Der offene Stellenmarkt ist nichts anderes als die "Resterampe", denn die besten (und meisten) Positionen werden "unter der Hand" besetzt - ohne, dass davon jemand etwas mitbekommt. Das Buch erläutert, warum das so ist und liefert das Werkzeug, sich selbst ins Spiel zu bringen, wenn es um die Besetzung solcher Positionen geht. Die Autoren zeigen, wie man an nicht ausgeschriebene Stellen kommt und sie erläutern mit Hilfe ihrer langjährigen Erfahrung, worauf es beim Bewerbungsprozess ankommt.Inhalte:- Warum ist ein Teil des Stellenmarktes verdeckt und wie kommt man an nicht ausgeschriebene Positionen?- Karriereabbrüche verhindern- Angebot statt Anschreiben- Lebenslauf: Der Nachweis der Passung - Business Portrait und Managerfilm- Das Vorstellungsgespräch: Das RICHTIGE SAGEN statt das FALSCHE VERMEIDEN- Rückenwind durch Social Media- Karriere-Positionen
Der offene Stellenmarkt ist nichts anderes als die "Resterampe", denn die besten (und meisten) Positionen werden "unter der Hand" besetzt - ohne, dass davon jemand etwas mitbekommt. Das Buch erläutert, warum das so ist und liefert das Werkzeug, sich selbst ins Spiel zu bringen, wenn es um die Besetzung solcher Positionen geht. Die Autoren zeigen, wie man an nicht ausgeschriebene Stellen kommt und sie erläutern mit Hilfe ihrer langjährigen Erfahrung, worauf es beim Bewerbungsprozess ankommt.Inhalte:- Warum ist ein Teil des Stellenmarktes verdeckt und wie kommt man an nicht ausgeschriebene Positionen?- Karriereabbrüche verhindern- Angebot statt Anschreiben- Lebenslauf: Der Nachweis der Passung - Business Portrait und Managerfilm- Das Vorstellungsgespräch: Das RICHTIGE SAGEN statt das FALSCHE VERMEIDEN- Rückenwind durch Social Media- Karriere-Positionen
Wer nicht warten kann oder will, bis irgendwo eine für ihn passende Stellenanzeige erscheint, muss selbst aktiv werden. Und damit ist nicht gemeint, an irgendwelche Unternehmen so genannte Initiativbewerbungen zu verschicken. Auch der (langfristige) Aufbau eines Beziehungsnetzwerkes hilft nicht weiter. Niemand hat wirklich Geld oder Zeit bis solche Maßnahmen möglicherweise Wirkung zeigen.JobSearch zeigt und macht nachvollziehbar, wie Headhunter arbeiten und wie man die Methode der Headhunter zum Erfolgsrezept für die eigene Stellensuche macht. Denn: Der Headhunter muss den (verdeckten) Arbeitsmarkt durchforsten, auf der Suche nach einem geeigneten Bewerber für die Stelle, die er im Firmenauftrag zu besetzen hat. Genau vor derselben Aufgabe steht der Bewerber, nur, dass er keine Heads sondern Jobs sucht. Die Strategie ist identisch und lässt sich daher eins zu eins übertragen. Wie? Das zeigt das Buch JobSearch.
Wer nicht warten kann oder will, bis irgendwo eine für ihn passende Stellenanzeige erscheint, muss selbst aktiv werden. Und damit ist nicht gemeint, an irgendwelche Unternehmen so genannte Initiativbewerbungen zu verschicken. Auch der (langfristige) Aufbau eines Beziehungsnetzwerkes hilft nicht weiter. Niemand hat wirklich Geld oder Zeit bis solche Maßnahmen möglicherweise Wirkung zeigen.JobSearch zeigt und macht nachvollziehbar, wie Headhunter arbeiten und wie man die Methode der Headhunter zum Erfolgsrezept für die eigene Stellensuche macht. Denn: Der Headhunter muss den (verdeckten) Arbeitsmarkt durchforsten, auf der Suche nach einem geeigneten Bewerber für die Stelle, die er im Firmenauftrag zu besetzen hat. Genau vor derselben Aufgabe steht der Bewerber, nur, dass er keine Heads sondern Jobs sucht. Die Strategie ist identisch und lässt sich daher eins zu eins übertragen. Wie? Das zeigt das Buch JobSearch.