Hans Jorg Sandkuhler – författare
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PDF, Tyska, 20221 410 kr
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Keine ausfuhrliche Beschreibung fur "e;Geschichte, gesellschaftliche Bewegung und Erkenntnisprozess"e; verfugbar.
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PDF, Tyska, 19911 665 kr
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Keine ausführliche Beschreibung für "Das Tagebuch 1848" verfügbar.
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PDF, Tyska, 2016201 kr
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Aus Vorlesungen an der Pariser Sorbonne hervorgegangen, handelt dieses Buch zur Epistemologie und zur Wissenschafts- und Philosophiegeschichte seit Kant vom Sprechen über die Natur, vom Pluralismus und von der Relativität von Überzeugungen und Wahrheiten. "Natur" provoziert auch die Gesellschafts-, Rechts- und Staatstheorie, die deshalb einbezogen werden.
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PDF, Tyska, 2016794 kr
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Ernst Cassirer (1874-1945) sieht die moderne Zivilisation in einer Krise der Selbsterkenntnis. Er begegnet ihr, geschult an Kant, auf den Spuren des humanistischen Denkens und der Aufklärung und in engster Verbindung zu den Wissenschaften. Diese Philosophie in ihrer Gesamtheit vorzustellen, ist das Ziel des Handbuchs. Cassirers Hauptwerk - die "Philosophie der symbolischen Formen" - gehört zu den großen Theorieentwürfen des 20. Jahrhunderts. Ihr Ziel ist eine Philosophie über die Kultur der Freiheit, ein pluralistisches Veto gegen die Preisgabe von Rationalität und Menschenrechten.
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PDF, Tyska, 2016678 kr
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PDF, Tyska, 2017214 kr
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In diesem Band stellen ausgewiesene Schelling-Forscher die wesentlichen Gegenstände seiner Philosophie dar. Auf eine Einführung in Leben und Werk und einen Überblick zum Stand der Schelling-Forschung folgen Abhandlungen u.a. zur Bedeutung antiker Philosophie für Schellings philosophische Anfänge, zu Schelling im Deutschen Idealismus, zur Philosophie der Erkenntnis und des Wissens, zur Philosophie der Kunst und der Geschichte, schließlich zu Recht, Staat und Politik in Schellings Denken.
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PDF, Tyska, 2005733 kr
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Der Deutsche Idealismus war und ist eine der wichtigsten Ideenkonstellationen in der Geschichte der neueren Philosophie. Das Handbuch führt systematisch in die Fragestellungen des Deutschen Idealismus ein: Die Vernunft und das Absolute, System und Methode, Erkenntnis und Wissen, Natur, Moral, Recht und Staat, Geschichte, Religion und Kunst. Einbezogen wurde die Philosophie der Frühromantik und das Werk Hölderlins. Erstmals wird auch die Geschichte der Rezeptionen des Deutschen Idealismus in Europa dargestellt. Mit Quellenauszügen, weiterführender Literatur und einem Anhang mit Informationen zu Bibliografien, Periodica, Philosophischen Gesellschaften, Forschungsstellen und Internet-Links.
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PDF, Tyska, 2010136 kr
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Zwischen Rechtsverständnissen, nach denen es nur juridische, nicht aber moralische Rechte geben kann, und einem individualethischen Ansatz, nach dem Personen moralische Rechte haben, gibt es einen anhaltenden Streit. Im Kontext mit der Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral gibt es darüber hinaus ein zweites Spannungsfeld: die Frage, ob das Recht einer Begründung durch Moral bedarf, wenn es nicht nur auf Legalität, sondern auch auf Legitimität Anspruch erheben will.Die Beiträge dieses Bandes sind - kontrovers - Differenzierungen zwischen Recht, Moral und Ethik und den Fragen gewidmet, wie sich Moral und Recht zueinander verhalten und ob moralische Ansprüche als Rechte verstanden werden können. Weitere Themen sind Gründe für die Transformation moralischer Ansprüche in positives Recht, der moralische Inhalt und die positiv-rechtliche Form der Menschen- und Grundrechte und philosophische Wege zu Ethik und Recht am Beispiel der gegenwärtigen arabisch-islamischen Philosophie.
