektierter Autorität gewinnen sie die Mitarbeitenden für sich, sodass diese gern und vertrauensvoll mit ihnen zusammenarbeiten. In diesem Buch erzählen Frauen in Leitungsfunktionen lebendig und anschaulich, wie sie Autorität erlangen. Diese ist nicht auf einmal und für immer da, sondern muss Stück für Stück und immer wieder aufgebaut werden. Sie ist kein Führungsstil, sondern eine Haltung, mit der die Frauen ihre Aufgabe angehen. So entsteht ein neues Bild, das autoritärem Gehabe ein Ende machen möchte. Die Frauen zeigen, dass man nicht zu Machtmitteln greifen muss, ja, es auch nicht darf, wenn man möchte, dass Mitarbeitende zufrieden und mit Freude und Elan ihrer Arbeit nachgehen.
Dieser Band dokumentiert Erzählungen, Selbstbeschreibungen und Analysen zur Entstehung und Entwicklung der Systemischen Gesellschaft (SG). In vier Gesprächsrunden an vier verschiedenen Orten werden mit den Gründungsmitgliedern 25 Jahre systemischen Denkens, Handelns und Organisierens reflektiert und kritisch diskutiert. Durch die Rekonstruktion von Debatten, Entscheidungen und Konflikten entsteht ein lebendiges Bild von der Wandlung einer Bewegung hin zum heutigen Fachverband. Die Entwicklung des systemischen Ansatzes in der Bundesrepublik Deutschland spiegelt sich in den unterschiedlichen Perspektiven und Erzählungen.
Was bedeutet Autorität? Mit der Faust auf den Tisch zu hauen? Seine Macht und seinen Willen mehr oder weniger rücksichtslos durchzusetzen? Noch immer wird Autorität viel zu oft mit Männern verbunden, die genau so handeln. Dabei leiten viele Frauen (und Männer) in Führungsfunktionen schon lange erfolgreich auf eine ganz andere Art: Mit respektierter Autorität gewinnen sie die Mitarbeitenden für sich, sodass diese gern und vertrauensvoll mit ihnen zusammenarbeiten. In diesem Buch erzählen Frauen in Leitungsfunktionen lebendig und anschaulich, wie sie Autorität erlangen. Diese ist nicht auf einmal und für immer da, sondern muss Stück für Stück und immer wieder aufgebaut werden. Sie ist kein Führungsstil, sondern eine Haltung, mit der die Frauen ihre Aufgabe angehen. So entsteht ein neues Bild, das autoritärem Gehabe ein Ende machen möchte. Die Frauen zeigen, dass man nicht zu Machtmitteln greifen muss, ja, es auch nicht darf, wenn man möchte, dass Mitarbeitende zufrieden und mit Freude und Elan ihrer Arbeit nachgehen.
Dieser Band dokumentiert Erzählungen, Selbstbeschreibungen und Analysen zur Entstehung und Entwicklung der Systemischen Gesellschaft (SG). In vier Gesprächsrunden an vier verschiedenen Orten werden mit den Gründungsmitgliedern 25 Jahre systemischen Denkens, Handelns und Organisierens reflektiert und kritisch diskutiert. Durch die Rekonstruktion von Debatten, Entscheidungen und Konflikten entsteht ein lebendiges Bild von der Wandlung einer Bewegung hin zum heutigen Fachverband. Die Entwicklung des systemischen Ansatzes in der Bundesrepublik Deutschland spiegelt sich in den unterschiedlichen Perspektiven und Erzählungen.
Was bedeutet Autorität? Mit der Faust auf den Tisch zu hauen? Seine Macht und seinen Willen mehr oder weniger rücksichtslos durchzusetzen? Noch immer wird Autorität viel zu oft mit Männern verbunden, die genau so handeln. Dabei leiten viele Frauen (und Männer) in Führungsfunktionen schon lange erfolgreich auf eine ganz andere Art: Mit respektierter Autorität gewinnen sie die Mitarbeitenden für sich, sodass diese gern und vertrauensvoll mit ihnen zusammenarbeiten. In diesem Buch erzählen Frauen in Leitungsfunktionen lebendig und anschaulich, wie sie Autorität erlangen. Diese ist nicht auf einmal und für immer da, sondern muss Stück für Stück und immer wieder aufgebaut werden. Sie ist kein Führungsstil, sondern eine Haltung, mit der die Frauen ihre Aufgabe angehen. So entsteht ein neues Bild, das autoritärem Gehabe ein Ende machen möchte. Die Frauen zeigen, dass man nicht zu Machtmitteln greifen muss, ja, es auch nicht darf, wenn man möchte, dass Mitarbeitende zufrieden und mit Freude und Elan ihrer Arbeit nachgehen.