Stories aus der Welt der Bars und der Straße: Momentaufnahmen von Einzelgängern und kleinen Gangstern, von rastlosen Menschen voller Angst, geheimen Erwartungen und inneren Spannungen.Jörg Fauser über den Weltenbummler Hans Herbst:"Und genau darum geht es in diesen Geschichten: um Augenblicke auf der Kippe; um Angst und die Kraft, die die Angst überwindet. Und: diese Geschichten hat einer geschrieben, der sich erstmal im Leben umgesehen hat, bevor er sich an die Maschine setzte und uns zeigte, dass er außer Trommeln und Weiten auch den Rhythmus
»Herzband« von Günther Butkus begleitet den Leser mit Liebesgedichten durch das ganze Jahr.In 366 Gedichten werden die schönsten und manchmal auch traurigsten Momente einer Liebe beschrieben. Wer mag, kann ein ganzes Jahr jeden Tag nur eines der Gedichte lesen oder eben den »Herzband« gar nicht mehr weglegen. So oder so - diese Geschichte einer Liebe in Gedichten muss man einfach mögen.Der "Herzband" eignet sich durch das kleine Format und die besonders schöne Gestaltung hervorragend als Geschenk.
Paul Auster: »Crane war der erste große amerikanische Schriftsteller der Moderne«Stephen Crane war eine der spannendsten Personen seiner Zeit. Er verbrachte Nächte unter Vagabunden in schmutzigen Schlafsälen, erlag den Vergnügungen der Stadt, nahm die Künstlerszene unter die Lupe und schrieb anschließend über seine Erfahrungen. Gesellschaftskritik, Schockmomente und Ironie verbinden sich zu einem meisterhaften Lebenswerk, in dem deutlich wird, mit welcher Leidenschaft Crane dem Schreiben nachkam - und wie weit er für eine gute, authentische Story bereit war zu gehen.Der Band »Geschichten eines New Yorker Künstlers« enthält die zwei Romane »Maggie, ein Mädchen von der Straße« und »Georges Mutter« sowie weitere Geschichten, von denen die meisten erstmals auf Deutsch erscheinen
Ostberlin 1967: Peter Körber hält die Tagebücher seines leiblichen Vaters in den Händen, den er nie kennengelernt hat. Zwischen den Seiten steht ein Teil der Familiengeschichte, den man besser im Dunkeln gelassen hätte. Doch Peter kann nicht länger die Augen davor verschließen, denn die Geschichte droht sich zu wiederholen: Er soll Henker werden, so wie auch sein Vater vor ihm. Kann er sein Schicksal noch abwenden oder hatte er von Anfang an keine Wahl?