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PDF, Tyska, 2009215 kr
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In diesem Band geht es um die Darstellung des Spektrums von Beförderung und / oder Anpassung bis hin zum deutlichen Widerstand, mit dem die Philosophie in Deutschland 1933 auf den Nationalsozialismus reagierte. Die Beiträge in diesem Buch zu Universität, Wissenschaft und Philosophie im Nationalsozialismus, zum Untergang des Neukantianismus im ''Dritten Reich'' und zu Oskar Becker, Martin Heidegger, Erich Rothacker, Joachim Ritter und Karl Schlechta einerseits und andererseits zu Hannah Ahrend und Karl Jaspers sowie zum Wiener Kreis - sie stehen für Alternativen, die es gegenüber dem Nationalsozialismus gegeben hat - zeigen, daß das wechselseitige Bestätigungsverhältnis der symbolischen Traditionen, gemeinsame Praktiken und Einstellungen nicht schicksalhaft zu Uniformität geführt haben. Zu unterscheiden und sich zu unterscheiden, war nicht unmöglich. Dies ist zu berücksichtigen, wenn es um das Verstehen dessen geht, was nicht vergessen und verdrängt werden darf. Zur nachträglichen Entschuldigung ist das Verstehen weder aufgerufen noch berufen. Das Verstehen-Können ist auch keine Alternative zu kantischer Kritik. Lehren ziehend, wird man die moralische Norm nicht aufgeben, auf deren Grundlage Hannah Arendt gefordert hat, "daß Menschen auch dann noch Recht von Unrecht zu unterscheiden fähig sind, wenn sie wirklich auf nichts anderes mehr zurückgreifen können als auf das eigene Urteil, das zudem unter solchen Umständen in schreiendem Gegensatz zu dem steht, was sie für die einhellige Meinung ihrer gesamten Umgebung halten müssen". Mit Beiträgen von Volker Böhnigk, Dagmar Borchers, Emmanuel Faye, Hans Friedrich Fulda, Michael Grüttner, Wolfram Hogrebe, Lars Lambrecht, Hans Jörg Sandkühler, Jens Thiel und Gereon Wolters.
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Tyska, 2009215 kr
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In diesem Band geht es um die Darstellung des Spektrums von Beförderung und / oder Anpassung bis hin zum deutlichen Widerstand, mit dem die Philosophie in Deutschland 1933 auf den Nationalsozialismus reagierte. Die Beiträge in diesem Buch zu Universität, Wissenschaft und Philosophie im Nationalsozialismus, zum Untergang des Neukantianismus im ''Dritten Reich'' und zu Oskar Becker, Martin Heidegger, Erich Rothacker, Joachim Ritter und Karl Schlechta einerseits und andererseits zu Hannah Ahrend und Karl Jaspers sowie zum Wiener Kreis - sie stehen für Alternativen, die es gegenüber dem Nationalsozialismus gegeben hat - zeigen, daß das wechselseitige Bestätigungsverhältnis der symbolischen Traditionen, gemeinsame Praktiken und Einstellungen nicht schicksalhaft zu Uniformität geführt haben. Zu unterscheiden und sich zu unterscheiden, war nicht unmöglich. Dies ist zu berücksichtigen, wenn es um das Verstehen dessen geht, was nicht vergessen und verdrängt werden darf. Zur nachträglichen Entschuldigung ist das Verstehen weder aufgerufen noch berufen. Das Verstehen-Können ist auch keine Alternative zu kantischer Kritik. Lehren ziehend, wird man die moralische Norm nicht aufgeben, auf deren Grundlage Hannah Arendt gefordert hat, "daß Menschen auch dann noch Recht von Unrecht zu unterscheiden fähig sind, wenn sie wirklich auf nichts anderes mehr zurückgreifen können als auf das eigene Urteil, das zudem unter solchen Umständen in schreiendem Gegensatz zu dem steht, was sie für die einhellige Meinung ihrer gesamten Umgebung halten müssen". Mit Beiträgen von Volker Böhnigk, Dagmar Borchers, Emmanuel Faye, Hans Friedrich Fulda, Michael Grüttner, Wolfram Hogrebe, Lars Lambrecht, Hans Jörg Sandkühler, Jens Thiel und Gereon Wolters.
