Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema Musik im Unterricht für schwer mehrfachbehinderte Schüler:innen und zeigt verschiedene Einsatzmöglichkeiten auf. Zunächst definiert die Autorin den Begriff der Musik und geht im Anschluss auf die Verwendung von Musik in der Sonderpädagogik ein. Danach wird festgelegt, was genau eine schwere Mehrfachbehinderung ist und die Wahrnehmung und die Wirkung von Musik auf Menschen diskutiert. Letzteres beleuchtet die Autorin anhand verschiedener Studien und Beispiele, unter anderem von Eckart Altenmüller und Manfred Spitzer. Im nächsten Teil wird der Begriff der basalen Bildung definiert, daraufhin folgt die Beschreibung konkreter Einsatzmöglichkeiten von Musik im Unterricht der betreffenden Personengruppe. Die Arbeit schließt mit einer konkreten Planung einer Konzerterfahrung für die Schüler:innen ab.
»Wir hatten uns so viel zu erzählen. So viele Jahre dachte ich mir Geschichten über ihn aus. Immer endeten sie damit, dass wir uns wiedersahen. So viele Versionen einer niemals aufgeschriebenen Geschichte und in keiner begegneten wir uns ausgerechnet auf einem Friedhof. Ausgerechnet Katharina, die sich tatsächlich selbst getötet hatte, verdankte ich diesen glücklichen Zufall.«Johanna ist sich sicher: Der Mann, den sie auf der Suche nach dem Grab ihrer Freundin sieht, ist ihr vor drei Jahrzehnten verschwundener Halbbruder. Doch als sie ihn mit Gegenständen aus ihrer Familiengeschichte konfrontiert, gibt er vor, sich nicht zu erinnern. Lebt ihr verschollener Halbbruder tatsächlich unter neuer Identität ganz in ihrer Nähe, oder täuscht sich Johanna?Gudrun Hammers Novelle ist ein sprachlich hochsensibles Leseerlebnis über Schuld und die Kraft der Hoffnung.»Literatur beginnt mit Sprache. Erst wenn sie mich verführt, finde ich zum Inhalt. Im Mainstream vordergründiger Krimifluten wird das meist vergessen. Kompliment: Diese Autorin beherrscht ihr Handwerk.« (Vito von Eichborn)
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema Musik im Unterricht für schwer mehrfachbehinderte Schüler:innen und zeigt verschiedene Einsatzmöglichkeiten auf. Zunächst definiert die Autorin den Begriff der Musik und geht im Anschluss auf die Verwendung von Musik in der Sonderpädagogik ein. Danach wird festgelegt, was genau eine schwere Mehrfachbehinderung ist und die Wahrnehmung und die Wirkung von Musik auf Menschen diskutiert. Letzteres beleuchtet die Autorin anhand verschiedener Studien und Beispiele, unter anderem von Eckart Altenmüller und Manfred Spitzer. Im nächsten Teil wird der Begriff der basalen Bildung definiert, daraufhin folgt die Beschreibung konkreter Einsatzmöglichkeiten von Musik im Unterricht der betreffenden Personengruppe. Die Arbeit schließt mit einer konkreten Planung einer Konzerterfahrung für die Schüler:innen ab.
»Wir hatten uns so viel zu erzählen. So viele Jahre dachte ich mir Geschichten über ihn aus. Immer endeten sie damit, dass wir uns wiedersahen. So viele Versionen einer niemals aufgeschriebenen Geschichte und in keiner begegneten wir uns ausgerechnet auf einem Friedhof. Ausgerechnet Katharina, die sich tatsächlich selbst getötet hatte, verdankte ich diesen glücklichen Zufall.«Johanna ist sich sicher: Der Mann, den sie auf der Suche nach dem Grab ihrer Freundin sieht, ist ihr vor drei Jahrzehnten verschwundener Halbbruder. Doch als sie ihn mit Gegenständen aus ihrer Familiengeschichte konfrontiert, gibt er vor, sich nicht zu erinnern. Lebt ihr verschollener Halbbruder tatsächlich unter neuer Identität ganz in ihrer Nähe, oder täuscht sich Johanna?Gudrun Hammers Novelle ist ein sprachlich hochsensibles Leseerlebnis über Schuld und die Kraft der Hoffnung.»Literatur beginnt mit Sprache. Erst wenn sie mich verführt, finde ich zum Inhalt. Im Mainstream vordergründiger Krimifluten wird das meist vergessen. Kompliment: Diese Autorin beherrscht ihr Handwerk.« (Vito von Eichborn)