Die Zauberflöte (KV 620). Eine große Oper in zwei Aufzügen. Libretto von Emanuel Schikaneder
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Beitraege zur Geschichte von Wissensueberlieferung und Mentalitaetsbildung
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Von Nestroy bis Ransmayr
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Kontinuitaet und Variation
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R. A. Schröder verwendet als Vertreter des ästhetischen Konservatismus intertextuelle Schreibverfahren und Übersetzungen, um auf den Wert der Überlieferung hinzuweisen. Das Buch untersucht die Poetik als Zeichen der Kulturkritik und ihre Orientierung an der Problemgeschichte.
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Die Autorin befasst sich mit dem literaturkritischen Werk von Matthias Claudius im Rahmen des Rezensionswesens im 18. Jahrhundert. Claudius verfasste die meisten seiner Kritiken als Redakteur der Zeitung des «Wandsbecker Bothen» und nahm die Besprechungen größtenteils später in seine gesammelten Werke «Asmus omnia sua secum portans» auf. Die Untersuchung markiert die besondere Form der Poetisierung, die die Rezensionen im Werk von Claudius erfahren. Als kleine Kunstwerke stehen sie in den Asmus-Bänden gleichberechtigt neben den Gedichten und sonstigen Prosatexten. Auf der Grundlage der inhaltlichen und stilistischen Analyse der einzelnen Besprechungen fragt die Autorin, welche Position Claudius innerhalb der literarhistorischen, theologischen und philosophischen Diskurse seiner Zeit eingenommen hatte.
Briefwechsel 1934-1961: Kommentierte Edition
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Fast dreißig Jahre lang unterstützte den Dichter und Übersetzer Rudolf Alexander Schröder der bedeutende Altphilologe Ernst Zinn. 1934 begann ein Briefwechsel, der bis an Schröders Lebensende anhielt. Die Edition vereint die rund 120 Briefe, Karten und Telegramme. Ein Kommentar ergänzt die Briefe, ordnet sie ein und erläutert historische Details.
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Das Buch behandelt literarische Texte, die zur Vertonung für musikalischen Vortrag bestimmt waren. Der erste Hauptteil handelt vom deutschen Singspiel des 18. Jahrhunderts, vor allem in seiner österreichisch-süddeutschen, speziell Wiener, Ausprägung. Das Singspiel wählte höfische und bürgerliche Sujets, aber auch Märchenstoffe, und war für ausgebildete Sänger gedacht. Seinen Höhepunkt fand es in der gemeinsamen Arbeit von Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadeus Mozart an der «Zauberflöte» und in Goethes «Zweiter Zauberflöte». Der zweite Hauptteil behandelt die Operndichtungen, die der Wiener Hugo von Hofmannsthal für den Komponisten Richard Strauss schrieb, besonders die symbolträchtige, vielfach an die «Zauberflöte» anknüpfende Oper «Die Frau ohne Schatten» und «Arabella», das letzte gemeinsame Werk beider Künstler.
Literarische Werke in Neuem Gewand
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Tillfälligt slut