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Tyska, 2010121 kr
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Zwischen Rechtsverständnissen, nach denen es nur juridische, nicht aber moralische Rechte geben kann, und einem individualethischen Ansatz, nach dem Personen moralische Rechte haben, gibt es einen anhaltenden Streit. Im Kontext mit der Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral gibt es darüber hinaus ein zweites Spannungsfeld: die Frage, ob das Recht einer Begründung durch Moral bedarf, wenn es nicht nur auf Legalität, sondern auch auf Legitimität Anspruch erheben will.Die Beiträge dieses Bandes sind - kontrovers - Differenzierungen zwischen Recht, Moral und Ethik und den Fragen gewidmet, wie sich Moral und Recht zueinander verhalten und ob moralische Ansprüche als Rechte verstanden werden können. Weitere Themen sind Gründe für die Transformation moralischer Ansprüche in positives Recht, der moralische Inhalt und die positiv-rechtliche Form der Menschen- und Grundrechte und philosophische Wege zu Ethik und Recht am Beispiel der gegenwärtigen arabisch-islamischen Philosophie.
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PDF, Tyska, 1990408 kr
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Seit 1809 bis zu seinem Tode 1854 führte Schelling Tagebücher, die neben Biographischem Entwürfe und Reflexionen zu Philosophie, Wissenschaften und Zeitgeschichte enthalten, bislang aber praktisch unbekannt blieben. Der Jahreskalender von 1848, eine Vorabveröffentlichung zu der Gesamtedition (siehe Seite 156) dieser bedeutenden Quelle der deutschen Klassik, zeigt einen politisch denkenden Schelling. Seine Reaktionen auf die Revolution zeigen, daß er in "Konstitution", "Demokratie" und "Proletariat" sowie in der Schwäche von Regierungen, die liberalen Forderungen nachgeben, das Ende einer Epoche wahrnimmt und Rettung nur noch von "wirklichem Despotismus" erwartet.
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PDF, Tyska, 20101 700 kr
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Begriffe Abbild / Abbildtheorie: Abduktion: Absicht: Absolute, das: abstrakt / konkret: Abstraktion: Achtung: Adaption: Affekt / Affektenlehre: Aggregation: Aggression: Akt / Potenz: Algorithmus: Allgemeines / Besonderes / Einzelnes: Altruismus / Egoismus: Analogia entis: Analogie: Analyse: Analytisch / synthetisch: Analytische Philosophie: Anarchismus: Andere / Andersheit / Anderssein: Anerkennung: Angemessenheit: Angst / Furcht: Anpassung / Adaption: Anschauung: Anthropologie, philosophische: Anthropozentrismus: Antinomie: Antizipation: Aporie: Apperzeption: Apriori / aposteriori: Arbeit: Argument / Argumentationstheorie: Ästhetik, philosophische: Atheismus: Atomismus: Aufhebung: Aufklärung: Aufmerksamkeit: Ausdruck: Aussage / Satz / Proposition: Autorität: Axiom / Axiomatik: Basis / Überbau: Basissätze: Bedeutung: Bedingung: Bedürfnis: Befreiungsphilosophie / Befreiungsethik: Begehren / Begierde: Begriff: Begriffsbildung / Definition: Begriffslogik / Begriffsgeschichte: Begründung: Behauptung: Bestätigung: Bewegung: Beweis: Beweistheorie: Bewusstsein: Bild / Bildtheorie: Bildung / Erziehung: Bioethik: Böse, das: Buddhismus und Philosophie: Bürger / Citoyen / Bourgeois: Bürgerliche Gesellschaft / civil society: Chaos / chaotische Systeme: Chiliasmus: Christentum: Daoismus und Philosophie: Dasein: De re / de dicto: Deduktion: Deduktion, transzendentale: Definition: Deismus: Dekonstruktion: Deliberation / deliberative Demokratie: Demokratie: Denken: Designator: Determinismus / Indeterminismus: Dialektik: Differenz / différance: Differenzprinzip: Diktatur: