A GERMAN CLASSIC FROM A FORGOTTEN AUTHORSchlump is seventeen, a romantic, a chancer and a dreamer. It's 1915 so naturally he volunteers for war. In France he is assigned an administrative position in a small town and has a marvellous time. But when he gets to the trenches, where death and mindless destruction are the everyday, he starts to understand something about war. Funny, brutal and charming, here’s the First World War from the perspective of the inimitable Schlump.
A GERMAN CLASSIC FROM A FORGOTTEN AUTHORSchlump is seventeen, a romantic, a chancer and a dreamer. It's 1915 so naturally he volunteers for war. In France he is assigned an administrative position in a small town and has a marvellous time. But when he gets to the trenches, where death and mindless destruction are the everyday, he starts to understand something about war. Funny, brutal and charming, here’s the First World War from the perspective of the inimitable Schlump.
Die Wiederentdeckung: Schlump ist ein vergessener Klassiker, ein grandioser Antikriegsroman aus dem Jahr 1928»Antinationalistisch, unheroisch, menschenfreundlich, pazifistisch, franzosenfreundlich, humanistisch, europäisch, ziemlich gut gelaunt und ziemlich gut geschrieben. Ein helles Buch aus dunkler Zeit.« So beschrieb Volker Weidermann diesen Roman in seinem FAS-Artikel im April 2013.Hans Herbert Grimm bekannte sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg dazu, einen Roman über den Ersten Weltkrieg geschrieben zu haben, der sich immer noch ganz frisch, ganz gegenwärtig liest und sich damit abhebt von vielen heute nur noch literaturgeschichtlich kanonisierten Romanen. Die »Geschichten und Abenteuer aus dem Leben des unbekannten Musketiers Emil Schulz, genannt ›Schlump‹, von ihm selbst erzählt« – so der Untertitel – zeigen den Weg eines unbedarften jungen Helden von der Etappe aufs Schlachtfeld, ins Lazarett und zurück. Und sie erzählen die Geschichte eines modernen Hans im Glück, der nach Romanzen Ausschau hält und am Ende die große Liebe trifft, die immer schon auf ihn wartete.»Ein französisch anmutendes Weisheitsbuch von lateinischer Heiterkeit«, so Volker Weidermann, der in seinem Nachwort Informationen zu Autor und Werk liefert.
In kunstvoll einfacher Sprache schildert Hans Herbert Grimm die Geschichte des jungen Soldaten Emil Schulz. Begleitet von den Inhumanitäten des ersten Weltkrieges begibt dieser sich auf eine Suche nach Glück, Liebe und Frieden.Grimms Werk erschien zunächst anonym, da der Autor seine bürgerliche Karriere nicht gefährden wollte."Schlump" war lange Zeit weitestgehend unzugänglich, da es als pazifistisches Werk der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten zum Opfer fiel.