Guntram Forster – författare
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Tyska, 2013181 kr
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Das "Schöne" gehört von Anbeginn an zu den großen Begriffen der abendländischen Geistesgeschichte und firmiert hier insbesondere als Kategorie der "Vermittlung": zwischen Sinnlichkeit und Verstand, zwischen Wollen und Sollen, zwischen verschiedenen Disziplinen, aber auch zwischen unterschiedlichen Epochen. In den Beiträgen des vorliegenden Sammelbandes, der in seinem Kernbestand auf den IX. Würzburger Augustinus-Studientag zurückgeht, geben ausgewiesene Experten beispielhafte Einblicke in diese "Vermittlungsleistung" des Schönen in Philosophie, Theologie und zumal in Musik und Musiktheorie: schwerpunktmäßig bei Augustinus (354-430), jedoch auch mit dem Blick auf die Traditionen vor und nach ihm sowie auf die neuzeitliche und die systematische Diskussion des Ästhetischen.
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PDF, Tyska, 2020263 kr
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"Unsere Theologie und St. Augustinus blühen und herrschen unter Gottes Beistand auf unserer Universität", so schreibt der Augustinermönch Martin Luther vor rund 500 Jahren aus Wittenberg an seinen monastischen Mitbruder und reformatorischen Mitstreiter Johann Lang. Augustinus und Luther, zwei religiöse Genies und ‹Kirchenväter›, stehen zweifelsfrei in theologischer Verwandtschaft, am engsten hinsichtlich ihrer radikalen Gnadenlehre.Der vorliegende Sammelband mit seinen fünf Beiträgen renommierter Experten geht auf den 15. Augustinus-Studientag des Zentrums für Augustinus-Forschung an der Universität Würzburg im Luther-Jubiläumsjahr 2017 zurück. Er diskutiert aus verschiedenen Perspektiven die Frage, wie sich die geistige und geistliche ‹Verwandtschaft› dieser beiden Leitfiguren der Kultur- und Theologiegeschichte näherhin gestaltet: als enge, als entfernte - oder als vielfältig schillernde.
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PDF, Tyska, 2021277 kr
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Dieser Band dokumentiert zwei Studientage des Zentrums für Augustinus-Forschung an der Universität WürzburgDer 16. Augustinus-Studientag war Augustinus als Pädagogen gewidmet. Peter Gemeinhardt, Konrad Vössing, Therese Fuhrer, Elisabeth Reil und Winfried Böhm werfen Schlaglichter auf das frühe Christentum als Bildungsreligion, auf das spätantike Schulwesen in Afrika, auf Augustins musikalisches Lernprogramm in ‹De musica›, auf seine religionspädagogische Theorie und Praxis in ‹De catechizandis rudibus› sowie auf Spuren augustinischen Denkens in der Pädagogik der Neuzeit.Der 17. Augustinus-Studientag setzte sich mit Augustinus als Sprachtheoretiker auseinander. Lenka Karfíková, Tobias Uhle, Alfons Fürst und Johannes Brachtendorf untersuchen das Sprachkonzept von ‹De quantitate animae›, die Grenzen der Gottesrede in Augustins Frühschriften, das Wahrheitsgebot in den zwei ‹Lügenschriften› und die Auseinandersetzung Wittgensteins mit augustinischer Bedeutungstheorie.