Dilemma: Ding / Ding an sich: Ding / Eigenschaft: Diskurs / Diskurstheorie: Diskursethik: Disposition: Dispositionsprädikate: Dritte, der: Ehrfurcht: Eigentum / Besitz: Einbildung / Einbildungskraft: Eine, das: Einfühlung / Empathie: Einheit / Vielheit: Einheitswissenschaft: Einstellung / propositionale Einstellung: Eklektik: Emanation: Emanzipation: Emergenz: Emotion / Gefühl: Empfindung: Empirie: Empiriokritizismus: Empirismus: Empirismus, logischer: Endlichkeit / Unendlichkeit: Engagement: Entelechie: Entfremdung: Entscheidung / Entscheidungstheorie: Entwicklung: Enzyklopädie: Épistémologie: Epoche: Ereignis: Erfahrung: Erhabene, das: Erinnerung: Erkenntnis / Erkenntnistheorie: Erklärung: Erlebnis: Erste Philosophie: Eschatologie: Essentialismus: Ethik / Moral / Moralphilosophie: Ethik, analytische: Ethik, angewandte: Ethik, evolutionäre: Ethik, interessenbasierte: Ethik, medizinische: Ethik, ökologische: Evidenz: Evolution / Evolutionstheorie: Existenz / Existenzphilosophie / Existentialismus: Experiment: Experimentalsysteme: Expertensysteme: Extension / Intension: Externalismus / Internalismus: Faktizität: Fallibilismus: Falsifikation / Falsifikationismus: Fatalismus: Fetisch / Fetischismus: Fiktion / Fiktionalismus: Film: Folgerung: Folter: Form / Materie: Formalisierung: Forschung: Fortschritt: Frage: Freiheit: Fremd / Fremdheit: Frieden: Funktion: Fürsorge: Ganzes / Teil: Gattung / Gattungswesen: Gedankenexperiment: Gegensatz / Widerspruch: Gegenstand: Gegenwart: Gehirn und Geist: Geist: Geistesgeschichte: Geisteswissenschaften: Geltung / Gültigkeit: Gemeinsinn / sensus communis: Gemeinwille / volonté générale: Genie: Gerechter Krieg: Gerechtigkeit: Geschichte / Geschichtsphilosophie: Geschmack: Gesellschaft / Gesellschaftstheorie: Gesellschaftsvertrag / contrat social: Gesetz / Gesetzmäßigkeit: Gestalt / Gestalttheorie: Gesunder / gemeiner Menschenverstand: Gewaltenteilung: Gewissen: Gewissensethik: Gewissheit: Gleichheit / Ungleichheit: Globalisierung / Mondialisierung: Glück / Glückseligkeit: Goldene Regel: Gottesbegriffe / Gottesbeweise: Grund / Gründe: Grundrechte: Gute, das / Güte: Habitus: Handlung / Handlungstheorien: Hedonismus: Hegemonie: Hermeneutik: Hinduismus und Philosophie: Historismus: Hoffnung: Holismus: Humanismus: Hypothese: Ich: Ideal: Idealismus: Ideation / Idealisierung: Idee: Identifizierung / Unterscheidung: Id
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PDF, Tyska, 2023567 kr
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Die Edition der Jahreskalender F. W. J. Schellings aus dem Berliner Schelling-Nachlass in einer philologisch exakten wissenschaftlichen Ausgabe stellt eine für die Geschichte der Philosophie und der Wissenschaften, der Kultur und der Politik des 19. Jahrhunderts bedeutsame Quelle für Forschung, Lehre und Studium zur Verfügung. Die Jahreskalender umfassen zum einen philosophische Entwürfe, zum anderen die lebensgeschichtlich wichtigen Tagebücher. Die Jahreskalender werden in Form eines kurrenten Textes dargeboten, bei dessen Herstellung das Interesse an Les- und Benutzbarkeit mit der Forderung nach größtmöglicher Authentizität des edierten Textes verbunden wurden. Von den in diesem Band präsentierten Kalendern stammen zwei aus dem Jahr 1809, je einer aus den Jahren 1810-1813. Der philosophische Gehalt der Eintragungen betrifft vor allem Schellings Schrift Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit« (1809), die »Stuttgarter Privatvorlesungen« (1810) und die »Weltalter« (1811 ff.).«
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PDF, Tyska, 2023567 kr
