Hector Canal – författare
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Band 4 umfasst sämtliche derzeit bekannten Briefe Goethes aus den Jahren 1780 und 1781. Nachgewiesen werden für diesen Zeitraum außerdem 136 erschlossene Briefe. Der Beginn der 1780er Jahre markiert für Goethe einen neuen Abschnitt seines Weimarer Lebens. Die 557 Briefe des Bandes zeugen von der Vielfalt seiner naturwissenschaftlich-künstlerischen Interessen und der sich ausweitenden amtlichen Tätigkeit als Leiter der Kriegs-, der Wegebau- und der Bergwerkskommission. Zu den 51 Adressaten gehören neben langjährigen Freunden und Kollegen wie Carl Ludwig von Knebel, Johann Caspar Lavater, Herzog Carl August und Jacob Friedrich von Fritsch auch neue Korrespondenzpartner, darunter Ernst II. Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg und dessen Bruder Prinz August. Die nach wie vor wichtigste Adressatin ist Charlotte von Stein, an die nahezu drei Viertel aller Briefe des Bandes gerichtet sind. Die Briefe werden, mit wenigen Ausnahmen, nach den Handschriften ediert und erstmals umfassend wissenschaftlich kommentiert. Der Kommentar wird durch Dokumente ergänzt, darunter bislang ungedruckte Briefe von und an Lavater und Knebel. Die Edition bietet die Briefe in revidierter und damit im Vergleich zu allen bisherigen Ausgaben in teilweise neuer Chronologie.
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Das Heilige hat Konjunktur: Im Zuge des religious turnder Kulturwissenschaften erscheint es nicht mehr als Gegensatz zueiner säkularisierten Moderne, sondern als eines ihrer konstitutiven Momente. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen Denkfiguren des Sakralen im 20. Jahrhundert - von Nietzsches Diagnose des »Todes Gottes« über geschichtsphilosophische Aneignungen jüdisch-christlicher Glaubensinhalte bis hin zu sprachphilosophischen Reflexionen über das Heilige. Sie arbeiten heraus, wie sich die ästhetische Moderne in Auseinandersetzung mit dem Traditionsbestand sakraler Erfahrungen bildet.