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Der vorliegende Band umfasst wesentlich Vorarbeiten Schellings zu seinen Weltaltern« und zu den »Gottheiten von Samothrake« (1815). Seit 1811 hat er das neue »geschichtliche System« der Weltalter angekündigt. Diese Zeitphilosophie wirft auf radikale Weise das Problem auf: »Es muss ein Anfang sein.« Schellings Ziel ist, die »Geschichte der Vergangenheit zu beschreiben, nicht vom Ursprung der Menschheit an - sondern von der vorweltlichen Zeit bis auf die Zeiten derselben«. Die Genesis, die Schelling ganz anders als traditionell theologisch zu ergründen sucht, hat weder einen als Grund denkbaren Anfang, noch weist sie auf ein Ende hin. In diesem Horizont ist für Schelling die Geschichte der Natur und der Menschen begreifbar.«Die Weltalter werfen - in Abgrenzung zum Idealismus Fichtes - zum einen Probleme einer Theorie des Wissens auf; sie sollen in der Perspektive gelöst werden: Wissen und Sein generieren sich miteinander.« Zum anderen stehen Fragen einer Hermeneutik der Zeitlichkeit auf der Tagesordnung. Die Weltalter sind in allen Entwurf-Stadien auch der Frage nach den epistemischen Kulturen gewidmet, nach den Formen, in denen Zeit und Geschichte erkannt und dargestellt werden können: »Das Gewußte wird erzählt, das Erkannte wird dargestellt, das Geahndete wird geweissagt.« In ihrer narrativen Form löst sich Schellings systematische Philosophie der Geschichtlichkeit von der spekulativen Konstruktion der Geschichte im Deutschen Idealismus und zugleich von jeder Begriffs-Philosophie.«
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PDF, Tyska, 2023567 kr
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Der Jahreskalender 1846 - er enthält zugleich die Eintragungen zum Januar 1847 - umfasst wesentliche, immer wieder variierte Vorarbeiten Schellings zum Problem einer ''philosophischen Religion'', zur Neuaufnahme der ''negativen'', nun als ''reinrational'' verstandenen Philosophie und zu deren Stellung innerhalb der ''positiven'' als der ''neuen'' Philosophie. Diese Thematik bestimmt auch die dem Kalender beigelegten 18 losen Blätter. Im Zentrum von Schellings Denken steht jetzt die Philosophie der Mythologie als Philosophie des geschichtlichen Werdens Gottes, des Seins und des Seienden; Schelling hat sie letztmalig im Wintersemester 1845/46 in Berlin vorgetragen. In diesem Kontext sind Auseinandersetzungen mit der Tradition und mit philosophischen Zeitgenossen von Bedeutung: Die Kritik an Spinoza, der auffällig häufige würdigende Bezug auf Kant, die Abgrenzung gegenüber der Kategorienlehre Trendelenburgs, die Kritik der spekulativen Theologie Richard Rothes und nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit der Enzyklopädie und Logik Hegels, dessen Rationalismus der Vernunft als Substanz Schelling verwirft.Schelling hat auch durch seine späte Philosophie der Berliner Zeit großen Einfluß ausgeübt. Ein Dokument der Wirkung und Verehrung, die ihm entgegengebracht wurde, ist die Rede Joseph von Goluchowskis zu seinem Geburtstag im Jahre 1846, die im Anhang abgedruckt ist.
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Spanska, 201445 kr
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Atendiendo al desarrollo de la lógica inductiva desde Whewll y Trendelenburg y de la teoría de la ciencia desde Helmholtz, Hertz y Boltzmann, hasta el neokantismo, el prgamatismo peirceano y la fenomenología, y basando su argumentación en la filosofía de E. Cassirer, el autor propone la tesis de que, desde la perspectiva abierta por la física contemporánea y una nueva filosofía del espíritu, hemos perdido la naturaleza y entrado en cambio en la Fábrica de los fenómenos.